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Plattenspieler verzerrt und knistert stark

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Beitrag
Pmhsm
Ist häufiger hier
#101 erstellt: 21. Dez 2021, 12:54
Beim ersten kurz Versuch klang es besser, beim ausgiebigeren Testen merkte man aber das es genauso wieder auftritt, deswegen der Wiederspruch.

Die Möglichkeit so etwas aufzunehmen hab ich leider nicht, Ware nur irgendwie über handymicro gegangen.
akem
Inventar
#102 erstellt: 21. Dez 2021, 13:14

8erberg (Beitrag #96) schrieb:
Hallo

mit Verlaub: Quatsch!
Dann müssten Millionen völlig unzufrieden sein mit der Woedergabe.

Auch mit einer Ellipse kann man anständig hören.

Kein Quatsch... Metal ist nun mal deutlich schwieriger abzutasten als z.B. Jazz oder gewöhnliche Popmusik. Einfache Nadeln verlieren da schnell mal den Überblick. Und Ellipse ist nun mal auch nicht gleich Ellipse, da gibt es gewaltige Unterschiede! Gebondet oder nackt, angedeutete Ellipse oder echte Ellipse, 11x18µm, 8x18µm oder 5x18µm. Und die Red ist nun mal am unteren Ende angesiedelt: gebondete, angedeutete Ellipse mit 8x18µm. Damit ziehst Du bei Metal halt keine Wurst vom Teller... Die nackte Ellipse des Blue ist immerhin eine echte Ellipse, sie hat aber auch nur 8x18µm und damit ein erhöhtes Verzerrungsniveau. Daher eben meine Empfehlung, eine scharfe Nadel zu nehmen wie z.B. die ML von Audio Technika, die hat 2,5µm statt 8µm horizontalen Verrundungsradius. Da geht dann in Sachen Verzerrungsfreiheit (gerade im Innenbereich der Platte) schon deutlich mehr.

Und ja, es gibt Platten, die sind einfach bescheiden geschnitten. Ich habe da auch so einen Worst-Case: die World Chaos von Holy Moses. Der jeweils letzte Titel jeder Seite ist de facto ungenießbar. Ist halt so... und diese Titel klingen selbst auf der CD nicht sauber...

Gruß
Andreas
Pmhsm
Ist häufiger hier
#103 erstellt: 21. Dez 2021, 15:19
Ich hab jetzt nochmal mit 3 Platten getestet, eine ganz neu die noch nie gespielt wurde, eine neue die ich auf dem project das erste mal gespielt habe und eine alte die ich gebraucht gekauft habe. Die unbespielte machte am wenigsten Probleme, die neue schon gespielte klingt bescheiden und die alte ist quasi unhörbar. Ich hab jetzt nochmal tunerspray in den Balance Poti gesprüht, da es ja auch immer mal daher kommen kann und das kratzen ja auch gerne mal von Potis kommen kann. Ergab natürlich keine Verbesserung…
Ich habe danach auch die gebrauchte Platte zusammen mit dem selben Album auf CD mal im Wechsel auf Kopfhörer gehört, dabei sind mir folgende Sachen aufgefallen,
zerren definitiv nur beim Plattenspieler,
Balance poti macht an beiden endpunkten ein leichtes kratzen bei beiden Quellen auch nach dem tunerspray, in der mittelstellung ist aber alles in Ordnung,
der Plattenspieler gibt ein wesentlich lauteres Signal aus als der CD Player, es ist ca 1/3 lauter als die CD Variante
Desweiteren hab ich die Boxen mal spaßeshalber an den anderen Kanal gesteckt was aber naturlich auch nichts brachte.

Kurzum nichts gefunden, aber ist es normal das der Plattenspieler so viel lauter ist als der CD Player? Hab eher das Gegenteil erwartet. Kann es deshalb sein das eine Art übersteuern entsteht, und woran liegt das?
Was ich jetzt nochmal versuchen könnte mir einfach mal einen neuen Vorverstärker zuzulegen und mal zu probieren was sich damit noch verändern kann, gibt da ja so einstellbare Varianten, wenn’s nichts hilft gehts halt auch zurück.
Meint ihr das konnte noch was bringen?
Tattermine
Inventar
#104 erstellt: 21. Dez 2021, 15:36

Pmhsm (Beitrag #103) schrieb:
der Plattenspieler gibt ein wesentlich lauteres Signal aus als der CD Player

Oha, das ist ungewöhnlich, eigentlich sollte es genau umgekehrt sein.

