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Thorens TD 165 MKII nicht original und Schrott?+A -A |
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Autor |
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pagefile
Stammgast |
22:51
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#1
erstellt: 04. Sep 2012, |||||||
Hallo zusammen, ich habe letztens einen Thorens TD 165 MK II gekauft und in bisher nur auf die Schnelle mit ein paar Platten ausprobiert. Lief auch eigentich ganz gut. Heute habe ich mir den etwas genauer angesehen und habe jetzt ein paar Fragen dazu. 1. Er hat ein silbernes Metallchassis. Ich habe nach langem Googlen nur Holzchassis gefunden (schwarz oder holzfarben) Ist das Original? Ausserdem ist mir auch aufgefallen, dass der Aufkleber mit der Seriennummer "abgeknibbelt" aussieht und oben drauf unter dem Metallteller klebt und nicht an der Rückseite. EDIT: Scheint doch die richtige Stelle für den SN-Aufkleber zu sein... 2. Das Subchassis scheint nicht in Ordnung zu sein. Kann evtl auch mit 1. zusammenhängen. Wenn ich auf den Subteller drücke geht er auf der linken Seite weiter und leichter nach unten als rechts. Am Besten zu sehen ist das am Tonarm. Wenn ich drücke neigt sich dieser nach links und geht nicht gerade mit runter. Sollte er doch oder? 3. Ausserdem ist der Abstand vom Teller vorne viel größer als hinten. Teilweise, schon bei leichtem Druck, schleift der Teller hinten am Chassis. 4. Der Tonarm incl Gewicht ist so lang, dass ich keine LP bei geschlossenem Deckel hören kann, da sonst das Gegengewicht vom Tonarm gegen den Deckel schlagen würde. Das kann auch nicht normal sein, oder? Ist das Gegengewicht im Originalzustand hinten offen und hohl? Der Vorbesitzer hatte das Gewicht mit aufgerolltem Draht gefüllt ![]() 5. Eine der beiden Transportsicherungsschrauben ist nach ca. 6-7 Umdrehungen fest, die andere kann ich drehen und drehen und drehen.... 6. Kann man den Subteller nicht abnehmen? Darunter sind 2 Haken, die den Subteller von unten festhalten. Wie kriege ich diese gelöst? Gibts irgendwo eine Bedienungsanleitung? Bei Wegavision habe ich leider keine gefunden. Wäre nett wenn mit da jemand helfen könnte, ohne zu sagen, dass das Gerät nicht original oder Schrott ist. Vielen Dank schonmal (mindestens fürs Lesen ![]() Stefan [Beitrag von pagefile am 05. Sep 2012, 10:50 bearbeitet] |
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Holger
Inventar |
10:50
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#2
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Gab es, siehe z. B. hier als TD 145 Mk. II: ![]()
Kommt immer drauf an, wo man drückt. Drückt man in der Nähe einer bestimmten Feder, dann wird genau diese deutlich stärker komprimiert als die anderen...
Das sollte definitiv nicht so sein, der Abstand sollte rundherum gleichmäßig so 6-8mm betragen.
Die Verschraubungen dieser Innenteller-Sicherungen sind von unten zugänglich, man muss dafür, genau wie zur Einstellung des Subchassis, die Bodenplatte abnehmen. |
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Holger
Inventar |
11:03
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#3
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Ich nochmal...
Natürlich sollte das Gerät auch bei geschlossener Haube problemlos funktionieren. Wenn das Subchassis aber völlig verstellt ist, kann es sein, dass der Thorens rechts hinten zuweit oben steht und somit das Tonarm-Gegengewicht gegen die Haube drückt. Also erstmal das Subchassis korrekt einstellen, wie das geht steht ![]() Das Gegengewicht (vom Tonarm TP11, der es wahrscheinlich ist) ist hinten offen, ja. Gewicht würde man da aber nur reintun, wenn das Tonabnehmersystem deutlich schwerer als normal ist. Wenn's geht, würde ich den Draht rausnehmen.
