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Musical Fidelity X-A50/X-A100/X-A200: Qualitätsunterschiede bei höheren Frequenzen?+A -A |
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Autor |
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rudi_knittel
Ist häufiger hier |
22:42
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#1
erstellt: 19. Sep 2014, |
Hallo Forum, ich plane, meine 3 Wege LS in mittelferner Zukunft aktiv zu betreiben. Als mögliche Endstufen hierfür sind mir u.a. die Geräte der X-A Serie von Musical Fidelity ins Auge gefallen (X-A50/X-A100/X-A200). Es handelt sich um zylinderförmige Monoblöcke, die sich laut Papier vor allem im Preis und der Leistungsreserve unterscheiden. Bekanntermaßen hat sehr häufig eine Erhöhung der Leistungsreserven auch eine Verbesserung der Klangqualität zufolge. Dies allerdings bezieht sich nach meiner Erfahrung fast ausschließlich auf den Bassbereich. Denkt man sich den weg (nehmen wir z. B. an, ich würde meine Tieftöner separat mit zwei X-A200 versorgen), so dürften für die (nicht annähernd so viel Energie benötigenden) Hoch- und Mitteltöner die zwei mal 50 Watt der X-A50 im Grunde mehr als ausreichend sein. Anders herum gesagt: die 200 Watt der X-A200 wären an dieser Stelle völlig überdimensioniert und würden zwar zu einem stark erhöhten Stromverbrauch, nicht aber zu einer Verbesserung der Klangqualität führen. – Es sei denn, deren Inneres ist mit qualitativ höherwertigen Komponenten aufgebaut als das Innere der kleineren Geräte! Und dies genau ist meine Frage: Gibt es bauteilbedingte Qualitätsunterschiede, die auch dann auffallen, wenn nur Frequenzen oberhalb von 400 Hz übertragen werden müssen, oder sind die Unterschiede der einzelnen Modelle weitgehend auf unterschiedliche Kraftreserven zurückzuführen, so dass Auswirkungen auf die Klangqualität erst dann zu erwarten sind, wenn der Bassbereich mit betrieben werden soll? viele Grüße rudi |
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