Wenn ich mir den Rest durchlese, den Du so über den immerhin mehr als 30 Jahre alten Verstärker schreibst, beschleicht mich das Gefühl, dass der zumindest seinen Anteil an der Problematik hat - und mal in eine kundige Fachwerkstatt zur Inspektion sollte.
akem
Inventar
#105 erstellt: 21. Dez 2021, 15:38
Moment mal, wenn LP deutlich lauter als CD ist, dann stimmt was nicht! LP ist normalerweise deutlich leiser...

Kann es sein, daß Du einen integrierten Phono-Vorverstärker hast und dann trotzdem beim Verstärker bei Phono angeschlossen hast? Oder daß Du einen MM-Tonabnehmer verwendest, aber beim Phonoeingang MC eingestellt ist?
In beiden Fällen würde der Phonoeingang des Verstärkers hoffnungslos übersteuert werden, was natürlich zu Verzerrungen führt. Aber auch tonal müßte es ziemlich seltsam klingen...

Gruß
Andreas
Dezember52
Hat sich gelöscht
#106 erstellt: 21. Dez 2021, 15:50
Welchen Eingang am Verstärker benutzt Du?
Pmhsm
Ist häufiger hier
#107 erstellt: 21. Dez 2021, 16:18
Also der Project debut Carbon Evi hat keinen integrierten vorverstärker, ich habe auch keinen externen. Das Kabel steckt im Phono Eingang des PMA520a, also dem Eingang der einen integrierten Vorverstärker hat. Ich habe am Verstärker einen Schalter zum Wechseln von MM zu MC tonabnehmern, der steht natürlich auf MM, Desweiteren hab ich einen Subsonic Schalter den ich sowohl auf ein wie auch auf aus schon probiert habe. Eigentlich sollte hier also alles richtig sein oder? Mir kam das auch etwas seltsam vor, kann es sein das Denon evtl einen sehr geringen eingangswiederstand oder sowas am Phono Eingang hat?

Allerdings muss man ja auch dazu sagen das das Problem bei dem Denon Plattenspieler mit integriertem vorverstärker am aux Eingang ja das gleiche war, dort habe ich nur nicht den Test mit den Kopfhörern und der CD gemacht, würde aber rein vom Stand des Lautstärke potis sagen das er deutlich leiser war als der Project. Ich hab gelesen das der Ortofon eine ausgangsspannung von 5mv oder so ahnlich hat und der Denon nur ca die Hälfte, kann das damit was zu tun haben?
Dezember52
Hat sich gelöscht
#108 erstellt: 21. Dez 2021, 16:36
Treten die Verzerrungen auch bei kleiner oder nur bei großer Lautstärke auf?
Normalerweise ist CD wesentlich lauter als Vinyl, wo steht das Lautstärkepoti bei normaler CD Lautstärke, und bei Vinyl?
Hast Du noch die Möglichkeit das Ganze an einem anderen Verstärker zu testen?


[Beitrag von Dezember52 am 21. Dez 2021, 16:37 bearbeitet]
Albus
Hat sich gelöscht
#109 erstellt: 21. Dez 2021, 16:38
Tag,

zum besseren Verständnis der Verwendungssituation möchte ich bitte die Geräte etwas sortieren, also - da ist doch - oder?

--- Plattenspieler Pro-Ject Debut Carbon EVO mit Audiokabel Connect It E (Zubehör der Auslieferung); 130 pF, Länge 1,23 m.
--- Ortofon 2M Red, Abschlussempfehlung des Herstellers 150-300 pF, kapazitätskritisch
--- Pro-Ject Phono Box S2, Einstellungen für Widerstand, Kapazität, Verstärkung per DIP-Schalter (Soll: 47 kOhm, 100 pF nur der feste Basiswert, 40 dB).
--- Vollverstärker Denon PMA 520 AE, ein Line-Eingang (etwa Tape Playback oder AUX), geringe Eingangsspannung gefordert, nur 100 mV für Vollleistung.
--- Denon PMA 520 AE Phono-MM, Eingangskapazität 200 pF an 47 kOhm, geringe Verstärkung 35,5 dB (60-fach) unterstellt - Angaben in BDA und Service Manual widersprüchlich noch niedriger. Eingangsempfindlichkeit 2,5 mV (Manual 1,7 mV).
--- Denon PMA-520 (Dank an Tattermine!): Eingangskapazität 400 pF, andere wie oben 520 AE.
--- Lautsprecher unbekannt, KH unbekannt (hoffentlich nicht ins Helle verfärbend).

