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Kaufberatung ( Leinwand vorhanden ) max 1600€ gerne weniger+A -A |
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Autor |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
18:30
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#1
erstellt: 02. Jun 2015, |
Nach langem Kampf heute hab ich es endlich geschafft meine Leinwand anzubringen, es handelt sich um eine Deluxx Advanced Rollo 16:9 bei 270x152. Der Raum ist 5,00m x 4,10m breit. Die Leinwand ist auf der einen Seite der 5m Wand angebracht. Der Beamer soll an die gegenüberliegende Wand und das ist auch für mich der Haken an der Sache. Ich wollte mir eigentlich den Benq 1070w holen musste aber festellen das laut Beamershop24 Abstandsrechner der Benq bei ca 4,60m Abstand eine minimum Breite von 3,07m und minimum Höhe von 1,73m wirft ![]() Ich pendel immernoch zwischen dem epson tw 6100 und tw 6600 hin und her, bin mir aber nicht sicher ob der 6100 ausreichend ist oder der 6600 zu überdimensioniert oder ob nicht ein ganz anderer eher in Frage kommen würde ![]() Würde mich über Hilfe bei meiner Entscheidung freuen ![]() Ich möchte noch ergänzen das ausschliesslich Bluray abgespielt wird und wohl eine ps4 noch platz nimmt. Alles andere werd ich weiterhin über meinen geliebten Plasma gucken ![]() Der Raum ist zu 95% abdunkelbar sprich es kommt nur "minimal" Licht durch was aber theoretisch keine Rolle spielt da ich Tagsüber nie zum Film gucken komme. [Beitrag von tm14984 am 02. Jun 2015, 19:39 bearbeitet] |
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Cmd_Bubble
Inventar |
21:31
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#2
erstellt: 02. Jun 2015, |
Ich stand vor der selben Entscheidung und habe mich zum 6600 hin entschieden. Was mir am Epson sehr gefällt ist folgendes: + Superresolution Erhöht die Detailschärfe. Ohne das Feature will ich nicht mehr auskommen. Wenn ich es ausmache, dann wundere ich mich warum das Bild so matschig ist. + Lens-Shift bessere + Einfachere Positionierung + Lautstärke Im Eco Mode ist der Beamer sehr leise. Wenn man den Beamer weit vom Sitzplatz aufstellt, dann kann der mittlere Modus noch erträglich sein. - Schwarzwert Der "Grauwert" ist ein bisschen zu Grau, aber für mich ganz ok Beim Beamer gibt es kein "überdimensioniert" Bei den warehousedeals gibts den schon ab EUR 1.108,12 (billiger als der 6100) |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
21:47
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#3
erstellt: 02. Jun 2015, |
Das mit dem Lens Shift war bisher auch einer der Punkte die für ihn sprechen da somit sehr Flexibel stell/hängbar. Das mit dem Grau klingt dann schon aber wieder unschön?! Kanns mir gerade nich zu Grau vorstellen ![]() |
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Cmd_Bubble
Inventar |
22:12
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#4
erstellt: 02. Jun 2015, |
Das ist halt die Preisklasse. Beim 7200er aufwärts siehts dann schon besser aus, aber da wird sich auf Amazon schon das Maul zerrissen. ![]() Mein Beamer wird mir bis 4k erschwinglich wird treue Dienste leisten ![]() [Beitrag von Cmd_Bubble am 02. Jun 2015, 22:13 bearbeitet] |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
22:20
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#5
erstellt: 02. Jun 2015, |