Dazu fällt mir im Moment nichts ein, sorry. Ist aber auch schon sehr lange her, dass ich ein baugleiches Modell hatte.
Da müsste weitgehend auch die vom TD 166 Mk. II passen... schick mir deine Emailadresse per PN, dann kannst du sie haben. [Beitrag von Holger am 05. Sep 2012, 11:04 bearbeitet] |
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Rillenohr
Inventar |
13:57
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#4
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Das Subchassis scheint nach der Beschreibung total verstellt zu sein, sowohl was die Höhe angeht als auch hinsichtlich des Federverhaltens. Es sollte beim Antippen sauber auf und ab schwingen, nicht seitlich pendeln. Insofern kein Drama, nur eine Frage der Justierung. Ich kenne nur den TD 165 MK I. Meiner hatte gar keine Transportsicherungsschrauben, da es sich um ein abgespecktes Modell gegenüber den 160/145ern handelt. Wenn ich es noch richtig weiß, hatte er aber Filze gegen das Anschlagen des Subchassis am äußeren Chassis. Evtl. ist die Zarge deines Geräts nicht original. Ich habe auch nie einen TD 165 mit Metall-Finish-Zarge gesehen, nur den von Holger geposteten 145er. Das wäre aber nicht schlimm, da die Zargen sämtlicher Modelle untereinander austauschbar sind. [Beitrag von Rillenohr am 05. Sep 2012, 13:59 bearbeitet] |
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pagefile
Stammgast |
15:12
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#5
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Hallo Holger, das Gegengewicht drückt nicht oben an die Haube sondern seitlich. Natürlich auch nur dann, wenn die Nadel weit innen auf der Platte ist, und das Gegengewicht entsprechend weit außen. Müsste sich das Tonarmbrett eigentlich bewegen wenn ich drauf drücke? Genauso wie der Teller? Das Brett steht doch auf den gleichen Federn oder? Da tut sich nämlich nichts. Ich werde das Gerät heute abend mal zerlegen und mir das mal ansehen. Auf jeden Fall schonmal vielen Dank für die ausführlichen Antworten! Gruß Stefan [Beitrag von pagefile am 05. Sep 2012, 15:15 bearbeitet] |
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Holger
Inventar |
15:28
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#6
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Klar, das sollte ebenso federn wie der Teller. Ich habe hier mal ein Bild eines 165 Mk. II ohne Plattenteller: >>> ![]() So weit steht das Armbrett heraus, wenn der Teller abgenommen ist, das Hauptgewicht auf dem Subchassis also fehlt. Liegt der Teller auf, dann sollte das Brett auf gleicher Höhe mit der Umrandung sein und schön mitfedern, wenn man auf den Teller drückt. Am besten wird's sein, wenn du mal nach der Anleitung, zu der ich oben einen Link gepostet habe, die Federn einstellst. [Beitrag von Holger am 05. Sep 2012, 15:29 bearbeitet] |
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raindancer
Inventar |
19:56
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#7
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Hallo, welches Tonarmrohr hat denn der Spieler, sieht das so wie oben auf Holgers Foto aus? Die Frage hat folgenden Hintergrund: Einige tauschen das "hochgesetzte" headshell-Tonarmrohr gegen die Fliegenklatsche, der Tonabnehmer sitzt dan viel zu tief, also wird die Feder am Tonarm zugedreht, damit das Subchassis dort höher gesetzt. Der Tonarm ist dann an der Basis zu hoch und geht an der Haube an, und dort federt nix mehr, da die Feder ja auf Block sitzt. Ist erstmal Spekulation, könnte aber was dran sein. aloa raindancer |
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pagefile
Stammgast |
21:01
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#8