FRAGE: Was ist davon wirklich fallweise in Verwendung?


Zu den Platten mit hörbar verzerrter Höhen-Wiedergabe (?):
--- Ab wann etwa beginnen die hörbaren in den Verzerrungen in den Höhen? Bei einer Vier-Lieder-Platte schon im zweiten Stück oder erst im dritten oder vierten Stück? Idealerweise interessiert der Radius (R) bei einer LP (R 100 mm früh, später, bei 70 mm, oder erst im inneren Grenzbereich 60 mm und darunter, IGD Inner Groove Distortion)?
Bei anlegen eines Lineals für den halben Durchmesser der Plattendrehachse 3,6 mm abziehen. Nicht pedantisch nehmen, bitte, Näherungswerte genügen.
--- Wie weit ist die "Schlechteste Platte" nach innen geschnitten?
--- Wie weit eine "Beste Platte" mit schwieriger Musik?

Man kann auch wilde Musik mit einem 15 µm-Rundschliff auf dem Denon DP-400 ordentlich präsentiert bekommen. Das soll ein Statement sein zur verbreiteten Schwarzmalerei von gewissen Schliffformen. Es kommt nämlich an auf dreierlei: Schliff, gesamte Machart des Tonabnehmers und Praxistauglichkeitsgrad des Einbaus.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 21. Dez 2021, 17:10 bearbeitet]
Tattermine
Inventar
#110 erstellt: 21. Dez 2021, 16:45
Ich glaube, der in Rede stehende Denon ist eher der hier, das muss aber der TE abschließend beantworten.


Albus (Beitrag #109) schrieb:
Man kann auch wilde Musik mit einem 15 µm-Rundschliff auf dem Denon DP-400 ordentlich präsentiert bekommen. Das soll ein Statement sein zur verbreiteten Schwarzmalerei von gewissen Schliffformen.

Ebenso freundlich: Danke.
Pmhsm
Ist häufiger hier
#111 erstellt: 21. Dez 2021, 17:14
Hallo Albus,
Matthias hat recht es handelt sich nicht um den Denon PMA520AE sondern um den PMA520A, das Model wurde von 1987-90 gebaut der AE ist neuer.
Die Project Vorstufe besitze ich nicht habe nur überlegt ob z.B genau das von dir angesprochene Model Phono S2 eventuell eine Verbesserung bringen könnte da es einstellbar ist.
Zu den Platten und den Radien kann ich wenig sagen, da es unterschiedlich ist, manch eine zerrt sofort nach der Einlaufrille im ersten Lied, andere seltsamerweise ja so gut wie garnicht, oder für mich zumindest im Sound nicht oder kaum raushörbar, was nicht unbedingt heißt das es nicht da ist. Was auffällt ist das sobald es sehr ruhig zugeht in einem Lied, zum Beispiel mal nur ganz leise Akustik Guitar und kein gepresster Gesang klingt es besser, aufgefallen zum Beispiel beim Anfang vom scorpions Lied in Trance, das ist das 2 Lied auf der Platte. Das erste Lied Dark Lady verzeiht, die ersten Umdrehungen von in Trance nicht und danach wenn es wieder schneller wird fangt es wieder an. Man kann also nicht wirklich messen wann es ist, da es oft schon im ersten Stück ist und manchmal halt auch erst im letzten oder den letzten beiden auf einer Seite mit 6 oder sogar 7 Liedern.
Das Lautstärke Poti steht auch nicht immer am selben Fleck und es tritt bei egal welcher Lautstärke auf, und da ja CD funktioniert muss das Problem ja aufjedenfall vor der endverstärkung auftreten richtig?!

Also nochmal kurz die Komponenten
Pro ject debut Carbon Evo mit Ortofon 2m red
Die mitgelieferte Connect it Leitung zum Phono Eingang des Denon PMA520a
Lautsprecher JBL MK1000 und das war’s momentan auch schon.

Ich weis nicht genau was du mit KH ins helle meinst, was ist KH?


[Beitrag von Pmhsm am 21. Dez 2021, 17:17 bearbeitet]
Albus
Hat sich gelöscht
#112 erstellt: 21. Dez 2021, 17:25
Tag,

danke für die Erläuterungen. KH ist Kopfhörer, "Hell" meint den Klangcharakter der Lautsprecher über alles bei auffälligen/ansteigenden oberen Mitten und Höhen.