Okay klar hab nun klar beim Sternenbild gesehn was gemeint ist und der Kontrastübergang ist nicht so gut wie beim 7200. Ist halt logisch das umso mehr Geld man ausgibt umso mehr bekommt man auch, selbiges gilt ja auch bei Tv Geräten. Der 6600 steht aufjedenfall schon ganz oben auf meiner Liste. Würde mich hier aber nochmal gerne über einen DLP Beamer Fan freuen der mir sagt warum nicht den 6600 und dafür einen DLP xy damit ich immernoch abwägen kann in welche Technik Richtung es gehen wird. Auch wird ein gang zum händler noch anstehen aber würde gerne vorher wissen was ich mir angucken sollte ![]() [Beitrag von tm14984 am 02. Jun 2015, 22:40 bearbeitet] |
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p-c
Stammgast |
22:25
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#6
erstellt: 03. Jun 2015, |
Der TW6600 ist völlig in Ordnung. Alternative aus dem DLP-Lager wäre der Optoma HD50. Das wäre überhaupt mein Favorit bis etwa 2000,- Euro, weil er eine wirklich gute Bildqualität liefert und dazu eine erstklassige Ausstattung hat. Lens Shift (vertikal) auch - da sind die LCD-Modelle aber etwas flexibler. Der HD50 hat einen grossen und gut gewählten Zoom-Bereich. Deine Bildgröße wäre bei dem Abstand kein Problem. |
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sumpfhuhn
Inventar |
03:59
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#7
erstellt: 04. Jun 2015, |
Hallo Ich bin damals beim ersten Beamerkauf, ganz Unbefangen an die Sache ran gegangen. Hatte dem Händler mein max.Preislimit mitgeteilt, darauf hin wurden fünf Beamer verglichen. Ohne zu Wissen, welcher Beamer gerade lief(es wurden immer die selben Szenen abgespielt), hatte ich mich, für den Beamer entschieden, wo mir das Bild, am bestem gefiel. Die Wahl viel dann schließlich auf den Mitsubishi HC3200(DLP). Die anderen Kandidaten: Epson 3200/4400, LG 181 und ein Sony(10 oder 15, weiß nicht mehr). Also eher durch Zufall, in das DLP Lager gerutscht. Der jetzt anstehende Beamerwechsel, ist nicht mehr ganz so leicht. Damals war ich noch Unempfindlich gegenüber der Lautstärke, heute nicht mehr. Das ist auch der Grund, warum ich Wechseln will. Gruß [Beitrag von sumpfhuhn am 04. Jun 2015, 04:00 bearbeitet] |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
10:26
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#8
erstellt: 04. Jun 2015, |
Wo liegt denn der unterschied zwischen dem Optoma HD50 und dem HD151X?! Ich hab auch schon einige kleinere Modelle bei Freunden gesehn aber da die Bilder bei dennen in kleineren Räumen projeziert werden ist das kaum ein vergleich zumal sie keine 120" haben sondern meist um die 100". Der Benq 1070w ist sehr positiv für mich gewesen kommt aber nicht in Frage da ich keine möglichkeit hab ihn auf 4.06m abstand anzubringen, alles darüber hinaus ergibt ein zu großes Bild ![]() |
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bierch3n
Stammgast |
11:04
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#9
erstellt: 04. Jun 2015, |
