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Denon CD Player vs DVD Player+A -A |
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Autor |
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Antigo
Neuling |
#1 erstellt: 28. Okt 2007, 12:43 | |||
Hi, Ich habe mir vor einigen Tagen den Denon Verstärker PMA 500 AE zugelegt. Derzeit füttere ich ihn mit einem uralt Sony CD Player, den mein Onkel vor Uhrzeiten mal benutzt hatte. Nunja was soll ich sagen, das Teil sieht altbacken aus und die CDs springen gern mal zwischen den Liedern hin und her, kurz es muss ein neuer her, zum Verstärker passend am besten ein Denon. Jetzt ist die Frage ob ich wirklich so puristisch sein sollte und mir einen reinen CD Player zulege (Denon DCD 500AE) oder ob ich einen Schritt weiter gehe und mir den kleinsten DVD Player von Denon (DVD-1740) besorge und damit auch gleichzeitig in guter Qualität Filme HÖREN kann. Derzeit hab ich einen 30 € Player der zwar alles abspielt, aber auch die Boxen zum rauschen bringt, wenn ich die Anlage etwas aufreisse, was bei dem uralt CD Player von Sony nicht der Fall ist. Für den CD Player würde sprechen, dass er sicherlich etwas bessere Tonqualität hat (?), 100%ig zum Verstärker passt (von der Optik her) und sich über die Verstärker Fernbedienung steuern lässt (oder würde das beim DVD Player auch gehen? ich denke nicht). Für den DVD Player spricht, dass ich ein größeres Anwendungsgebiet hab, Filme und CDs, DivX spielt er auch ab usw. Bis ich mir einen HD Fernseher leisten kann wird auch noch einige Zeit ins Land gehen, sodass mir ein Blueray Player in nächster Zeit wohl auch nicht ins Haus kommt. Ein vernünftiger DVD Player wäre also nicht verkehrt. Was meint ihr dazu? |
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Lukas_D
Inventar |
#2 erstellt: 28. Okt 2007, 19:28 | |||
Ein CD Player klingt beim gleichen Preis immer besser, da du aber auch einem neuen DVD Player gebrauchen könntest würde ich wohl den DVD Player nehmen, wer weiß ob du den Unterschied überhaubt hörst/er dich stört, da es genug Menschen gibt den der Kleine Unterschied nicht so viel ausmacht. |
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Wu
Inventar |
#3 erstellt: 29. Okt 2007, 12:24 | |||
Ich verweise mal auf diesenThread, da wird das gleiche Thema diskutiert. Von Händlern und Fachzeitschriften wird tendenziell behauptet, dass CD-Player immer besser klingen als gleich teure DVD-Player. Technische Betrachtungen und Blindtests sprechen eher dagegen. Wenn es Unterschiede gibt, sind die in anderen Wandlern und Ausgangsstufen zu suchen. Bei modernen Wandlern sind Unterschiede allerdings maximal subtil und auch die Ausgangstufen unterscheiden sich selten in ihren relevanten Bauteilen. Daher gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass wahrnehmbare Klangunterschiede auf "Sounding" der Hersteller beruhen. Teuerere Geräte haben ein höhreres Potential, das ist aber unabhängig von der Kategorie CD- oder DVD-Player - ob das Potential zu hörbaren Unterschieden führt, ist diskutabel und umstritten. Bei gleichem Budget werden für einen reinen CD-Player zwar weniger Bauteile benötigt, so dass es ein Potential für wertigere Komponenten gibt, aber der Vorteil wird durch die größere Effizienz der DVD-Player-Fertigung (aus Mengengründen) teilweise aufgeboben. Ob am Ende dann noch ein wirklicher Vorteil bleibt und auch genutzt wird, darf zumindest bezweifelt werden. Für die meisten Hörer, in deren Ohren MP3 nicht schlechter klingt als CD (nicht abwertend gemeint), ist es auf jeden Fall ziemlich egal, ob sie einen DVD- oder CD-Player nehmen. Hier spielen eher Komfortmerkmale eine Rolle und eine gewisse Solidität ist sicherlich zu bevorzugen, hier gibt es zgegebenermaßen bei DVD-Playern mehr "windige" Konstruktionen als bei CD-Playern. So ab 200 Euro gleicht sich das aber m.E. an... [Beitrag von Wu am 29. Okt 2007, 12:26 bearbeitet] |
