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Kabel als Grundlage für selbst konfiguriertes Cinch Kabel+A -A |
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Autor |
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maslowian
Ist häufiger hier |
22:00
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#1
erstellt: 21. Feb 2025, |||||
Hallo an die Kabelverrückten :-) Ich benötige eine Cinch Verbindung von meinem Verstärker in den Technikraum. Es geht um das Ansteuern der Multiroom Hardware. Die benötigte Kabellänge beträgt ca. 15-20m. Ich selbst kenne mich recht wenig aus, denke aber, dass normale Cinch Kabel für solche Längen nicht ausgelegt sind. Ich denke am meisten Sinn macht es wenn ich mir aus Koaxkabeln selbst welche konfektioniere. Ich habe mal in einem Blog gelesen, dass ein RG62 oder auch RG59 Kabel dafür geeignet wäre. Welchen Kabeltyp würdet ihr mir Empfehlen? Gruß Maslow [Beitrag von maslowian am 21. Feb 2025, 22:03 bearbeitet] |
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Fuchs#14
Inventar |
22:27
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#2
erstellt: 21. Feb 2025, |||||
hää?? Warum das nicht, hast du es probiert? |
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maslowian
Ist häufiger hier |
22:35
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#3
erstellt: 21. Feb 2025, |||||
Hi! Hab ich nicht, kann es auch leider nicht, da das Kabel quasi jetzt in die Wand muss bevor die verputzt wird. Hardware sind noch nicht installiert und teilweise noch garnicht vorhanden. Ich möchte keine bösen Überraschungen und würde deshalb gerne auf Nummer sicher gehen. Ich bin mir nicht sicher wo ich das gehört habe. Ich glaube mal aufgeschnappt zu haben, dass sie nicht geeignet sein zwecks mangelnder Schirmung o.Ä. . Eventuell hab ich da aber auch was falsch verstanden und es gibt auch sinnvolle Qualität? Wenn dem so sein sollte, gibt es entsprechende Qualität die ihr empfehlen könnt? Wie gesagt es soll in die Wand und kann deshalb entsprechend was taugen. Da man später nichtmehr ran kommt. Es wäre natürlich auch ein Leerrohr eine Option, dann sollte ich aber wieder selbst konfektionieren und ich müsste entsprechend ein Kabel ohne Stecker kaufen und selbst löten. Hier wären wir wieder bei der Ausgangsfrage welches coax Kabel empfehlenswert wäre. |
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Fuchs#14
Inventar |
22:41
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#4
erstellt: 21. Feb 2025, |||||
Ein Leerrohr ist sowieso quasi Pflicht bei solchen Aktionen |
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maslowian
Ist häufiger hier |
22:46
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#5
erstellt: 21. Feb 2025, |||||
Dann wären wir wieder beim Koaxkabel, da ich max. 25mm Leerrohr unterbekomme. Wäre da ein RG59 ein geeigneter Kandidat? |
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sealpin
Inventar |
08:02
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#6
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Wenn Du Kabel fest in die Wand legst, würde ich zu einem ordentlichen symetrischen Kabel raten. Das Ganze dann mit den zugehörigen XLR Dosen versehen. Von dort dann mit XLR auf RCA(volgo: Cinch) Kabel weiter. Dann bist Du zukunftssicher. Als Kabel hab ich für solche Aktionen immer das Gallileo 238 genommen: ![]() Als Wandose passende zu dem verwendeten vorhandenem System. Gibt auch fertige XLR Einbaudosen, z.B. hier: ![]() Aber das mit dem Leerrohr macht in jedem Fall Sinn (Zugdraht reinlegen nicht vergessen). |
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fplgoe
Inventar |
08:33
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#7
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Es geht aber schon um die Weitergabe der Audiosignale, nicht um eine Datenverbindung/Steuerleitung für den Verstärker, oder? |
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maslowian
Ist häufiger hier |
09:29
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#8
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Richtig! Es soll dass Audiosignal des Verstärkers in den Technikraum weitergegeben werden, damit das Signal in anderen Räumen wieder gegeben werden kann. Sprich über einen zweiten Zonen Ausgang an einen Multiroom Verstärker.