Ich habe mich nach langem hin und her zwischen dem Epson 9200, dem Sony HW55 sowie allerlei DLPs für den Benq w1400 (DLP) entschieden. Ich bin RGB und flimmerempfindlich, bei dem Benq w1400 sehe ich den RGB extrem selten. In 3D ist der Benq jedem nicht DLP-Beamer sichtbar überlegen, überspitzt ausgedrückt liegen sichtbar 5 Jahre Entwicklungsunterschied zwischen DLP und Nicht-DLP in 3D (Ghosting, Flimmern, ...) Leider tritt ab und an bei vergessener Deaktivierung der Zwischenbildberechnung bei verlassen des 3D Modus ein Bug auf, den man aber durch Deaktiverung der FI sowie starten und erneutes beenden des 3D Moduses lösen kann. DLP sind technikbedingt knackscharf, schärfer als Epson,Sony und Jvc, haben zudem den höheren Inbildkontrast (Punch) jedoch ist der Schwarzwert schwächer, welches besonders ohne Leinwandmaskierung oder bei tiefschwarzem Filmmaterial (im direkten Vergleich/optimiertes HK) auffällt, ansonsten mich überhaupt nicht stört. Den Hauptnachteil der DLPs sehe ich wie Sumpfhuhn : die kleinen DLP Kisten sind meist extrem laut, selbst mein Benq w1400 ist im Ecomodus für mich zu laut gewesen, Freundin und Freunde hat die Lautstärke nicht gestört-Lautstärkeempfinden ist subjektiv. Hab dann den Beamer in ne einfache Hushbox ( nach vorne offene schallgedämmte Box) geschraubt und bin seit dem zufrieden. Der 1400er ist wesentlich leiser als ein 1070 Fön, jedoch keine Leisetreter wie ein Sony oder Epson (im Eco). Desweiteren weisen die DLP Geräte eine massive Serienstreuung auf, ich hatte zeitgleich 3 Benq w1400 bei mir und habe den Besten behalten. Der eine hatte starkes CA, der 2. schlechte Ausleuchtung und lauter, der dritte war in allen Bereichen fast perfekt. Ist halt Massenproduktion mit geringer Qualitätskontrolle, sprich musst noch mehr Glück als bei Epson/Sony/Jvc haben. Der Bildverbesserer des Benq w1400 ist verbuggt, funktioniert nur auf einer bzw 2 Stufen und neigt zur Überstrahlung. Ich habe mir daher den Darbee Dablet gekauft und der Mehrgewinn in der Kombination (DLP und Darbee) ist enorm. Es gibt einen Vergleich zwischen dem Benq w1500 (bis auf WLAN baugleich mit dem Benq1400) und dem Epson 6600 von cine4home unter dem Titel "Epson EH-TW6600 vs BenQ W1500 Das Duell der Mittelklasse… " ![]() Bis auf die Aussage mit der Rotfärbung bei 3D Zuspielung (hängt von der 3D Shutterbrille ab) beim Benq 1500 kann man den Vergleich als messtechnisch präzise bezeichnen. Im subjektiven Eindruck hat der Benq 1400 den Epson 9200 sowie Sony HW55 geschlagen und befeuert bei mir eine 3,6m breite Leinwand. Der empfohlene Optoma HD50 verliert subjektiv im direkten Vergleich gegen den Benq (siehe auch Cine4home test), ist aber eigentlich das qualtiativ wertigere Gerät, hat weniger Bugs und eine echte alternative zum Benq 1400/1500. VG [Beitrag von bierch3n am 04. Jun 2015, 11:06 bearbeitet] |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
11:46
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#10
erstellt: 04. Jun 2015, |
Klingt aufjedenfall nach einem Konkurenten ![]() 3D gucken wir hier garnicht,meine Frau ist kein Fan von 3D und ich bekomm nach spätestens 15minuten Kopfschmerzen und es fühlt sich anstrengend an. Wenn die Farben besser und Schärfer sind kann man gut über einen geringeren Schwarzwert hinweg sehen. Unsere Leinwand hat eine Schwarze Umrandung von daher ist das immerhin schonmal was. Eine Hushbox hätte ich so oder so gebastelt für egal welchen Beamer. Fehlt nur noch das wissen über den unterschied zwischen dem optoma hd50 und hd151X und wie siehts mit dem H9505BD von Acer aus bzw und dem P7305W?! Ich wollte so in etwa 5-6 Beamer zum Vergleich haben damit sich der Gang zum Händler lohnt ![]() |
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bierch3n
Stammgast |
12:35
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#11
erstellt: 04. Jun 2015, |