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Hallo, das Tonarmrohr ist das gleiche wie auf dem Foto von Holger. TP62 oder? Ich hatte den Plattenspieler gerade unten offen und habe gesehen, dass rechts unter dem Tonarm und links ein Holzblock angeklebt ist. Durch diesen geht eine Schraube in das Subchassis. Die Schraube auf der rechten Seite war ziemlich fest angezogen, so dass das Subchassis nach oben gedrückt wurde. Müssen diese Schrauben überhaupt da drin sein oder ist das eine Transportsicherung für die Erstauslieferung? Die Schraube habe ich auf jeden Fall gelockert und jetzt federt alles schön gleichmäßig. Auch der Tonarm federt jetzt mit. Schleifen tut auch nichts mehr! Aber nochmal: Das Gegengewicht schlägt nicht unter den Deckel, sondern schlägt seitlich dran wenn die Nadel ziemlich weit in der Mitte der Platte ist. Dann ist das Gegengewicht natürlich sehr weit aussen. Ich muss das Gegengewicht auch recht weit raus drehen um den Arm in Waage zu bekommen. Gruß Stefan |
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Holger
Inventar |
22:48
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#9
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Hi Stefan, Das Tonarmrohr ist das TP62, ja. Ja, das sind die beiden Sicherungsschrauben, die da durch die Holzpflöcke gehen. Der Sinn dabei ist, dass die Schrauben, wenn man sie festzieht, das Subchassis gegen ungewollte Bewegung beim Transport sichert. In Betrieb bleiben die Schrauben zwar in den Pflöcken drin, werden aber gelöst, sodass sie keinerlei Kontakt mehr mit dem Subchassis haben und dieses somit frei schwingen kann. Die Sache mit dem Gegengewicht irritiert mich jetzt ein wenig, zugegeben. Normalerweise sollte es im Normalzustand (also ohne "Füllung") schwer genug sen, dass es ein Standard-Tonabnehmersystem gut ausbalancieren kann, wenn es noch lange nicht vollständig nach hinten gedreht ist. Ist es durch eine Füllung schwerer, so müsste es sogar noch dichter ran, nicht weiter weg vom Drehpunkt. Was ist denn für ein Tonabnehmer eingebaut? [Beitrag von Holger am 05. Sep 2012, 22:50 bearbeitet] |
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Holger
Inventar |
22:53
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#10
erstellt: 05. Sep 2012, |||||||
Sieht das Gegegewicht so aus? >>> ![]() |
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pagefile
Stammgast |
08:43
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#11
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Hi Holger, genau so sieht das Gegengewicht aus, nur dass meins silber ist. Der Tonarm ist auch genau der gleiche. Dieses selbstgebaute Drahtgewicht habe ich natürlich entfernt, deshalb ist das Gegengewicht relativ weit hinten. Das Gewicht würde erst ganz am Ende einer LP die Haube berühren. Tonabnehmer ist ein Dynavector 10x. Ist der so schwer? Bei ![]() Gruß Stefan |
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Rillenohr
Inventar |
08:59
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#12
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Kannst du nicht mal ein Bild hochladen, damt man sich eine Vorstellung machen kann? Ist der Tonarm auch tatsächlich frei und leicht beweglich? Wenn der nämlich irgendwo reibt oder durch zu kurze Tonarmkabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, könnte es vielleicht sein, dass das normale Tonarmgewicht nicht mehr ausreicht, ihn in Balance zu bringen. [Beitrag von Rillenohr am 06. Sep 2012, 09:05 bearbeitet] |
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Pilotcutter
Administrator |
09:05
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#13
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Von Thorens gab es ja mind. 2 verschiedene Gewichte. Beim TP16 ebenfalls in schwarz (schwer) und grau (leicht); je nachdem wie schwer das Headshell war (TP 60 schwer, TP 62/63 leicht). Er hat ja nun das leichte der TP 11 Gewichte. 9,5 Gramm ist auch kein Leichtgewicht an TA, wenn der Vorgänger da noch ein metallenes Distanzstück etc. mit in der Verschraubung hat, wird's noch schwerer. Im logischen Gegenzug hat der Vorgänger den Draht eingebaut (oder das Gewicht wurde mal ausgetauscht) und pagefile muss das Gegengewicht jetzt ohne Draht soweit herausdrehen, dass es es nur noch knapp im Gewinde sitzt und weiter herausschaut als technisch und von der Deckelposition vorgesehen. Ich würde sagen, er braucht ein schwarzes Gewicht. Wenn dem so ist, ikke hab bestimmt noch eins auf'm Speicher. ![]() Gruß. Olaf Edit: Holger hat ja auch ein Foto vom TD-165 MKii in seiner Sammlung: ![]() [Beitrag von Pilotcutter am 06. Sep 2012, 09:21 bearbeitet] |