Danke @sealpin !! Genau nach so Input habe ich gesucht und daran habe ich so garnicht gedacht! Somit wäre es möglich den Verstärker über Cinch anzuschließen und sogar die Schirmung a Masse zu klemmen! Ich kenn mich kaum aus mit XLR aber wäre ein solches Kabel für Längen 15-20 Meter verwendbar? [Beitrag von maslowian am 22. Feb 2025, 09:47 bearbeitet] |
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Rahel
Inventar |
11:13
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#9
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
... unkritisch ![]() |
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Al1969
Stammgast |
11:17
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#10
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Bei der Länge würde ich nur symmetrisch übertragen. Zwei ![]() Wenn der angedachte Multiroomvertärker auch symmetrische Eingänge hat, dann erspart du dir die zweite DI-Box. |
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n5pdimi
Inventar |
11:38
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#11
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Was für ein SIgnal wird denn übertragen? Von welchem Gerät kommt das? Stereo Cinch? Digital Coax? Wäre vielleicht auch nicht unwichtig zu wissen... |
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fplgoe
Inventar |
12:07
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#12
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Eine digitale Übertragung (notfalls per A/D Wandler am Quell-Receiver) per SPDIF wäre ohnehin vermutlich die unkomplizierteste Verbindung -weil verlustfrei-. Deutlich günstiger auch noch. |
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maslowian
Ist häufiger hier |
16:50
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#13
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Ahaa! Das war mir neu. Danke ![]()
Ich habe einen alten Verstärker einen ![]() Ich bin damit zufrieden und er sollte in absehbarer Zeit wenn er weiterhin gut funktioniert auch nicht ausgetauscht werden. Habe sogar noch einen Denon stehen der aber auch vergleichbare Ausgänge hat. Ich nehme an der TAPE REC Cinch out wäre die aktuelle Möglichkeit. Aber ich hätte im Leerrohr ja noch Platz für ein weiteres Kabel wenn es nicht zu dick ist. Das empfohlene Sommer Cable Galileo 238 Plus Mikrofonkabel scheint ja nur 7mm Manteldurchmesser zu haben…
…vielleicht dann einfach noch ein solches Kabel dazu legen? Hättet ihr da auch Empfehlungen? |
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sealpin
Inventar |
18:18
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#14
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
Du kannst noch ein RG59 mit dazu legen und es auf beiden Seiten an eine BNC Buchse auflegen. Das RG59 hat 75Ohm Wellenwiederstand und eine BNC Buchse auch (wenn ordentlich montiert). Das wäre für die Übertragung von Digitalsignalen über Kupfer dann korrekt. Für die analoge Strecke: Bevor ich DI-Boxen/Konverter verwenden würde, würde ich es erst einmal ohne testen. Dann halte ich von den eher günstigen Konvertern nicht so viel und die guten sind halt teuer. Daher: erst einmal ohne testen. Auf gut verarbeitete Kabel von XLR auf Cinch achten. Neutrik als Stecker ist immer eine gute Wahl. |
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fplgoe
Inventar |
18:43
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#15
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
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maslowian
Ist häufiger hier |
20:00
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#16
erstellt: 22. Feb 2025, |||||