Von den DLPs die ich bei mir hatte hat der Benq w1400 den geringsten RGB Effekt. Wenn 3D aus den von dir genannten Gründen für euch unwichtig ist, musste du ausprobieren wie sensibel du auf den Regenbogeneffekt der DLP Beamer reagierst. Der Acer wie auch der Optoma 151 (hab ich noch nicht live gesehen) hat ein Weissegment im Farbrad, sprich sind im Vergleich zum HD50 heller (Vorteil bei Lichteinfall im Wohnzimmer und ggfs 3D) auf Kosten der Farben sowie Schwarzwert. Dem 151 fehlt außerdem die Zwischenbildberechnung (FI), die wenn vorhanden bei Kameraschwenks im Film oder Fussballübertragung ein ruhigeres flüssigeres Bild generiert - manche mögens gar nicht, ich schalte die FI bei Bedarf zu und möchte besonders in 3D nicht mehr darauf verzichten. Der Acer P7305W ist ein Präsentationsbeamer und kein Heimkinobeamer, sehr hell, schlechte Farben... Für reines 2D und bei einem abdunkelbaren Einsatzort würde ich ohne zu überlegen zum Optoma HD50 oder meinem Favouriten dem Benq w1400 raten. Ich kenne keinen Händler in meiner Umgebung wo man die DLP Kisten probeschauen kann - ist Massenware die sich vermutlich für die Händler von der Preisspanne her nicht lohnt anzubieten, da keiner mit den Onlineangeboten im Massenmarkt mithalten kann. Meist fängt der Vergleich beim HK-Händler preislich bei einem Epson 6600 an, aber evtl gibts Händler die auch DLPs für den "schmaleren" Geldbeutel anbieten und Vergleiche vor Ort zulassen. Falls du RGB empfindlich bist und keine Zwischenbildberechnung (FI) benötigst ist der Epson 6600/7200 bestimmt eine gute Wahl. Da 3D unwichtig käme evtl für dich auch ein gebrauchter Projektor JVC x30/x35 oder Panasonic PT-AE 6000 in Frage ? VG |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
12:52
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#12
erstellt: 04. Jun 2015, |
Bei dem Panasonic PT-AE 6000 bin ich in bezug auf Service zurück gewichen, es soll hier und da Probleme geben und das ist mir unsicher gerade wenn ein Problem auftritt will ich nicht monate lang diskutieren. Jup bei dem acer P7305W hab ich das dann gerade selbst gesehen. Hab ich mich wohl verguckt. In einem reinen Beamergeschäft bzw Heimkino werden die "billigen" 1000€ Geräte bestimmt nicht sein, da hätte ich wohl den normalen Elektromarkt aufgesucht, gibt nen paar die haben da einige Geräte angeschlossen so das man zumindest einen "kleinen" Einblick hat. Der 7200 wirds aufjedenfall nicht werden da mir für mich persönlich das P/L im gegensatz z.b. zum 6600 nicht gefällt. Der 151 ist nun ebenfalls rausgefallen. Der H9505BD bleibt drinne, ich möchte den aufjedenfall mal gesehen hab genauso wie den 1400 und 1300 von Benq. Ich hab schon bei einigen Leuten per Beamer gesehen die ebenfalls dlp beamer hatten und für mich war der RBE zusehen wenn ich mich drauf konzentriert hab ihn zusehen, beim entspannten Film schauen ist er bei einigen Geräten häufiger bei anderen selten häufiger aufgeblitzt. Diese hatten aber auch Geräte im 400-600€ bereich also werde ich wohl nicht so empfindlich sein. Ich weiss, Gebrauchtware kann auch funktionieren usw aber ich hab lieber die feste Händlergarantie, da weiss ich wem ich aufs Dach steigen kann und meine Kohle wieder bekomme ![]() |
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p-c
Stammgast |
00:12
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#13
erstellt: 05. Jun 2015, |