Freundlich
Albus
Dezember52
Hat sich gelöscht
#113 erstellt: 21. Dez 2021, 17:48
Hast Du an dem Standort der Anlage mit diesem Verstärker schon mal einen Plattenspieler betrieben und lief der störungsfrei, oder ist das der erste Plattenspieler in der Wohnung? Stehen in der Nähe womöglich Störquellen, Wlan, Dect, Handy, dlan, o.ä, die womöglich auf den TA einstrahlen könnten?


[Beitrag von Dezember52 am 21. Dez 2021, 18:13 bearbeitet]
Pmhsm
Ist häufiger hier
#114 erstellt: 21. Dez 2021, 19:04
Also der Kopfhörer ist ein uraltes billig Teil, hab keinen anderen für die 6,3mm aber selbst der reichte ja um die Unterschiede unser beiden quellen gut darzustellen. Wenn ich über Lautsprecher höre dann habe ich meine klangreiner immer Richtung Bass etwas mehr rein und Höhen etwas mehr raus, gefällt mir bei den Boxen so am besten, hab ich aber auchschon dran rumgespielt, das löst sowas nicht aus.

Natürlich habe ich in meiner ziemlich kleinen Wohnung etliche Störquellen, Handys, TV, wlan usw. Der Plattenspieler steht im Wohnzimmer wo das alles auch steht und vorher stand hier außer der Denon auch noch nie ein Plattenspieler.
Dezember52
Hat sich gelöscht
#115 erstellt: 21. Dez 2021, 19:15
Teste bitte Folgendes: Plattenspielerbetrieb, Platte starten laufen lassen, normale Lautstärke, während des Betriebe Lift hoch, sind dann Störungen wie prasseln, pumpen oder ähnliches hörbar, oder ist alles störungsfrei?
Nächster Test, wie oben, aber Tonarm auf der Platte und Plattenspieler ausschalten, Arm liegt auf stehendem Plattenteller, Störungen oder Stille.?
Gruß Dieter


[Beitrag von Dezember52 am 21. Dez 2021, 19:27 bearbeitet]
Pmhsm
Ist häufiger hier
#116 erstellt: 21. Dez 2021, 19:25
Also du meinst einfach den Arm über dem drehenden Teller? Da ist nichts, erst wenn man richtig aufdreht, kurz vorm anschlag ist ein Rauschen zu hören, bei normaler Lautstärke ist da alles ruhig.
Dezember52
Hat sich gelöscht
#117 erstellt: 21. Dez 2021, 19:29
O.k und der zweite Test?
Der Plattenspieler steht auch absolut ruhig auf festem Untergrund ohne Vibrationen, und weit genug von den Boxen entfernt, keine Auswirkungen auf den Plattenspieler, mitkopplungen, möglich?


[Beitrag von Dezember52 am 21. Dez 2021, 19:35 bearbeitet]
Pmhsm
Ist häufiger hier
#118 erstellt: 21. Dez 2021, 20:27
Das sollte alles so passen, ist ja auch bei extrem leiser Lautstärke, also liegt’s nicht am Boxen Bass. Steht auch alles fest und grade nach Libelle.
Jazzy
Inventar
#119 erstellt: 21. Dez 2021, 22:01
Hast du den CD-Spieler bei CD-direct dran?
Pmhsm
Ist häufiger hier
#120 erstellt: 21. Dez 2021, 22:38
Ne am Normalen CD Eingang, nicht an CD direkt
8erberg
Inventar
#121 erstellt: 22. Dez 2021, 10:48
Hallo,

unerklärlich warum der Plattenspieler lauter als CD spielt.

Wie gesagt, den Denon Verstärker hatte ich auch, bei ähnlichem System (Ortofon OM) musste Lautstärke min. "1 Strich" höher stehen um die Lautstärke vom CD-Player oder Tuner zu bekommen.

Da ist was faul

Peter
Dezember52
Hat sich gelöscht
#122 erstellt: 22. Dez 2021, 10:56
Hallo, du schriebst, das mit Tuner Spray Potis von dir gereinigt wurden, wurden noch andere "Reparaturen" von dir durchgeführt oder ist das Gerät im Originalzustand?
Dieter
mr_jen
Stammgast
#123 erstellt: 22. Dez 2021, 10:58
Hört sich eher danach an als ob der Umschalter für MM/MC nicht richtig funktioniert.
Pmhsm
Ist häufiger hier
#124 erstellt: 22. Dez 2021, 11:02
Sonst wurde an dem Verstärker von mir nichts gemacht, nur die Potis wurden gereinigt.