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pagefile
Stammgast |
10:11
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#14
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Hallo, ein Bild kann ich heute Abend mal hochladen. Dann wird es evtl deutlicher. Der Dreher auf dem Bild von Holger hat aber auch ein anderes Headshell als meiner. Außerdem steht da gar nicht "MK II" drauf ![]() Der Tonarm ist ansonsten frei und leicht beweglich. Nur ist er im Moment nicht ganz waagerecht. Durch die Aktion mit der Schraube gestern abend geht er zur Platte hin leicht aufwärts. Das hätte vorher eigentlich viel deutlicher ausfallen müssen, da das Tonarmbrett relativ tief fest saß. Da habe ich vorher leider nicht drauf geachtet. Ein metallenes Distanzstück habe ich nicht gesehen, werde ich heute abend mal drauf achten. Wenn ein schwarzes (schweres) Gewicht die Lösung ist, dann wäre ich natürlich sehr daran interessiert ![]() Gruß Stefan |
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Holger
Inventar |
10:19
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#15
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Ich habe sogar noch ein drittes Bild, da wird's dann deutlich: ![]() Das Tonarmrohr bei diesem 165 Mk. II ist übrigens das TP63, eine Weiterentwicklung des TP62, die beiden sind untereinander austauschbar. |
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Rillenohr
Inventar |
10:26
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#16
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Wo steht nicht MK II drauf, auf deinem? Dann wäre es nämlich automatisch ein MK I. Manchmal sind die TA-Systeme auch zu weit vorne montiert. Rückt man sie nach hinten, reduziert sich auch der Abstand des Auflagegewichts zum Tonarmlager. Je schwerer der Tonabnehmer, desto mehr fällt dieser Zusammenhang ins Gewicht. Mit fast 10 g hast du ja einen ziemlich schweren TA. Wo das System korrekterweise sitzen muss, ergibt sich aus einer Zweipunktschablone. Hast du so ein Werkzeug? |
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Pilotcutter
Administrator |
10:32
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#17
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Obwohl meine Version mit den verschiedenen Gewichten grau/schwarz auch nicht konform geht mit den Bildern ![]() Da ist es genau andersherum wie beim TP 16 (weiter unten auf der site). Beim TP-11 sind die schwarzen Gewichte auf den leichten Tonarmen und die grauen auf den schweren mit dem TP-60. Diese ganzen Thorens Kollektionen und Variationen sind aber auch ein Fass ohne Boden. ![]() |
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pagefile
Stammgast |
18:45
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#18
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
So, ich habe jetzt mal Fotos gemacht. Hier sieht man (hoffentlich), dass das Gegengewicht über den Deckel hinaus geht: ![]() und hier, dass der Arm nach oben steht: ![]() Ist das hier zwischen TA und Headshell so ein Distanzgewichtsstück? Wenn ja, würde das ja gleich beide Probleme auf einen Schlag beheben... ![]() (so dreckig wie es aussieht ist es nicht ![]() |
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pagefile
Stammgast |
18:55
![]() |
#19
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
So eine Schablone habe ich mir mal ausgedruckt. Mal ne ganz blöde Frage dazu ![]() |
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Pilotcutter
Administrator |
19:02