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kutank
Ist häufiger hier |
#4 erstellt: 29. Okt 2007, 12:50 | |||
Es kommt halt immer darauf was du Ausgeben möchtest. Hat man das passende Kleingeld kauft man sich einen Cd-Payer und einen DVD-Player. Wenn es heist entweder oder würde Ich an deiner Stelle den DVD-Player kaufen. Der 1740 ist sehr gut für diese Preisklasse. Sein grösserer Bruder 1940 hat noch den besseren Grafikchip und kann auch SACD. Aber wie gesagt. Meist entscheidet der Geldbeutel. |
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nanesuse
Stammgast |
#5 erstellt: 29. Okt 2007, 13:04 | |||
Hallo Antigo, eigentlich kann man Dir nur eine wirklich hilfreiche Antwort geben: Gehe zu einem Händler, der beide Denon-Geräte führt, sage ihm, daß Du noch nicht sicher bist, welches Gerät das bessere für Deine Ansprüche wäre (schildere ihm Deine Überlegungen) und frage ihn, ob es möglich wäre, Dir beide Geräte für ein paar Tage auszuleihen - gegen eine entsprechende Anzahlung und gegen das Versprechen, schließlich auch bei ihm zu kaufen. Nach meiner Erfahrung lassen sich Händler durchaus auf so etwas ein, wenn man einen seriösen Eindruck macht, einen gültigen Personalausweis vorzeigen kann und glaubhaft versichert, daß man ernste Kaufabsichten hat und auch bei dem jeweiligen Händler kaufen wird (dann sollte man das aber auch wirklich tun). So hättest Du die Möglichkeit, die Geräte in Deinen eigenen vier Wänden an der eigenen Anlage ausgiebig zu testen und die klanglichen Eigenschaften sowie die spezifischen Vor- und Nachteile beider Geräte(-Gattungen), z.B. bei der Bedienung, selber kennenzulernen. Mit dem Klang ist das eben so eine Sache; manche behaupten, es gäbe - mehr oder weniger - deutliche Unterschiede zwischen reinen CD-Playern und DVD-Playern, andere bestreiten sie. Zu diesen Diskussionen möchte ich hier nichts sagen, weil es zu weit führen würde. Niemand anderer wird Dir aber sagen können, zu welcher Fraktion Du gehörst; das mußt Du schon selber ausprobieren (selbst, wenn Du Unterschiede hören solltest, käme es ja noch darauf an, wie groß und wie erheblich sie für Dich persönlich wären und wieviel Geld sie Dir wert wären). Auch wird Dir niemand anderer sagen können, was für Deine Bedürfnisse und Deine Vorstellungen besser geeignet wäre. Meinungen anderer können zwar ein sehr guter Anlaß zu einer eigenen Auseinandersetzung sein, aber sie können diese nicht ersetzen. Natürlich nur meine Meinung Beide Geräte dürften aber schon wirklich gut sein. Gruß, nanesuse |
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Wu
Inventar |
#6 erstellt: 29. Okt 2007, 13:08 | |||
Das setzt aber voraus, dass der Händler sich zurückhält in der Bewertung, was nun angebblich besser ist. Händer neigen leider zu der o.a. Pauschalaussage. [Beitrag von Wu am 29. Okt 2007, 13:09 bearbeitet] |
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nanesuse
Stammgast |
#7 erstellt: 29. Okt 2007, 13:26 | |||