![]() ![]() Kurz und präzise und ich hab nen Plan ![]() Wenn wir schon dabei sind und hier paar Spezis am Start sind. Ich habe viele Leerrohre in der Decke. Hauptsächlich bestückt mit 24V und Busleitungen aber auch ein paar vereinzelte 230V Leerrohre welche Bad und Rolläden sowie Wohnzimmerlampen bestromen. Das Ganze ist natürlich in Trassen verlegt. Nun verlaufen die Leerrohre für Deckenlautsprecher irgendwo zwischen drin. Pro LS-Rohr sollen immer zwei LS (also Stereo) betrieben werden. Meine Sorge ist nun, dass ich Interferenzen bekomme aufgrund von den parallelen 230V und 24V Leitungen. Ist diese Sorge berechtigt? Ich wollte eigentlich normale voll Kupfer 4mm2 verlegen da es sich auch um ein paar Meter Strecke handelt (max20m?!) . 120W StereoLS von Canton kommen in kleineren Räumen wie Bad zum Einsatz. Denkt ihr ich muss geschirmte Kabel verlegen? Würde das ganze unterfangen natürlich erheblich teurer machen. Alles 4x4mm2 Kabel die ich geschirmt gesehen habe kosten eine halbe Niere |
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maslowian
Ist häufiger hier |
21:10
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#17
erstellt: 23. Feb 2025, |||||
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Das habe ich komplett überlesen..erstmal danke… das is ja wirklich Mega dünn mit 2.5mm! Hier wären wir dann bei 2 Leitungen für direkten Cinch. Wenn du das auf Arbeit verwendest, gehts da auch um Audiosignale? Müsste ich hier bei der Entfernung etwas mit der Schirmung tun? Diese irgendwo auflegen damit das alles flutscht? Ist jetzt wahrscheinlich ne noob Frage aber sicher ist sicher Also als Resume - 1x XLR Kabel als zukunftssicheres symmetrisches Kabel welches ich erstmal mit einem XLR 2 Cinch Adapter versuchen könnte. - 1x RG59 als Basis für digitale Datenübertragung (welche mein Verstärker soweit ich das beurteilen kann aber leider nicht bietet) - 2x RG316U (bzw als „C“ Kupfer Ausführung) als Cinch Kabel entweder direkt mit Cinch Steckern angelötet oder mittels BNC Buchse und einem adapterkabel auf Cinch [Beitrag von maslowian am 23. Feb 2025, 21:13 bearbeitet] |
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Skaladesign
Inventar |
21:19
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#18
erstellt: 23. Feb 2025, |||||
Ein sehr gut zu verlegendes Kabel : Belden 1505F. Doppelt geschirmt, sehr niedrige Kapazität. ![]() |
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trilos
Inventar |
23:05
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#19
erstellt: 23. Feb 2025, |||||
RG62AU. Das nutzt auch Funk Tonstudiotechnik für die dort angebotenen Kabel (z.B. das A-62 und das B-62). Das RG62 lässt sich gut konfektionieren, ist günstig (rd. 2,50 EUR/m), klanglich sehr neutral, niederkapazitiv - und klanglich klar besser als die Billig-Beipackstrippe. Schönen Abend, Alexander |
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fplgoe
Inventar |
04:07
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#20
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Nein, aber es geht um Signale von 15kHz bis 600kHz. Das ist dem Kabel aber relativ egal, was Du da durchschubst. ![]() Es geht aber nicht um die Audio-Übertragung, denn das ist kein symmetrisches Kabel für Deine XLR-Geschichte. Das wäre etwas für den SPDIF-Weg, wo Du ohnehin nur eine Leitung bräuchtest. |
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maslowian
Ist häufiger hier |
12:31
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#21
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Danke Alexander! Das ist ein wertvoller Tipp, zumal die Tonstudio Kabel zumindest das B-62 mit Längen bis zu 8m angegeben werden. Heißt für mich 8m sind schonmal unkritisch. Mal schauen obs bei 15m genauso unkritisch ist! Ich denke ich werde auf das RG62 setzten! Es ist aktuell tatsächlich das erschwinglichste und verspricht auch gut zu funktionieren. Zwei Neutrik Buchsen in einen Blinddeckel und dann den Verstärker dort anklemmen sollte kein Problem darstellen, da dort eine Multimedia Dose verbaut ist. Das Belden 1505F ist doppelt geschirmt und gefällt mir auch, das bekomme ich aber nur für 6€/m her… |
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Skaladesign
Inventar |
13:06
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#22
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Moin Ja das Belden ist recht teuer ![]() ![]() Das F steht für flexibel und ich kenne kein flexibleres Koaxial. Ach ja und es klingt garantiert nicht, vollkommen neutral wie es sich für ein Kabel gehört. ![]() |