@ bierch3n Schon mal einen optimal eingestellten HD50 gesehen ? Das der gegen einen W1400 von Benq verlieren könnte, halte ich aber für eine gewagte Aussage ;-) Du hast Dich für das Gerät entschieden gegen den TW9200 und einen HW55 ? Dann liegt Dir das DLP Bild - ein Beweis dafür, wie unterschiedlich persönliches Sehempfinden bzw. der Geschmack ausfallen kann. Zum Thema "Inbild-Kontrast" (Ansi-Kontrast). Der nutzt Dir nur in einem idealen Raum der keinerlei Streulicht verursacht. Viel wichtiger ist der On/Off Kontrast. Denn der bringt immer und unter allen räumlichen Begebenheiten etwas. Und selbst im idealen dunklen Heimkinokeller ist der sehr viel wichtiger, was Bildplastizität und "Punch" angeht. Die Bildschärfe eines JVC X500 wird übrigens von keinem DLP der unteren Preisklasse erreicht. Auch nicht von einem HD50. Das Objektiv des JVCs kostet allein mehr, wie die gängigen DLP-Projektoren dieser Preisklasse ;-) Und beim Kontrast sind gute LCD und SXRD Projektoren etwa um den Faktor 4-5, D-ILA Projektoren etwa um den Faktor 25 überlegen. DLP ist da lange aus dem Rennen. Aber - DLP mag bis auf 3D und FullHD auf dem technischen Stand vor 10 Jahren stehengeblieben sein, doch kann man - wenn man es richtig macht - eine rundum gute Bildqualität aus dieser Technik generieren. Wenn die Geräte richtig abgestimmt sind. Das ist heute selten der Fall da nur umgelabelte Präsentations-Projektoren zum Billig-Preis als "Heimkino-Projektoren" unters Volk gebracht werden. Das ist auch der Grund, warum man diese Geräte bei Heimkino-Händlern nicht findet. Wir können mit soetwas schlicht nichts anfangen. Der HD50 ist ein Heimkino-Projektor. Ein Optoma 151 ist es nicht. Der 151er (HD36) ist ein Business-Projektor mit geringerem Kontrast, unterlegener Farbwiedergabe und mangelhafter 24p Wiedergabe. Ein typischer Vertreter dieser Gattung. Ein HD50 ist auf Filmwiedergabe ausgelegt. Er hat eine ausgezeichnete 24p Wiedergabe, eine erstklassige Farbwiedergabe und für DLP-Verhältnisse einen sehr guten Kontrast (auch ohne Dynamik Black und Brilliant Color). Er ist zudem am Werk vorzüglich abgestimmt was Farbräume und D65 angeht. Ein Weiss-Segment im Farbrad verbietet sich für die Anwendung Heimkino. Es vermindert die Kontrast- und Farbqualität ohne auch nur den geringsten Nutzen. Zudem wird der RBE noch verstärkt. Uns interessiert allein die Farbhelligkeit. Da liegt ein HD50 höher als so manches "Lumen-Wunder". Grüsse, Michael |
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ebi231
Inventar |
06:07
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#14
erstellt: 05. Jun 2015, |
Ein Benq W1400 kann in 2D auch nicht ansatzweise das Bild eines Sony, JVC oder Epson erreichen - da fehlen Kontrast (On-Off), Bewegungsschärfe, Bildruhe, Farbtiefe, Signalverarbeitung und, und, und... das ist eine ganz andere Liga. In 3D sieht das Spiel dann - logischer Weise - umgekehrt aus. PC: Der HD36/151x hat mit Sicherheit nicht die Helligkeit die ihm auf dem Papier attestiert wird. Wenn man dennoch ein gutes Gerät für 3D sucht, wäre er - nach wie vor - meine erste Wahl: Ausreichender Kontrast (2.000:1 nativ, 8.000:1 dynamisch - ist der HD50 hier WIRKLICH besser?), recht gute Farben (bis auf das eingeschränkte Grün) und zufriedenstellende 24p-Wiedergabe (selbst für mich als 'verwöhnten' Sony- und JVC-Nutzer)... Ich stimme Dir aber zu - wenn es um ein Einsteigergerät für 2D und 3D gehen soll - dann sollte er sich zu allerst den HD50 ansehen. Der scheint mir in der Summe das etwas 'bessere' Gerät. In der Preisklasse bis 2.000,- kommenden dann noch Sony und Epson hinzu... |
