HIFI-FORUM » Reparatur & Wartung » Hifi-Klassiker » Restauration Teac A-5300 Tonband | |
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Restauration Teac A-5300 Tonband+A -A |
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Autor |
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BlueSharky
Ist häufiger hier |
17:28
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#1
erstellt: 22. Sep 2008, |
Hallo Leute! Ich treib mich ja sonst eher im DIY-Bereich für Lautsprecher herum, aber mein Vater hat mir sein über 30 Jahre altes Teac A-5300 geschenkt, welches ich jetzt restaurieren möchte (optisch wie elektronisch). Ich bin wirklich erstaunt, wie gut es noch funktioniert, wenn man bedenkt was ich alles als Kind damit angestellt habe (Jugend forscht. *grins*). ![]() Da ich zur Zeit etwas knapp bei Kasse bin, wollte ich das Teil erstmal optisch aufmöbeln, bis ich mir die Elektronik zum Einmessen und Überprüfen leisten kann. Erste Haltestelle ist das angelaufene Metall (stand bestimmt 15 Jahre im Keller). Weiß jemand, wie ich das weg kriege? Ich habe es mit Alkohol und Fensterreiniger probiert, aber es half nichts (es tat sich rein gar nichts). Die Flecken sehen wie "Fingerdappscher" aus, die Farbe des Metalls hat sich dort verändert - aber es ist nichts auf dem Metall. Ich weiß nicht, ob man das auf den Bildern erkennt, aber das Metall hat eine Art gebürstete Optik, waagrecht. Ach, und kann ich irgendwie das Metall hinter der Schrift (Modellbezeichnung) saubermachen, ohne die Schrift abzulösen? ![]() Hat jemand einen heißen Tipp für mich, wie ich das bereinigen kann? Ich denke mal Abrazzo oder Stahlfix ist bestimmt nicht empfehlenswert. ![]() Die Stellen hab ich rot eingekreist. ![]() ![]() ![]() ![]() Danke euch! Viele Grüße, BlueSharky |
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Onkel_Siggi
Stammgast |
07:05
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#2
erstellt: 28. Sep 2008, |
Hallo BlueSharky Hast du in der Zwischenzeit eine Lösung für das angelaufene Metall gefunden? Ich habe im Moment das gleiche Problem mit meinem Telefunken Hifi Studio 1. Verfärbungen an der Metallfront, die sich mit "milden" Mittelchen nicht beseitigen lassen. ![]() Mit sitzt die Angst im Nacken, das ich wenn ich da mit was scharfen oder groben ran gehe, die Beschriftung sich in Wohlgefallen auflöst. ![]() Gruß Siggi |
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UriahHeep
Inventar |
08:46
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#3
erstellt: 28. Sep 2008, |
Euch kann geholfen werden. NevrDull Hier einige Erfahrungsberichte ![]() Ich bin super zufrieden damit.Kauf es immer beim blauen C für 5,60 die Dose. [Beitrag von UriahHeep am 28. Sep 2008, 09:55 bearbeitet] |
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Onkel_Siggi
Stammgast |
08:52
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#4
erstellt: 28. Sep 2008, |
Mensch Volker jau! ![]() Das Zeug habe ich früher für für mein Motorrad benutzt. Daran hatte ich nicht mehr gedacht. Danke für die Erinnerung! ![]() Gruß Siggi |
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BlueSharky
Ist häufiger hier |
19:00
![]() |
#5
erstellt: 29. Sep 2008, |
Danke für den Tipp! Allerdings hat mein Metall eine gebürstete Struktur, die anscheinend danach entweder lackiert oder poliert wurde... Wird das durch "Nevr Dull" angegriffen? Nicht, dass es matt wird oder die Struktur weggeht. ![]() Viele Grüße, Sharky |
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UriahHeep
Inventar |
19:58
![]() |
#6
erstellt: 29. Sep 2008, |
Les dir doch die Produktbeschreibung durch. ME kannst du das unbedenklich verwenden,fast alle Klassiker haben gebürstete Alufronten. |
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BlueSharky
Ist häufiger hier |
20:17
![]() |
#7
erstellt: 30. Sep 2008, |
In der Produktbeschreibung steht extra, dass man es nicht für lackierte Oberflächen nehmen soll - deswegen frag ich ja! ![]() Gibt es irgendeine Möglichkeit herauszufinden, ob die Oberfläche nur poliert oder doch lackiert ist? Finde es nämlich seltsam, dass man eine gebürstete Oberfläche wieder auf Hochglanz poliert. Würde das nicht die Struktur wieder zerstören? ![]() Viele Grüße, BlueSharky |
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