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Wirtschaftskrise - Expertenforum.+A -A |
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Autor |
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anon123
Inventar |
11:03
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#251
erstellt: 12. Jan 2013, |||||
Im Gegensatz zu Dir habe ich beide gelesen und auch verstanden und auch in ihrer Gesamtheit eingeschätzt und kommentiert, jedenfalls soweit mir das möglich ist. Dass beide letztlich konträre Empfehlungen machen, ist Dir mit Sicherheit nicht aufgefallen, denn sonst hättest Du das kommentiert. Aber nach wir vor sammelst Du Dir Stückchen von hier und da zusammen und klebst sie in das Poesiealbum Deiner Weltsicht. Auch mit dem Zitat aus meinem Post #108 machst Du das. Geht es nach Dir, falle ich in unter die 84%, die nicht wissen, dass der Großteil der Geldschöpfung aus Bankgeld besteht. Was für ein billiger Taschenspielertrick. Denn in toto habe ich geschrieben:
Hauptsache, es passt alles schön zusammen, und die fehlenden Stücke ergänzt Du dann durch blumige Phantasie. Soso, der Staat kann dann mal einfach und binnen eines Monats die Geldmenge erhöhen und ebenso eine "Sofortsteuer" einführen. Demnach kann man sozusagen am Frühstückstisch erfahren, was denn das eigene Vermögen für diesen Monat so wert ist. Mal ganz abgesehen davon, ob das überhaupt sachlich durchführbar ist, ist das natürlich ein Muster von Willkür par excellence, weil es völlig erratisch in das Eigentum des Einzelnen eingreift. Da Du ja ein libertärtes Fähnchen trägst, ist Dir vielleicht die Rolle des Eigentums im Liberalismus ein Begriff. Mit dem Paper der BCG und dem Beitrag über Weber haben wir zwei sicher seriöse Beiträge zu aktuellen Krise und darüber hinaus. Sie teilen sich eine Grundannahme, nämlich die systemisch begünstigte Eskalation ungedeckter Forderungen. Sie kommen aber zu teils völlig gegensätzlichen Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die sich allein an der Rolle des Staates gut zeigen lassen. Vielleicht solltest Du Dich damit mal befassen, bevor Du Dir -- "GANZ einfach und theoretisch überhaupt kein Problem!" -- mal wieder was ausdenkst. Und wenn Du schon dabei bist, solltest Du Dich vielleicht endlich mal entscheiden, ob denn der Staat eine größere Rolle einnehmen soll oder ob es auf eine quasi nur dem Markt überlassene Lösung hinauslaufen soll. Über die ganze "Diskussion" hinweg vermengst Du beides, nicht ohne fast im selben Atemzug abwechselnd "den Staat" oder "die Wirtschaft" (jedenfalls den mit Geld handelnden Teil) als Wurzel des Übels mit finsteren Absichten und Machenschaften darzustellen. Man kann nicht einmal einen "echten Markt" (oder sowas) und danach dann gleich eine noch größere staatliche Intervention und Staatsquote fordern. Und vielleicht solltest Du das hier mal selbst tun:
Deine beiden Einführungen dieser Beiträge zeigen überdeutlich, dass Du selbst das überhaupt nicht getan hast. Im ersten Fall (BCG) rekurrierst Du dabei nachweislich nicht auf den Aufsatz von Stelter et al., sondern auf die Hasstirade von diesem Boehringer. Im Übrigen stammt Dein "ganz leichter" Widerstand aus einer libertären Splitterpartei ohne jegliche politische, ökonomische und gesellschaftliche Relevanz. Und wenig überraschend taucht dort auch dieser Goldblogger auf, dessen wutschäumende Polemik anlässlich des BCG-Beitrags vor gut zwei Wochen Dein Stichwort war. Es ist und bleibt der selbe Kontext, den Du für Dich denken lässt und für den Du hier Werbung machst. Wenn es Dir tatsächlich um "Diskussionsgrundlagen, Ansätze und Ideen für eine Veränderung des bestehenden Geldsystems" geht, dann musst Du Dich zwangsläufig mit der Gesamtheit der von Dir zitierten Aussagen befassen und deren Modelle und die potentiellen Auswirkungen durchdenken. Das tust aber noch nicht einmal im Ansatz. Ach so: Die "Trillion Dollar Coin" ist keine Erfindung von Geithner, sondern ein bewusst überspitzt formulierter Kommentar von Paul Krugman auf die Absurdität des amerikanischen Haushaltschaos, die nebenbei schon deutlich über ein Jahr alt ist:
![]() Über diese Idee hat man dann diskutiert und nachgedacht und hat dabei gesehen, dass man sowas -- nach den Buchstaben des Gesetzes und theoretisch -- sogar machen könnte. Nur eine ernsthafte Option ist das nicht, bis auf ein paar vereinzeilte Äußerungen hier und da. Das kann man bereits in dem SZ-online-Artikel lesen, den Du verlinkst, wenn man ihn denn lesen würde. ![]() [Beitrag von anon123 am 12. Jan 2013, 16:42 bearbeitet] |
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Schnuckiputz
Stammgast |
11:33
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#252
erstellt: 12. Jan 2013, |||||
So etwas liefe in der Tat in Richtung staatliche Willkür, die schon von Verfassungs wegen bzw. "rein grundgesetzmäßig" unzulässig sein dürfte. Damit dürften spontane Änderungen jedenfalls innerhalb eines Besteuerungszeitraums nicht machbar sein. Bei der Einkommensteuer haben wir z.B. die Abschnittsbesteuerung (=das Jahr). Man kann z.B. ohne weiteres den Steuersatz ab 2014 erhöhen. Ihn während des lfd. Jahres 2013 noch nachträglich für dieses Jahr zu erhöhen, dürfte nicht ohne weiteres möglich sein, weil damit womöglich in schon verwirklichte steuerliche Tatbestände eingegriffen würde. Der Bürger muß grundsätzlich die steuerlichen Folgen seines wirtschaftlichen Handelns zumindest für den lfd. Besteuerungszeitraum absehen können. Zumindest bedarf es ggf. entsprechender Vertrauensschutzregeln, die mitunter ziemlich kompliziert geraten können. Schneller erhöhen oder vermindern kann man die Steuersätze bei Verbrauchssteuern oder der Mehrwertsteuer. Letztere wurde z.B. schon mal zum 01.07. eines Jahres erhöht. Aber da weiß ja auch jeder, wenn ab nächsten Monat die MwSt erhöht wird, muß ich mehr bezahlen und kann entsprechend disponieren. Das ist also kein unzulässiger Eingriff in schon verwirklichte Sachverhalte (mal abgesehen von Dauersachverhalten wie langfristige gewerbliche Vermietung/Verpachtung, die eh besonderen Regeln unterliegen). Die ebenfalls ins Spiel gebrachten staatlichen "Sonderdividenden" an alle zwecks Ankurbelung der Wirtschaft würden wohl schon allein an der praktischen Durchführbarkeit bzw. dem Verwaltungsaufwand scheitern. Wer würde diese Dividenden denn bekommen? ALLE, also auch Säuglinge oder andere Leute, die gar keine Einkommen- oder Lohnsteuer zahlen? Und wie würde das bemessen? Immerhin haben wir bei der Einkommensteuer progressive Steuersätze. Würden trotzdem alle nach dem Gießkannenprinzip einen festen Betrag vom Staat bekommen oder müßten nicht die, die am meisten "eingezahlt" haben auch am meisten rausbekommen? Das Steuerrecht ist eh schon so kompliziert, daß es kaum noch jemand komplett versteht - soll das noch komplizierter werden? Ins Unreine gesprochene/geschriebene Schnellschüsse bringen die Diskussion also nicht weiter. Aber vielleicht ist es ja gut, daß wir mal drüber gesprochen haben. ![]() |
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peter63
Stammgast |
02:25
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#253
erstellt: 13. Jan 2013, |||||
du machst es einem wirklich nicht einfach mit dir zu diskuttieren ![]()
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Und was das Wichtigste dabei ist: die Wirtschaft muß nicht mal wachsen, die kann sogar problemlos schrumpfen ![]() VOLLGELD entsteht nämlich immer OHNE Schuldkontrakt und demzufolge ohne Rückzahlungsverpflichtung an einen Gläubiger. Deshalb kann es beliebig vom Staat ausgegeben (gedruckt) werden, und beliebig wieder eingezogen und vernichtet werden um die Geldmenge auf einem gewissen Niveau stabil zu halten. In einem Vollgeldsystem wäre Wachstum deshalb nicht zwingend notwendig. Heute geht das eben NICHT! Weil der Staat heute nicht druckt wie man so landläufig gerne sagt, denn der "leiht" nur. Ob der nun viel oder wenig leiht hat keinen Einfluss auf die Geldmenge als Ganzes. Ein Schuldgeldsystem ERZWINGT selbst immanent eine Aufschuldung, um die Zinsen der Altkontrakte bezahlen zu können. Aus diesem Grund muß auch die Wirtschaft immer wachsen, weil die Geldmenge permanent weiter wächst. Ob nun der Staat, die Wirtschaft oder die Verbraucher, einer muss sich heute immer wieder neu verschulden, um das zusätzlich gebrauchte Geld für die Altschuldenzinsen ins System zu bringen. Passiert das nicht, können einige von den Schuldkontrakten und/oder deren Zinsen nicht mehr bedient werden, es kommt zu Pleiten und Forderungsausfällen. Und die Geldmenge wäre wieder gesenkt. Bingo. Das wäre die "Ausbuchung" im heutigen System. Im Gegensatz dazu, im Vollgeldsystem würden Steuern erhöht und das überschüssige Geld abgeschöpft und vernichted. Niemand muss dafür Pleite gehen um die Geldmenge zu senken! Oben hatte ich ja schon mal geschrieben, dass mein anfängliches Interesse an Vollgeld sehr nachgelassen hat. Weil ich zu den selben Schlußfolgerungen gekommen bin wie du:
Ich sags nochmal ... wir ALLE sind noch auf der Suche! Auch ich! Das einzige WAS wir definitiv alle sehen können (wenn wir wollen natürlich ![]() ![]() [Beitrag von peter63 am 13. Jan 2013, 02:36 bearbeitet] |
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Schnuckiputz
Stammgast |
07:17
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#254
erstellt: 13. Jan 2013, |||||
Ich denke, darauf werden sich wohl alle einigen können. Ob man Teile des Systems (denn nicht alles war ja bislang total mies!) "retten" oder von innen her reformieren kann und dann nur noch ein neues Label auf dieses vorsichtig reformierte System klebt oder ob es erst zum ganz großen Knall kommen muß, bevor dann ein komplett neues System eingeführt werden kann, weiß derzeit keiner. Wir können nur hoffen, daß die Politiker die Sprengkraft dessen erkennen, daß ein großer Knall nämlich auch das bestehende politische und soziale System quasi über Nacht hinwegfegen kann. Und ob das, was sich in der darauf folgenden Übergangsphase tut (politische und soziale Unruhen usw.) uns gefallen wird, darf wohl bezweifelt werden. Ferner weiß keiner, welches "revolutionäre" System am Ende herauskommen würde und ob das denn wirklich so viel besser wäre als das bestehende oder ob es einfach nur auf eine andere Art schlecht für uns wäre. Fest steht bislang nur, daß die offenkundigen Fehlentwicklungen des derzeitigen Systems keinen Bestand haben können ohne das ganze System und letztlich auch unsere ganze Gesellschafts- und Lebensart zu gefährden. Von daher kann und darf es ein einfaches Weiterwursteln der Politiker nicht geben. Die Politiker, die das immer noch nicht kapieren wollen, sollte man zum Teufel jagen, denn sie vertreten nicht die Interessen der Bürger. Aber die Hoffnung, daß Politiker sich ändern, ist wohl illusorisch. Denn wie anders wäre zu erklären, daß ein Mann wie Steinbrück, der eigentlich wissen sollte, was los ist und was jetzt zu tun ist, nichts Besseres zu tun hat als eine Diskussion über das angeblich zu niedrige Kanzlergehalt zu entfachen? Da fällt einem doch echt nix mehr ein ... |
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ZeeeM
Inventar |
12:13
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#255
erstellt: 13. Jan 2013, |||||
Man könnte ja einen Weltschuldenschnitt machen, die Uhr auf Null stellen Für wenige wäre es bestenfalls leicht unangenehm, wenn überhaupt für Andere eine existenzielle Katastrophe. |
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peter63
Stammgast |
22:31
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#256
erstellt: 13. Jan 2013, |||||
@schnuckiputz Post ![]() ![]()
![]() ![]() ![]() So wie du die Auswirkungen beschreibst ... Du bist dir deiner Aussage leider nicht mal im Ansatz bewußt, oder? ![]() Es wird immer nur von Haircut, Schuldenschnitt, Streichung uä. geredet. Was aber bewußt immer wieder dabei verheimlicht wird ... ... ein SCHULDENschnitt ist immer auch ein VERMÖGENSschnitt in gleicher Höhe!! Dh. auf gut Deutsch beim "Uhr auf Null" stellen: ALLE, aber auch wirklich alle monetären Werte (Geld und Geldforderungen) und Ansprüche lösen sich in Luft auf! Die mühsam ersparten paar Kröten eines Niedriglohnempfängers genauso, wie die vielen Nullen auf den Konten der Milliardäre. Tagesgelder, Girokonten, Firmengelder, Pensionen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, sämtliche Altersvorsorgeprodukte, alle Sparbriefe, Bausparverträge, Anleihen, Darlehen uä., einfach ALLES! Das einzige was dann noch "da bleibt" an Wert, sind Sachwerte: Grund und Boden, Wald, Agrarflächen, Häuser, Betriebe, Maschinen und Produktionsmittel, Ersatzteile, Edelmetalle, Zigaretten, haltbare Lebensmittel, und natürlich angelerntes Wissen und Know How. Naaa? Und wer hat der meisten Grund und Boden, den Wald, die Äcker und die meisten Produktionsmittel? ![]() Da von "leicht unangenehm" zu reden ist schon ganz schön fahrlässig! Denn genau DAS ist das Problem des aktuellen Geldsystems: Eine benötigte Schuldenstreichung erfordert IMMER auch die gleichzeitige Entwertung von Guthaben und Vermögen an anderer Stelle im System. Darum tun sich auch alle so schwer damit. Die ganzen Verwerfungen in dem Milliardenpoker die wir draußen so sehen, haben nur den Grund, den dabei entstehenden Vermögensverlust auf andere Markt-Teilnehmer oder Bevölkerungsgruppen abzuwälzen um nicht selber zahlen zu müssen! [Beitrag von peter63 am 13. Jan 2013, 23:14 bearbeitet] |