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Al1969
Stammgast |
13:46
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#23
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Zwei mal - einmal links / einmal rechts |
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maslowian
Ist häufiger hier |
13:54
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#24
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
![]() Ich hoffe mal, dass die ungeschirmten Lautsprecherkabel über die Entfernung auch neutral bleiben, trotz Verlegung neben Leerrohren mit 230V ![]() |
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fplgoe
Inventar |
15:39
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#25
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Dass Antennenleitung aber kein symmetrisches Kabel ist, weißt Du? XLR-Verkabelung geht damit nicht, oder nur im Umweg über zwei Leitungen je Stecker. |
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maslowian
Ist häufiger hier |
15:47
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#26
erstellt: 24. Feb 2025, |||||
Ich denke ich weiss das, sicher bin ich aber nicht ![]() Ne mal Spaß beiseite. Ich denke ich starte einfach mit ner Cinch Verbindung nicht symmetrisch via RG62 und schau ob das funktioniert. Wenn das in Zukunft nichtmehr reicht, dann tausch ich die beiden einfach gegen XLR aus. Sollte im 25er Leerrohr eigentlich kein Problem sein. Aber in absehbarer Zeit brauche ich glaube ich wirklich kein XLR , ich habe noch einiges an alter Hardware, was aber per se ja nicht schlecht ist… |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
08:24
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#27
erstellt: 25. Feb 2025, |||||
Ich würde nicht das RG62 sondern das RG71 B/U empfehlen. Es ist im Prinzip das RG62, weist aber eine doppelte Schirmung auf. Ein doppelter Schirm hat einen geringeren Widerstand als ein einfacher und dieser sollte möglichst gering sein, um Brummschleifen entgegenzuwirken. Je nach verwendeten Geräten ist dennoch eine Brummschleife nicht ganz ausgeschlossen. Bei 20 m Kabel sollte man auch auf die Kabelkapazität achten und das RG71 hat wie auch das RG62 einen Kapazitätsbelag von unter 50 pF/m. Sollte doch mal eine digitale Audioverbindung in Betracht kommen, so geht das RG71 leider nicht, sondern es sollte ein doppelt geschirmtes 75 Ohm Kabel sein. Dessen Kapazitätsbelag liegt dann etwa bei 60 pF/m. Wenn noch Platz ist in dem Leerrohr, würde ich noch ein gut geschirmtes Ethernetkabel (mit geschirmten Innenleiterpärchen) verlegen, mit entsprechenden RJ45 Buchsen an beiden Seiten. So ist man flexibel, denn wenn das mit der unsymmetrischen Audioverbindung nicht funktioniert, kann man über das Ethernetkabel (+ 2 Patchkabel Ethernet auf 2 x XLR) eine symmetrische Audioverbindung realisieren. Braucht man die nicht, so kann man das Kabel auch einfach für eine Ethernetverbindung verwenden, falls diese mal notwendig werden sollte. Gruß Uwe |
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maslowian
Ist häufiger hier |
09:46
![]() |
#28
erstellt: 25. Feb 2025, |||||
Danke Uwe für deinen Einwurf, nach kurzer Recherche sieht es für mich aus als kommt man schwer an diesen Typ Kabel ran als Privatperson ![]() Scheint also aktuell leider keine Option zu sein Grüße |
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maslowian
Ist häufiger hier |
23:02
![]() |
#29
erstellt: 25. Feb 2025, |||||
Nabend zusammen! Hab noch ne andere Frage an euch. Ich wollte gleich noch Lautsprecherkabel bestellen. Ich habe zum Bad und WC (separate Räume) 10m bzw. 13m Kabel zu verlegen. Lautsprecher wie gesagt 120W / 8 Ohm Canton Stereo als Verstärker kommt zu Beginn ein Multiroom mit 3 Zonen und 50W Ausgangsleistung je Zone zum Einsatz. Ich hab gelesen, dass Zitat „[…] Meine persönliche Prämisse bei der Auswahl des Querschnitts bei LS-Kabeln ist es, beim Gesamtwiderstand der Leitung möglichst unter 0,1 Ohm zu bleiben. […] Widerstand 2,5 mm² bei 1m = 0,0144 Ohm, 10 m = 0,144 Ohm, (100 m = 1,44 Ohm, 1000 m = 14,4 Ohm) […]“ Ich hätte dennoch zu 2.5mm2 tendiert .. bei folgendem Kabel ![]() Im Endeffekt wird das im Bad sowie WC sowieso kein audiophiler Hochgenuss. Was denkt ihr? |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