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#20
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Hast Du eine einigermaßen feine Waage? Dann dreh das Gewicht mal ab und miss es. Ich habe hier ein schwarzes und das wiegt 79 Gramm. |
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pagefile
Stammgast |
19:09
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#21
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Meins wiegt laut Küchenwaage 77g |
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Pilotcutter
Administrator |
19:38
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#22
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Sorry, jetzt habe ich das richtige Gewicht gefunden und es wiegt 95 Gramm. Das ist von einem TD 146 mit dem gleichen Tonarm. Deines ist zu weit heraus gedreht weil's zu leicht ist. ![]() Wie man sieht, sind die Gewichte unterschiedlich "gefüllt" und dadurch variiert die Masse. [Beitrag von Pilotcutter am 06. Sep 2012, 19:43 bearbeitet] |
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pagefile
Stammgast |
20:18
![]() |
#23
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Mein Gewicht ist auch eins von den Leeren. Ich habe jetzt den Draht wieder in das Gewicht getan und siehe da, ich kann Platten bei geschlossenem Deckel bis zum Ende hören! Das ist aber nur ein Provisorium. Ich werde mir bei Gelegenheit ein "Richtiges" besorgen. Fall du, Pilotcutter, eins übrig hast und es auch abgeben würdest, dann würde ich hiermit Interesse anmelden. Das könnten wir ja dann per PN klären. Jetzt kann ich ja rundum zufrieden sein mit meinem Neuerwerb. Bis auf die Fragen mit dem Höhenschlag des Tonarms und der Justageschablone... Vielen Dank erstmal.. Gruß Stefan |
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silberfux
Inventar |
20:30
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#24
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Hi, das Teil zwischen System und Headshell ist nach meiner Einschätzung nur ein Plastik-Distanzstück ohne nennenswertes Eigengewicht. Solche Teile lagen den Thorensen als Zubehör bei, um den Tonarm auch bei entsprechenden "niedrigen" TAs parallel zur Platte justieren zu können. BG Konrad |
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raindancer
Inventar |
21:00
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#25
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Auf dem zweiten Foto sieht es so aus daß der Arm nach vorn ansteigt, der Liftschalter steht auf Senken, ist das so oder eine Täuschung? Wenn ja muß der Arm angehoben werden. aloa raindancer |
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pagefile
Stammgast |
21:33
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#26
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
So, der Arm ist gerade! Ein paar mm konnte ich den Arm noch anheben durch die Inbusschrauben unten am Arm. Und ich bilde mir ein, dass es sich auch besser anhört. Dabei ist mir noch aufgefallen, dass, wenn ich die Cinchkabel berühre, die im Verstärker stecken, ein lautes Knacken und/oder Brummen entsteht. Da werde ich wohl auch noch die Kabel tauschen müssen, oder? Oder wahlweise nicht mehr an den Kabeln wackeln. Aber alles zu seiner Zeit, jetzt läuft er erstmal sehr gut und soll jetzt seinen Zweck erfüllen bevor die nächste Operation ansteht. Gruß Stefan Edit: Zu früh gefreut. Jetzt ist der Arm so hoch, dass der Lift ihn nicht mehr anheben kann. Die Höheneinstellung am Lift ist auch schon am Limit. Aber auch damit kann ich erstmal leben. [Beitrag von pagefile am 06. Sep 2012, 21:52 bearbeitet] |
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Rillenohr
Inventar |
22:11
![]() |
#27
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Den Teller bzw. die Schablone kann/muss man etwas mitdrehen. |
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Pilotcutter
Administrator |
22:21
![]() |
#28
