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Akkus von Drittanbietern gut?+A -A |
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Autor |
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Artemus_GleitFrosch
Stammgast |
17:22
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#1
erstellt: 26. Mai 2008, |||||||
Hallo, ich hab mir grad ein gebrauchtes Notebook (IBM Thinkpad T40) bestellt und überlege mir jetz noch einen neuen Akku dazu zu kaufen. Bei ebay z.b. gibt es neue nicht originale Akkus für 35-50€
hat jemand schonmal Erfahrungen mit Akkus von Drittanbietern bei Notebooks oder ähnlichen Geräten gemacht? |
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j!more
Inventar |
18:20
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#2
erstellt: 26. Mai 2008, |||||||
Ich betreibe mein Sony-Notebook seit eineinhalb Jahren mit Fremdakkus - gegenüber den Originalen besticht ein bis zu 75 Prozent günstigerer Preis. Von der Kapazität her geben die Fremdakkus in meinem speziellen Fall mehr her als die Originale, in der Lebensdauer geben und nehmen sie sich nicht viel: Die hängt davon ab, wie diszipliniert man die Regeln zur Akkuspflege befolgt. |
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Artemus_GleitFrosch
Stammgast |
18:55
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#3
erstellt: 26. Mai 2008, |||||||
Ich hab gelesen das bei Lithium-Ionen-Akkus das entladen auf unter 40 % vermieden werden sollte da es bei „tiefen Zyklen“ zu größeren Kapazitätsverlusten aufgrund irreversibler Reaktionen in den Elektroden kommen kann. Grundsätzlich soll es besser sein, Li-Ionen-Akkus „flach“ zu zyklen, wodurch sich deren Lebensdauer verlängert. Also ständig ans Netzteil wenn möglich, das gefällt mir ja so, ich hätte keine Lust die Akkus immer ständig komplett leer machen zu müssen um sie wieder neu zu laden. Allerdings wird auch erzählt das man den Akku raus machen sollte wenn er voll ist und der Netzteil dran hängt, ich weiß nicht ob das nur ein Mythos ist oder ob das wirklich stimmt. Hast du noch ein paar Tips was den richtigen Umgang mit Akkus angeht? |
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Grumbler
Inventar |
19:07
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#4
erstellt: 26. Mai 2008, |||||||
Akkus sollte man ignorieren bis die Laufzeit einem persönlich nicht mehr reicht und dann einen neuen kaufen. Akkus sind Verbrauchsmaterial. |
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bebego
Hat sich gelöscht |
22:27
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#5
erstellt: 26. Mai 2008, |||||||
so seh ich das auch. Glückwunsch zum Notebook übrigens, das sind IMO mit die besten, die jemals gebaut wurden. Hab an einem Thinkpad X31 einen Noname-Akku mit Panasonic-Zellen, das funktioniert bis jetzt problemfrei. Wear Level nach eineinhalb Jahren Gebrauchs ohne "akkuschonende Maßnahmen" aber weitgehend am Netzteil ist 9 %. Zwischendurch hatte ich aber mal einfach den alten dran und den neuen für Reisen reserviert. Da hat man eine kleine Reserve für (unwahrscheinliche) Netzteil- oder Stromausfälle oder (wahrscheinlicheres) Umstöpseln und der neue Akku wird extrem ![]() |
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cr
Inventar |
00:59
![]() |
#6
erstellt: 27. Mai 2008, |||||||
Akku raus bei längerfristigem Netzbetrieb verlängert die Lebensdauer sehr. |
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Janophibu
Stammgast |
04:19
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#7
erstellt: 27. Mai 2008, |||||||
Wenn das Noetbook am Netzteil hängt, bedeutet jedes Hochfahren einen Akkuzyklus, selbst wenn der Akku voll geladen ist. Daher ist es ratsam, den Akku sobald er geladen ist herauszunehmen und erst bei Bedarf wieder einzusetzten. Fremdakkus halten meistens genau so lange wie die Originalen. |
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rille2
Inventar |
12:12
![]() |
#8
erstellt: 27. Mai 2008, |||||||
Benutze das Notebook einfach. Wenn du das Notebook auch als solches benutzt, ist es sowieso zu umständlich, den Akku laufend rauszumachen oder sich Gedanken zu machen, wann man denn jetzt laden soll. In ![]()
Wie kommst du da drauf? Ordentliche Notebooks fangen erst mit dem Laden an, wenn der Akku auf z.B. 95% gefallen ist. Das T40 gehört auch dazu, da kann man AFAIK sogar die Ladeschwelle einstellen. |
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Artemus_GleitFrosch
Stammgast |
13:47
![]() |
#9
erstellt: 27. Mai 2008, |||||||
Werde ich auch so machen, sobald die Kapazität auf unter 60% gefallen ist kauf ich mir einfach einen neuen, einmal im Jahr ist schonmal ein neuer Akku drin.
Ich hoffe man kann die Ladeschwellen einstellen, aber ich glaube das ist erst ab dem T42 möglich. [Beitrag von Artemus_GleitFrosch am 27. Mai 2008, 13:48 bearbeitet] |
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