Hallo Wu, stimmt schon, daß manche Händler einem viel erzählen, wenn der Tag lang ist und die Beratung so richtig in die Gänge kommt. Aber das kann doch völlig egal sein, wenn man zuhause selber testet. Bei meinem Vorschlag wäre es also eigentlich schnuppe, was ein Händler erzählen würde - mein Vorschlag geht doch gerade dahin, eine eigene Bewertung unabhängig von den Meinungen anderer (zu diesen anderen gehören eben auch Händler) vorzunehmen; vorausgesetzt natürlich, man ist in der Lage, sich ein eigenes Urteil zu bilden und das dann auch, falls überhaupt nötig, einem Händler gegenüber zu vertreten. Wer sich nicht sein eigenes Urteil bilden kann, der wird sowieso kaum je mit irgendetwas zufrieden sein und er wird auch nur ein Spielball und Spiegelbild der Interessen und der (Vor-)Urteile anderer sein. Gruß, nanesue |
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Wu
Inventar |
#8 erstellt: 29. Okt 2007, 13:50 | |||
Ja, ich hatte Deinen Beitrag nur überflogen und beim Stichwort Händler - zu früh - geschaltet. Sorry. |
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nanesuse
Stammgast |
#9 erstellt: 29. Okt 2007, 13:53 | |||
Kein Problem |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#10 erstellt: 29. Okt 2007, 19:45 | |||
Hallo Antigo, die Antwort auf Deine Frage hängt sehr stark mit Deinem Anspruch an die Klangqualität zusammen. Ich konnte jüngst den DCD-500 AE gegen meinen DVD-2900 hören. Der DCD-500 AE war dem DVD-2900 nach meinem Empfinden haushoch überlegen. Am deutlichsten empfand ich den Unterschied in der Basswiedergabe, die über den DCD mehr Substanz hatte. Im Hochton fehlten mir bei DVD Details. Einzig in der Ortbarkeit fand ich den DVD gut. Ob das für Dich in den gleichen Kriterien mit einem anderen DVD-Player genau so nachvollziehbar wird, würde ich in einem Vergleich, wie nanesuse ihn vorgeschlagen hat, ausprobieren. Carsten |
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Wu
Inventar |
#11 erstellt: 29. Okt 2007, 20:00 | |||
Dann müssten die Player ja unterschiedliche Frequenzgänge haben, entweder hat der DVD-Player eine Bass- und Hochtonabsenkung oder der CD-Player eine entsprechende Anhebung. Aus den Messschrieben in den Tests war dergleichen nach meiner Erinnerung aber nicht zu entnehmen. Falls Du einen PC hast, wäre mal interessant von beiden Playern eine Sequenz gleichen Materials bei gleichem Pegel zu sampeln, am besten mit 96kHz. Bei einem A-B-Vergleich müssten sich die Unterschiede dann ebenfalls deutlich zeigen. |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#12 erstellt: 29. Okt 2007, 20:03 | |||
Ich bin mir nicht sicher, ob das an Abweichungen im Amplitudengang festzumachen ist. Den Test mit dem PC habe ich nicht verstanden. Wäre aber auch OT. Mir reicht die Feststellung durch meine Hörversuche. Ob es für Antigo auch zur Feststellung wird, kann er ja selbst erfahren. Carsten [Beitrag von CarstenO am 29. Okt 2007, 20:05 bearbeitet] |
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Wu
Inventar |
#13 erstellt: 29. Okt 2007, 20:07 | |||
Woran dann? [Beitrag von Wu am 29. Okt 2007, 20:07 bearbeitet] |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#14 erstellt: 29. Okt 2007, 20:08 | |||
Keine Ahnung, ich komme mehr aus der Richtung der Hörenden, als aus der Messtechnik. Aber dort, wo Du die Messschriebe gesehen hast, findest Du meist auch Erläuterungen dazu, wie die weiteren Messungen zu interpretieren sind. Carsten |
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Hüb'
Moderator |
#15 erstellt: 29. Okt 2007, 20:23 | |||