Wenn man vom MM auf MC umschaltet wird der Ton sehr Dumpf und leise, ist das nicht genau das was es machen soll?
mr_jen
Stammgast
#125 erstellt: 22. Dez 2021, 11:46
Die Lautstärke muss leiser sein als von CD ,ich kenn kein Verstärker wo das anders ist.
Dann muss dein Problem in der Phonostufe liegen.
Das kann man nur mit einem anderen Verstärker Testen.
Da der MC Eingang empfindlicher sein müsste als MM sollte es eigentlich Lauter werden.
Richtig ist das verhalten nicht.
Mal den Umschalter reinigen.


[Beitrag von mr_jen am 22. Dez 2021, 11:56 bearbeitet]
Tattermine
Inventar
#126 erstellt: 22. Dez 2021, 12:02

mr_jen (Beitrag #125) schrieb:
Mal den Umschalter reinigen.

Oder, falls zu aufwändig: anderen (funktionierenden) Verstärker/günstigen externen Phono-Pre beschaffen, und sei es auch nur leihweise, und mal daran testen.
Albus
Hat sich gelöscht
#127 erstellt: 22. Dez 2021, 12:28
Tag,

wie ich es nunmehr sehe, praktisch und technisch genommen, die Verwendungssituation.

Zu den Geräten im Zusammenspiel.
1. Pro-Ject Plattenspieler Debut Carbon EVO mit Zubehör-Audiokabel Connect It E und Tonabnehmer Ortofon 2M RED
--- Kapazitätslast aus Arm plus Audiokabel 400 pF +/-20 pF (Arm 15 pF, Audiokabel 365 pF/405 pF (Links/Rechts, Messungen ParrotHH, hier im Forum). Connect It E mit tatsächlich 330 pF/m. Wie schon nach der Abbildung des Aufbaus auf der Herstellerseite zu erwarten war.
Die Herstellerangabe 130 pF/m ist unzutreffend, wiederholt durch Messung widerlegt.

2. Denon PMA 520A, Phono-MM mit nominell 47 kOhm/100 pF, Verstärkung 35,5 dB (60-fach). Line-Eingänge 30 kOhm/250 pF.

Daraus egibt sich für das Ortoton 2M RED unter der Anschlussvorgabe des Herstellers Ortofon in Höhe von 150-300 pF eine reale Kapazitätslast der Verwendungssituation in Höhe von 400 pF + 100 pF somit von 500 pF (+/- 20 pF).

Zu erwartende Effekte:
1. Verkürzung der Bandbreite des Wiedergabefrequenzganges auf ca. 7-8 kHz (Vorrücken der elektrischen Hochtonresonanz).
2. Anhebung des Wiedergabepegels in der Mitten/Hochton-Region 2-5 kHz insbesondere um bis zu 3 dB. Das ist der Bereich der höchsten Sensitivitöt des Gehörs!
3. Die CD-Wiedergabe ist in diesem gewissen Bereich hingegen linear flach, somit psychoakustisch deutlich leiser als Phono. Phono ist um 3 dB in der Region der Sensitivität lauter. Es gilt psychoakustisch: Die Tonhöhe bestimmt die Klanggestalt (Fastl/Zwicker).

Ratschlag: Das Connect It E muss geeignet ersetzt werden.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 22. Dez 2021, 12:36 bearbeitet]
Pmhsm
Ist häufiger hier
#128 erstellt: 22. Dez 2021, 14:08
Hallo Albus,
Das ist ja total bescheuert das man ein Kabel 130pf angibt und den 3 fachen wert bekommt, spricht ja nicht unbedingt für den Hersteller…
Ich verstehen nicht das man dann ein Gerät zusammen mit einem Kabel verkauft was anscheinend nicht für den Standart verbauten Tonabnehmer geeignet ist, sehr merkwürdig alles.
Ich habe noch ein Oehlbach iceblue mit 1m Länge, finde aber nirgendwo was von kapazitätsangaben. Vielleicht sollte ich es einfach mal probehalber anstecken auch wenn es keine Masseklemme hat und mal gucken ob sich was verändert.

Was mir leider noch fern ist ist deine Beschreibung der Frequenzen, wie wirkt sich denn jetzt eine zu hohe oder zu niedrige kapazität genau auf den Klang aus?