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Mit der Tonarmhöhe musst Du auch leben, da kann man nichts dran ändern. Das ist das Schicksal mit dem TP62 und seinem tiefen Montagepunkt. Andere Headshells sind vorne hochgebaut, dass die Systemmontage über der Tonarm-Geraden liegt. Hier liegt die Montage fast genau auf der Tonarmflucht und der Korpus des Systems bestimmt die Höhe der waaggerechten Tonarmflucht. Gruß. Olaf [Beitrag von Pilotcutter am 06. Sep 2012, 22:22 bearbeitet] |
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Holger
Inventar |
22:44
![]() |
#29
erstellt: 06. Sep 2012, |||||||
Vermutlich Kabelbruch in der Nähe der (angegossenen) Stecker, ein recht häufiges Problem bei diesen alten Kabeln. Meistens genügt es, so 10 cm abzuschneiden (wenn das Kabel dann noch lang genug für deine Zwecke ist) und einfach neue Cinchstecker anzulöten. |
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Pilotcutter
Administrator |
16:02
![]() |
#30
erstellt: 07. Sep 2012, |||||||
Ich habe auch den massiven Eindruck, dass Headshell sitzt alles andere als korrekt und die Justierung könnte somit auch nicht i.O. sein. Du hast das Headshell soweit vorne 'rausgezogen, dass das halbierte Rohr unter der Blechnase klemmt, statt auf ihr zu ruhen. Es mögen manche Systeme nach Justierung verschiedene Positionen haben am Rohrende, aber das das Rohr fast nicht reicht kann nicht korrekt sein. ![]() ![]() Quelle: analogue-classics.com Die Enden des halbierten Rohrs müssen auf alle Fälle noch irgendwie auf dieser Blechnase aufliegen (wie auf dem Referenzbild), sonst hat das System imho gar keinen richtigen Halt ![]() Also, da musst Du nochmal bei. Das headshell muss 2 cm zurück. die Position bei Deinem ersten Bild ist schon sehr merkwürdig, da ist die Nadel ja schon über die "Radius-Hilfslinie" hinaus. Lies Dir mal den Thread durch und schau' Dir die Postitionen dort an. ![]() Also für's Wochenende schon mal nichts anderes vornehmen ![]() Gruß. Olaf [Beitrag von Pilotcutter am 07. Sep 2012, 16:05 bearbeitet] |
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Rillenohr
Inventar |
16:31
![]() |
#31
erstellt: 07. Sep 2012, |||||||
Genau das war meine Vermutung weiter oben. Dadurch rückt das Tonarmgewicht zu weit nach hinten und stößt an der Haube an. |
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directdrive
Inventar |
18:08
![]() |
#32
erstellt: 07. Sep 2012, |||||||
Moin, ich erinnere mich bei diesem Thread an ein Dynavector DV-10, das ich in einem Thorens TD-166 II montieren wollte. Ging nicht, der Abstand zwischen Nadelspitze und Montagelöchern ist zu kurz, das System liess sich nicht weit genug nach vorn schieben, um einen korrekten Überhang einzustellen. Vielleicht ist das auch hier der Grund für die eigentümliche Montage des Systems? Grüße, Brent |
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gunnarian
Ist häufiger hier |
18:32
![]() |
#33
erstellt: 07. Sep 2012, |||||||
Ich dachte mir schon beim ersten Bild, die Gesamtaufnahme von oben schon, das die ganze Geometrie nicht richtig sein kann. Wenn man genau hinsieht, steht das Headshell am Ende der Platte schon fast "südlich" der Tellerachse. weiss nicht, wie ichs besser beschreiben soll ![]() Wenn man sich jetzt überlegt, welchen Weg der Abnehmer über die gesamte Plattenbreite beschreibt, kann die Montage eigentlich so nicht richtig sein. Just my 2 cents ![]() Gruß Günther |
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juergen1
Inventar |
18:59
![]() |
#34
erstellt: 07. Sep 2012, |||||||
Eine Justage des Tonabnehmersystems selbst, über Zweipunktschablone, stimmt garantiert immer. Das ist ihr großer Vorteil. Also bezüglich Spurfehlwinkel. Egal ob an dem Tonarm irgendwas sonst nicht richtig zusammengebaut ist. Wenn man einen eventuelle Fehler am Sitz der Headshell oder sonstwo korrigiert, muß man danach natürlich neu justieren. Gruß Jürgen [Beitrag von juergen1 am 07. Sep 2012, 19:02 bearbeitet] |
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