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bierch3n
Stammgast |
23:42
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#15
erstellt: 05. Jun 2015, |
@pc & ebi Ich kann nur subjektiv meine Erfahrung mit den Geräten wiedergeben und da hat mir der w1400 besser als der HD50 gefallen. Wenn man den Messwerten von Cine4home glauben schenken darf dann deckt sich das mit meiner Wahrnehmung. Der HD50 hat kalibriert nativ weniger Kontrast als der W1400, der dynamische Modus erzeugt Bildunruhe da er hinterherhinkt, also eher nicht zu gebrauchen. Der SmartEco vom W1400 funktioniert ohne Nachteile und steigert den Kontrast bis 3000:1. Auch bei meinem Vergleich zwischen dem w1400, dem Epson 9200 und dem Sony HW55 hat mir das DLP Bild insgesamt am besten gefallen. Ein Epson hat nativ 6-8000:1 , ein Sony mein ich weniger. Den Inbild-Kontrast halte ich für mind. genauso wichtig wie den nativen - auch im nur leicht optimiertem Wohnzimmer. Über 99%? eines Films besteht aus Mischbildern (wenn man Starwars und co mal rausnimmt) und da ist ein DLP technik bedingt einfach im Vorteil. Knackscharf, keine technikbedingten weichen Übergänge und dazu eine wirklich hervorragende Bewegungsschärfe, die 24p wiedergabe steht subjektiv dem des Sonys in nichts nach. Von 3D fang ich erst gar nicht an.. für mich sind das Welten. Klar, FI und Bildverbesserer spielen bei Sony und Epson in einer anderen Liga. Die Signalaufbereitung erledigt mein Darbee und AVR. Ein (1chip) DLP Bild ist meist (technik bedingt) farblich nicht so leuchtstark wie in LCOS/Dila Gerät, jedoch erzeugt eine ehrliche und natürliche Kinolike Filmprojektion. Ich bin RGB und flimmerempfindlich, und davon zeigt der w1400 erfreulich wenig - eigentlich wenn überhaupt im Abspann. Die Nachteile eines DLPs beschränken sich eigentlich auf Lautstärke, Flexibilität in der Aufstellung, Schwarzwert und Schnickschnak. Guter DLP + Darbee sollte jeder mal gesehen haben... ![]() [Beitrag von bierch3n am 05. Jun 2015, 23:43 bearbeitet] |
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p-c
Stammgast |
13:41
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#16
erstellt: 06. Jun 2015, |
Hallo Ebi, bei 3D hast Du natürlich recht. Da ist die höhere Lichtleistung ein wichtiger Punkt und deshalb nutzt Du das Gerät ja auch für 3D. Ich hatte hier einen HD36 und einen 151, die ich mir beide genau angeschaut habe. Ich empfand die Farbwiedergabe als nicht so gut, den Kontrast gegenüber dem HD50 geringer (was auch an der kräftigeren Farbwiedergabe gelegen haben kann) und bei beiden die 24p Darstellung recht schlecht (ruckelig). Der HD50 gefiel auf Anhieb und richtig eingestellt überrascht der mich immer wieder. Wenn bei Dir die 24p Darstellung in Ordnung ist, werde ich bei nächster Gelegenheit nochmal testen. Evtl. verträgt er sich mit dem Oppo nicht. @ bierch3n Also die HD50 die ich hier hatte lagen bei D65 ab Werk fast auf dem Punkt. Ich hatte noch keinen Projektor mit einer so sorgfältigen Abstimmung an Werk auf dem Tisch. Beim Kontrast kommen wir nicht zusammen ;-) Der native Kontrast eines Projektors kommt nicht nur bei Schwarzbildern zur Geltung, sondern gerade auch bei "Mischbildern". Eon Projektor mit hohem nativen Kontrast hat mehr "Dynamik", d.h. er kann die