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lumi1
Hat sich gelöscht |
09:15
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#257
erstellt: 14. Jan 2013, |||||
Moin! Nicht aufregen Peter, mir fällt dazu gerade wieder mal folgendes Zitat aus einem Film ein; trifft auf die meisten Menschen zu, vor allem aber auf die Politiker, und deren "Auftragsgeber":
In diesem, etwas übertragenen Sinne....., der Film hatte bereits damals eine Botschaft, die weit über die (geile aber belanglose) Action-Unterhaltung hinaus ging. Die soziale Verrottung der Geselleschaft durch die Ausbeutung anderer, die Botschaft hinter diesem Kultwerk, haben wohl die wenigsten bis heute verstanden, egal wie toll die Action auch ist. Nice Day [Beitrag von lumi1 am 14. Jan 2013, 09:24 bearbeitet] |
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ZeeeM
Inventar |
12:09
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#258
erstellt: 14. Jan 2013, |||||
@Peter, das war sarkastisch gemeint. ![]() |
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peter63
Stammgast |
12:29
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#259
erstellt: 14. Jan 2013, |||||
Sorry ![]() ![]() |
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peter63
Stammgast |
16:49
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#260
erstellt: 21. Apr 2013, |||||
![]() Der schon mal zitierte Thomas Mayer, Ex-Chef-Volkswirt der deutschen Bank (wo er als noch Angestellter ja nicht ganz so radikal sprechen konnte) stellt nun in der FAZ ein bemerkenswertes Buch vor: ![]() 20.04.2013 · Unserem Geldsystem droht der Kollaps. Daran können auch strengere Regeln für Banken nichts ändern. ![]() von Detlef S. Schlichter Ein Lesetipp, vor allem für alle studierten ![]() ![]() Und das auch noch promotet vom Volkswirt Thomas Mayer, der die vertretenen Thesen des Buches scheinbar gar nicht mal so schlecht findet. Die haben bestimmt noch nix vom "Kreislaufmodell" gehört? ![]()
![]() ![]() ![]() [Beitrag von peter63 am 21. Apr 2013, 20:28 bearbeitet] |
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Epsilon
Inventar |
18:44
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#261
erstellt: 13. Mai 2013, |||||
Ich hole diesen Faden mal aus der Versenkung, um auf einen interessanten Beitrag hin zuweisen. Zum Anhören hier klicken: ![]() Es geht um die Voraussetzung des egoistischen Menschen im Weltbild und die "Spieltheorie" in der Finanzwirtschaft. Gast ist Frank Schirrmacher. |
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peter63
Stammgast |
17:21
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#262
erstellt: 09. Okt 2014, |||||
Ich will das alte Teil hier mal aus der Versenkung holen ... ![]() ![]() Der schon auf den vorigen Seiten genannte Thomas Mayer, Ex-Chef-Volkswirt der Dt. Bank, aktuell Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute in Köln hat ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht. Darin plädiert er für eine radikale Reform unseres Geldsystems mit einer Art "Aktiv-Geld". ° Aktivgeld ist so eine Art Handelsware. ° Aktivgeld existiert und entsteht OHNE Schuldvertrag ° Gold und Silber sind zB. Aktivgelder bzw. Handelsware ° die Kryptowährung Bitcoin ebenso ° und ... es sollte ein Wettbewerb zwischen mehreren Arten von Aktivgeldern geben. die Verbraucher entscheiden sich letztlich für wertstabile Gelder. Und auch was ich auf den vorigen Seiten schon schrieb, WIR müssen das durchsetzen. Politiker und Bänker werden dazu einen Schexx unternehmen. Thomas Mayer selbst meint dazu:
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Schaufelrad
Hat sich gelöscht |
17:36
![]() |
#263
erstellt: 09. Okt 2014, |||||
Sieht man ja hier im Thread ganz anschaulich: Hier war glatt ein halbes Jahr Ruhe, bis die Toten wieder zum Leben erweckt wurden. ![]() |
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