Absoluter Unfug, da 1. dem Grunde nach überhaupt fraglich, 2. in der Pauschalität ist die Aussage eh unzulässig. Ich würde es selbst testen. Wenn Du den Pegel der beiden Geräten genau angleichst, stehen die Chancen sehr gut, dass kein Unterschied hörbar sein wird. Grüße Frank |
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Wu
Inventar |
#16 erstellt: 29. Okt 2007, 20:26 | |||
@CarstenO Es gibt zwar sowas wie Klirrverhalten, Wanderlinearität, Rechteckverhalten etc - die Messwerte aller DVD- und CD-Player sind aber so weit jenseits von gut und böse, dass sich daraus kaum klangliche Unterschiede ableiten lassen. Anderseits müssen hörbare Unterschiede sich auch in unterschiedlichen Messwerten niederschlagen. Wenn man nun "haushohe" Unterschiede hört, messtechnische Unterschiede aber nicht in ausreichendem Maße gegeben sind, melde ich leise Zweifel an. Häufigster Grund für klangliche Unterschiede sind abweichende Signalpegel - ein Gerät liefert z.B. 2V Maximalspannung, ein anderes 2,2V. Das sind 10% mehr Pegel und das lautere Gerät klingt dann automatisch besser. Ist es aber eigentlich gar nicht, das Ohr wird durch die Lautstärkeunterschiede getäuscht. Für solide Vergleiche müsste man die Pegel anpassen. Weiterer Erklärungsversuch bleiben meist Signalschwankungen auf der Zeitachse ("Jitter"), leider gibt es aber in den Zeitschriftentests keine Korrespondenz zwischen Jittermenge und Klang. Das muss aber nichts bedeuten, da man die nicht allzu ernst nehmen kann. Kann also sein, dass Jitter neben gewissen Klirranteilen zu Unterschieden führt - die sind dann aber zum einen nicht eindeutig "besser" oder "schlechter" und zum anderen eher subtil. Eine weitere Möglichkeit für Unterschiede ist die Anpassung zwischen den Geräten (z.B. Aus- und Eingangswiderstände harmonieren nicht). Hier ist der "Bösewicht" dann u.U. gar nicht der schlecht klingendere Player, sondern der Verstärker. Bei den Signalen, die bei Audio so übertragen werden, ist dies bei normalen Kabellängen aber auch eher unwahrscheinlich, dass gravierende klangliche Unterschiede zustande kommen. Pegelunterschiede - s.o. - sind deutlich wahrscheinlicher. Letze Möglichkeit ist die Autosuggestion, für die auch ich empfänglich bin. Das Gerät, das aus welchen Gründen auch immer besser gefällt, klingt auch besser. In der Praxis Zuhause ist m.E. ein Mix aus Pegelunterschieden, leichten Unterschieden bei Klirr und Jitter sowie Autosuggestion für wahrgenommene Unterschiede verantwortlich. In einem Blindtest würde man das bevorzugte Gerät wahrscheinlich nicht mehr eindeutig identifizieren können. [Beitrag von Wu am 29. Okt 2007, 20:27 bearbeitet] |
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Antigo
Neuling |
#17 erstellt: 30. Okt 2007, 17:19 | |||
erstmal danke für die vielen Antworten. Als Fazit ziehe ich jetzt mal, das man grundsätzlich einen DVD Player als CD Player benutzen kann und die Vorteile eines reinen CD Players bzw. die Nachteile eines DVD Players fraglich und zu einem nicht unerheblichen Teil subjektiv sind (wie alles im HIFI Bereich ^^). Das mit dem ausleihen und beide Geräte bei mir zu Hause testen klingt vernünftig, ist nur seeehhr fraglich ob Saturn das macht. Was ich allerdings machen könnte, wäre beide Geräte bei amazon kaufen und das was nicht gefällt zurückschicken. Denon gibts ja glücklicherweise bei amazon im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Hifi Firmen |
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Wu