23:19
![]() |
#30
erstellt: 25. Feb 2025, |||||
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hast du kptools zitiert. Er hatte die Prämisse, dass gerade fest verlegte Kabeln auch bei einer hochwertigen Anlage die optimale Wahl sein sollen und natürlich ging er auch davon aus, dass, wenn man aktuell keine so hochwertige Anlage hat, sich das auch mal ändern könnte und man so nicht wieder neue Kabel verlegen muss. Also ist es im Normalfall kein Problem, eine Querschnittstufe geringer zu wählen, als er vorgeschlagen hat, also dein bereits vorhandenes 2,5 mm² Kabel passt. Gruß Uwe |
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fplgoe
Inventar |
04:58
![]() |
#31
erstellt: Gestern, |||||
Mit 'audiophil' hat das ohnehin fast gar nichts zu tun, es geht nur um Verluste. Aber ist es nicht völlig egal, ob Du bei vielleicht 0,5W Beschallung für etwas Hintergrundmusik dem Verstärker wegen kleinen Querschnittes dann eine Leistungsabgabe von vielleicht 0,55W zumuten musst, weil eben das Kabel ein paar Verluste verursacht? ![]() |
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sealpin
Inventar |
11:00
![]() |
#32
erstellt: Gestern, |||||
Multiroom (Bad, WC, Küche etc.) würde ich sowieso nicht über den AV Receiver fahren sondern mit drahtlosen Multiroom Systemen. |
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maslowian
Ist häufiger hier |
11:53
![]() |
#33
erstellt: Gestern, |||||
Das hast du eventuell falsch verstanden, denn genau so soll es umgesetzt werden. Die LS müssen aber ja mit Lautsprecherkabeln in den Technikraum verbunden werden, ebenso wie der Receiver mit den Multiroom Verstärkern verbunden werden muss (die KOAX Diskussion) um die Schallplatte über Multiroom zu verteilen. :Xl [Beitrag von maslowian am 26. Feb 2025, 11:55 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
16:55
![]() |
#34
erstellt: Gestern, |||||
Bin verwirrt: (drahtlos) Multiroom verstehe ich so, dass ich gerade KEINERLEI Kabel an die Lautsprecher legen muss. Siehe SONOS. Da benötigen die SONOS Speaker nur Stromanschluß und WLan für die Verbindung zum Heimnetz. Na klar könnte ich auch Lautsprecherkabel vom AV Receiver (Zone B oder so) in einen anderen Raum legen und dort Lautsprecher anschließen. Ist aber nicht so komfortabel, wie "echtes" drahtloses Multiroom. Der AV Receiver muss immer an sein, damit die Lautsprecher spielen. Das ist bei z.B. SONOS nicht der Fall. Und bei Nutzung von Denon oder Marantz gibt es doch auch noch HEAO als Multiroom Möglichkeit (kenne das aber nicht). |
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maslowian
Ist häufiger hier |
17:09
![]() |
#35
erstellt: Gestern, |||||
Okay jetzt verstehe ich worauf du hinaus willst. Drahtlos LS a la Sonos. Nein das möchte ich nicht. Ich habe Leerrohre die zu Deckenlautrsprechern in unterschiedlichen Räumen gehen und zentral im Technikraum zusammenkommen. So habe ich freie LS Wahl und bin nicht an ein Ökosystem wie Sonos gebunden. Im Technikraum sitzt dann ein multiroomverstärker mit mehreren Zonen welcher auch per App gesteuert werden kann und zum Internet verbunden ist. Dieser verteilt dann Spotify oder Apple Music oder wie auch immer auf die LS. Dort an den Multiroomverstärker wird dann der Verstärker vom Surroundsystem im Wohnzimmer per Cinch eingespeist, damit diese Musik auch über die LS in den anderen Zonen verteilt werden kann. Somit ist es ein Multiroom welches aber nicht auf Funk LS angewiesen ist. Hoffe das war so verständlich. PS: Anbieter von solchen Multiroomverstärkern sind z.B. Russound. Es gibt aber auch ziemlich coole DIY Systeme. Oder günstigere die man zusammenschließen kann. Ich glaube Sonos hat auch sowas, den Sonos AMP |
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sealpin
Inventar |
18:55
![]() |
#36
erstellt: Gestern, |||||
alles klar. Viele Wege führen nach Rom. viel Erfolg. ![]() |
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