unterschiedlichen Helligkeiten eines Bildes wesentlich differenzierter darstellen. Seine Bilder sind plastischer - man schaut in das Bild hinein. Die DLP Modelle mit dem nicht mehr taufrischen Kontrastwerten mögen bei Sonnenschein-Bildern eine hohe Plastizität bieten. Doch scheint die Sonne nicht, so wirken die Bilder wenig räumlich. Dazu kommt der Effekt, das die Geräte bei schwierigen Motiven einfach die Helligkeitsabstufungen weniger präzise darstellen und die Technik quasi dem Bild seinen Stempel aufdrückt. Es gibt da zwischen den verschiedenen DLP-Modellen zwar teils erstaunlich große Unterschiede, doch geht es eben immer in die gleiche Richtung. Hauptsache aber das Bild gefällt und man hat seinen Spass. Dann ist alles in Butter ;-) |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
22:50
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#17
erstellt: 07. Jun 2015, |
Ich hab mir jetzt einige Beamer mal Live angucken können und teilweise viel das Fazit recht nüchtern aus. Die kleinen DLP sind eher garnix für mich, der RBE ist da teilweise echt absurd nervig oder das Bild einfach zu unscharf, da half auch etwas nachjustieren nicht mehr. Somit konnte ich zumindest die lowbudget Klasse ausschliessen. Überrascht hat mich der tw6100 der aber leider ohne Lens shift nicht in frage kommt. Der sprung zum tw6600 wäre folgerichtig gewesen da lens shift vorhanden ist. Mir gefiel aber nicht das der Aufpreis zwischen den beiden so extrem hoch ist. Den 1070 hatte ich ja wegen der zu breiten Bildgröße ausgeschlossen die er bei 4.60m abstand wirft aber vom Bild her und der eher geringer vorhandenen RBE war ich schon angetan. Der 1400 war echt gut und da war theoretisch auch alles passend der aufpreis zum 1070 aber eher lächerlich ist da vom Bild nicht viel besser als beim 1070 Der Panasonic pa 6000war schön leise könnte aber vom Bild her nicht mit dem epson 6600 mithalten und ist gegen den 6100 mit abstand teurer. Ich konnte zumindest gut sehen welch unterschiedliches Bild man zusehen bekommt von Marke zu Marke und Technik zu Technik. Man hat aber auch gesehen das zwischen 1000€ und 1500€ nicht viel spielraum ist bzw der Leistungssprung eher gering ist. Alles was dann wirklich merklich besser war ging dann bei 2000€ aufwärts los. Da ich offenbar nicht so anspruchsvoll bin wie viele Vertreter hier ( was keineswegs negativ gemeint ist ) ist meine Wahl überraschend auf den Acer H9505BD gefallen. Eigentlich war mir ja 3D völlig schnurz aber ich war sehr positiv überrascht das ich mal keine Augenschmerzen bekommen hab. Das 2D Bild gefiel mir sehr gut ( ich glaub ich steh auf kräftige Farben ![]() Denke für den ersten Beamer bin ich bedient und wenn dann dochmal was größeres her soll bin ich eh wieder hier ![]() |
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leon136
Hat sich gelöscht |
23:30
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#18
erstellt: 07. Jun 2015, |
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tm14984
Hat sich gelöscht |
22:20
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#19
erstellt: 08. Jun 2015, |
Ich weiss nicht wo du kaufst aber hier warens mehr als nur 100€ |
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Cmd_Bubble
Inventar |
22:55
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#20
erstellt: 08. Jun 2015, |
Also ich hab meinen von Amazon. |
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