Inventar |
#18 erstellt: 30. Okt 2007, 17:28 | |||
Die Denon CD-Player gibt es bei Amazon nur sporadisch, bei DVD sieht es besser aus. Ich würde trotzdem es erstmal beim Händer versuchen, es gibt ja nicht nur Saturn. Ansonsten einen Internet-Händler wie HiFi-Regler nehmen und dem gezielt mitteilen, worum es Dir geht... [Beitrag von Wu am 30. Okt 2007, 17:29 bearbeitet] |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#19 erstellt: 30. Okt 2007, 20:41 | |||
Hallo, vielen Dank für Deine Ausführungen zum Thema "Messwerte". Ich denke, es wurde deutlich, dass ich meine Hörergebnisse nicht durch Messergebnisse belegen möchte. Carsten |
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Lukas_D
Inventar |
#20 erstellt: 30. Okt 2007, 21:18 | |||
Hallo frank, es war halt meine Meinung zu dem Thema, einen Blindtest habe ich nicht gemacht und habe auch keinen vor. Wenn ich nur einen guten DVD Player hätte, würde ich auch nicht noch Extra einen CD Player kaufen, da wie oben geschriebn der Unterschied nicht sehr groß ist. Bei seinem Anwendungsbereich habe ich ihm schlussendlich zu einem DVD Player geraten, also wo liegt das Problem? |
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Hüb'
Moderator |
#21 erstellt: 30. Okt 2007, 21:50 | |||
Hi! Vielleicht hätte ich selektiver zitieren müssen. Ich stoße mich an dieser Aussage:
Grüße Frank |
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Lukas_D
Inventar |
#22 erstellt: 30. Okt 2007, 22:05 | |||
Hallo, Ok, vielleicht hätte ich schreiben sollen ein CD Player klingt bei dem gleichen Preis oft aber NICHT immer besser |
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Gelscht
Gelöscht |
#23 erstellt: 31. Okt 2007, 00:20 | |||
Wenn alles doch so einfach wäre ! Du hast nur vergessen = Menschen , Zeit und Raum zu berücksichtigen . Alles aus den Messwerten rauslesen zu können bedeutet an den Weihnachtsmann zu glauben . Oder in gesteigerter Form an den Weihnachtshasi .
Das trifft den Kern der Wahrheit ! Um nichts anderes geht es . |
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Wu
Inventar |
#24 erstellt: 31. Okt 2007, 13:16 | |||
Ich hätte wohl statt "hörbar" "tatsächlich vorhandene" schreiben sollen. Allerdings kehrst Du meine Folgerung in unzulässiger Weise um: Ich habe nicht davon gesprochen, dass man von den Messwerten auf den Klang schließen kann/muss, sondern dass bei vorhandenen klanglichen Unterschieden auch Messungen unterschiedliche Ergebnisse bringen müssen. Am einfachsten wäre das mit dem vorgeschlagenen A-B-Vergleich mithilfe einer guten PC-Soundkarte (96KHz/24Bit) festzustellen. Die kann dann gerne der Weihnachtsmann bringen [Beitrag von Wu am 31. Okt 2007, 13:18 bearbeitet] |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#25 erstellt: 31. Okt 2007, 20:55 | |||
Welchen Anteil am Vergleich hätte dann die PC-Soundkarte? |
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Wu
Inventar |
#26 erstellt: 31. Okt 2007, 22:08 | |||
Um zu testen, ob die Karte ordentlich arbeitet, kann man zunächst das Signal von einem Player mehrfach aufzeichnen und dann vergleichen. Wenn es hier bereits Abweichungen gibt, ist die Karte nicht geeignet. Wenn sie korrekt arbeitet, kann man den A-B-Vergleich vornehmen. [Beitrag von Wu am 31. Okt 2007, 22:09 bearbeitet] |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#27 erstellt: 01. Nov 2007, 06:37 | |||
Hallo Wu, das erscheint mir doch recht umständlich, weil ja eigentlich der Unterschied zwischen den Playern ermittelt werden soll. Daher schließe ich mich #5 von nanesuse an:
Carsten |
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Wu
Inventar |
#28 erstellt: 01. Nov 2007, 11:48 | |||
So endet es irgendwie immer, wenn es darum geht, eine getroffene Aussagen zu einem anderen Klang zu untermauern. Ob Blindtest oder Vergleich mit dem PC, es wird dann als zu kompliziert dargesstellt. Da wird dann der eigenen Einschätzung mehr getraut. Im Prinzip kann ich damit auch leben, wenn denn die rein subjektiven Empfindungen auch als solche dargestellt werden, statt sie zu objektivieren. |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#29 erstellt: 01. Nov 2007, 12:19 | |||
Was Du ja hoffentlich niemandem, der sein sauer verdientes Geld ausgibt, vorwerfen willst, oder? Carsten |
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Wu
Inventar |
#30 erstellt: 01. Nov 2007, 13:16 | |||
Nein, dass mache ich ja genauso. Man muss nur immer auspassen, dass man seine eigenen Erkenntnisse nicht als objektiv darstellt. Für objektive Erkenntnisse muss nach meiner Meinung ein anderer Aufwand betrieben werden, da die Ohren nun mal eng mit anderen Sinnesorganen interagieren und nicht unbedingt hören, was "Ist". |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#31 erstellt: 01. Nov 2007, 15:19 | |||
Hi, ich hoffe, meine Formulierungen lassen keinen Zweifel daran, dass ich nicht die Absicht habe, meine Erfahrungen als Fakt darzustellen. Carsten |
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Wu
Inventar |
#32 erstellt: 01. Nov 2007, 15:29 | |||
Ja, Dir ist da nichts vorzuwerfen. Eher bin ich zu sehr auf Dinge angesprungen, die da gar nicht standen. |
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Smilypitt
Inventar |
#44 erstellt: 02. Nov 2007, 07:56 | |||
Hallöle, ich hatte so eine ähnliche Kombination an meinem Denon, einen älteren Sony CD Player. Nach dem Kauf des Denon 1930 habe ich auch das subjektive Gefühl, sogar die CD's klingen auf dem DVD Player besser. Zumindestens als Kaufentscheidung für einen DVD Player spricht nichts dagegen, aus meiner Sicht. Gruß Smily |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#45 erstellt: 02. Nov 2007, 07:58 | |||
Hallo Smilypitt, welcher Sony-Player war es? Carsten |
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Smilypitt
Inventar |
#46 erstellt: 02. Nov 2007, 08:00 | |||
Sony - CDP 213 Gruß Smily |
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Klassik-Fan
Ist häufiger hier |
#47 erstellt: 02. Nov 2007, 08:35 | |||
Hallo, mein Anliegen paßt ziemlich gut in Eure Diskussionsrunde. Ich habe einen in die Jahre gekommenen CD-Spieler von Denon, einen DCD 655, der reibungslos und pannenfrei seinen Dienst als Element einer Stereoanlage versieht. Da CDs und CD-Spieler offenkundig einer aussterbenden Gattung angehören, hatte ich mir überlegt, ob ich mir nicht schon jetzt vorsorglich für die kommende Dekade einen erstklassigen CD-Spieler anschaffen sollte. Die Frage, ob CD oder DVD, stellt sich nicht, da ein DVD-Recorder bereits am Fernseher hängt und natürlich auch über die Anlage abgespielt werden kann. Kernstück meiner Stereo-Anlage ist ein über 30 Jahre alter und generalüberholter Marantz-Receiver. Über Eure Empfehlungen würde ich mich als Laie sehr freuen (eventuell mit Richtpreisen). Mit freundlichen Grüßen Klassik-Fan |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#48 erstellt: 02. Nov 2007, 09:37 | |||
Hallo Klassik-Fan, dann passt Deine Frage nicht wirklich zum Thema "Denon CD Player vs DVD Player". Vielleicht stellst Du Deine Frage in einem neuen Thread unter "Kaufberatung". Carsten |
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Wu
Inventar |
#49 erstellt: 02. Nov 2007, 14:33 | |||
@Klassik-Fan Am Aussterben sind CD-Player ja nun nicht gerade, eher im Gegenteil, innerhalb der letzten 12 Monate haben viele "Großserienhersteller" wie Denon neue CD- oder SACD/CD-Player auf den Markt gebracht, darunter wirklich schöne Stücke. Bei "kleineren" Herstellern war der CD-Player eigentlich nie aus der Mode gekommen. |
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ehemals_ah
Administrator |
#59 erstellt: 03. Nov 2007, 10:42 | |||
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt! Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "META-Diskussion: Was hilft, was hilft nicht?" |
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Aurafreak
Hat sich gelöscht |
#60 erstellt: 09. Nov 2007, 10:27 | |||
Hallo, es gibt nur wenige DVD-Player, die wirklich Prima klingen. Ich würde lieber auf ein gutes Gebrauchtgerät zurückgreifen. Selbst ältere, sehre einfache CD-Player Modelle sind hier odtmals die bessere Wahl. |
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Wu
Inventar |
#61 erstellt: 09. Nov 2007, 13:06 | |||
Welche Geräte hast Du denn so verglichen? Unter welchen Umständen sind die Ergebnisse zustande gekommen, waren die Pegel beim A-B-Vergleich angeglichen? Meine Erfahrung mit sehr teuren CD-Playern (Sony CD-XA50ES, SCD-XA777ES) und mittelteuren DVD-Playern (Denon 2930, 3910, 3930, Marantz DV 8300) ist genau die umgekehrte, d.h. zumindest ab einem gewissen Niveau des Aufbaus gleichen sich die Geräte klanglich an, geringe Vor- oder Nachteile sind dann kaum noch vom Preis und schon gar nicht vom Geräteyp (CD oder DVD) abhängig. Auch unter technischen Gesichtspunkten, die in diesem Thread ja ausführtlich diskutiert wurden, gibt es wenig Anhaltspunkte, warum CD-Player grundsätzlich besser klingen sollten. Aber das hast Du sicherlich alles durchgelesen. [Beitrag von Wu am 09. Nov 2007, 13:10 bearbeitet] |
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CarstenO
Hat sich gelöscht |
#62 erstellt: 09. Nov 2007, 16:39 | |||
Wie gleicht man den Pegel an, ohne Gefahr zu laufen, dadurch Verluste zu erzielen? Carsten |
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Wu
Inventar |
#63 erstellt: 09. Nov 2007, 17:25 | |||
Bei einem Verstärker mit vernünftiger elektronischer Lautstärkeregelung ist diese Funktion meist eingebaut. Die Pegelanpassung der einzelnen Quellen ist nichts anderes als eine automatische "Vorabanpassung" der Lautstärkeregelung (quasi als würde man jeweil den Lautstärkeregler jeweils von Hand in die korrekte Stellung bringen) - es gibt also nicht mehr oder weniger Verluste als beim manuellen Drehen an der Lautstärke. Derartige Lautstärkeregelungen werden in allen Preissegmenten verwendet, auch bei "HighEndern", die ja bestimmt nichst in Ihre Geräte einbauen würden, was dem Klang schaden könnte Wenn die Möglichkeit nicht besteht, kann man per Test-CD und Schalldruckmeter eine Vorabeinmessung von Hand machen und sich den angezeigen Skalen- oder dB-Wert merken und dann jeweils nachregulieren. Ist zwar nur die zweibeste Lösung, aber immer noch besser als falsche Schlüsse aus abweichenden Pegeln zu schließen. [Beitrag von Wu am 09. Nov 2007, 17:29 bearbeitet] |
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