VG
akem
Inventar
#129 erstellt: 22. Dez 2021, 15:37
http://www.tnt-audio.com/sorgenti/shure_m97xe_e.html
Wenn Du hier etwas runterscrollst, siehst Du den Einfluß der Kapazität am Beispiel eines Shure Tonabnehmers. Wie groß der Einfluß im Einzelfall ist, hängt vom Tonabnehmer und dessen Quallinduktivität ab.

Gruß
Andreas
Albus
Hat sich gelöscht
#130 erstellt: 22. Dez 2021, 21:33
Tag,
und Tag Pmhsm,

das Connect It E Kabel ist überkommen aus der Zeit der Bestückung der Plattenspieler mit Ortofon Modellen der OM-Serie. Die Versionen waren für eine Lastkapazität von 200-600 pF gemacht. Für die 2M-Serienmodelle trifft das aber nicht mehr zu, so nicht für das 2M RED. Das RED ist mit 220 pF richtig abgeschlossen.
Ferner anzumerken zu dem Text bei Pro-Ject zum Connect It E und dem dortigen Hinweis, das Kabel sei mit der gelben Markierungseite an das Empfängergerät anzuschliessen, Phono-Vorverstörker oder Vollverstärker. Das ist falsch: Richtig gehört die Seite mit der Verbindung Adern an Schirm an die jeweilige Quelle, hier der Plattenspieler (RCA/Cinch-Buchsen). Also, gelb markierte Seite des Kabels an den Debut Carbon EVO.

Das Oehlbach Ice Blue ist auch (nur) ein Zweileiterkabel, leider kein Koaxialkabel; je nach interner Verlötung kann die Kapazität bei 150-200 pF/m oder 300 pF/m und höher ausfallen. Jedenfalls höher als bei einem Koaxialkabel mit Signalleiter im Zentrum von gleicher Drahtstärke.

Freundlich
Albus
Pmhsm
Ist häufiger hier
#131 erstellt: 23. Dez 2021, 10:58
Morgen Albus,

Also macht das Oehlbach auch keinen Sinn.
Meint du also einfach 2 einzelne koaxial Kabel kaufen, ist das da dann egal welche oder muss man da auch auf die Kapazität achten?

Ich hab nirgendwo was über die Kapazität von meinem Phono Eingang am Verstärker gefunden, du hattest jetzt rausgefunden das der PMA520A 100pf hat und nicht wie das AE Modell 400 richtig? Also macht ein einstellbarer vorverstärker keinen Sinn weil der von project z.B ja auch mindestens 100pf macht.
Bei dem vorverstärker ist ja sogar angegeben das man die Dipschater für einen 2m Red auf 200pf stellen soll, das ist ja dann auch Sinnenfreuden wenn man noch ein Kabel davor hängen muss, das entspricht ja schon fast der gesamt Kapazität.
.JC.
Inventar
#132 erstellt: 23. Dez 2021, 11:23
Moin,


Pmhsm (Beitrag #131) schrieb:
Ich hab nirgendwo was über die Kapazität von meinem Phono Eingang am Verstärker gefunden, du hattest jetzt rausgefunden das der PMA520A 100pf hat ...


hast Du den Link von akem angeklickt und das 2. Messdiagramm richtig angeschaut?
Dazu gehört diese Theorie.

Bei einem (MM) Tonabnehmer ist die Induktivität fix (Größe je nach Hersteller und Modell)
auch fix sind die Kapazitäten der Kabel und die Eingangskapazität° des Phonopre.

°die kann man aber durch eine Zusatzschaltung variabel machen
siciliano1
Stammgast
#133 erstellt: 23. Dez 2021, 11:44

Tattermine (Beitrag #126) schrieb:

mr_jen (Beitrag #125) schrieb:
Mal den Umschalter reinigen.

Oder, falls zu aufwändig: anderen (funktionierenden) Verstärker/günstigen externen Phono-Pre beschaffen, und sei es auch nur leihweise, und mal daran testen.


+1

Hi Zusammen!

Das würde ich als erstes machen.

Dazu reicht allemal ein Art DJ Pre II für 55 Euro.

Ciao siciliano1
Pmhsm
Ist häufiger hier
#134 erstellt: 23. Dez 2021, 11:46
Moin,
Hab ich gesehen, konnte ich aber leider nichts mit anfangen, das ist mir leider zu tief in der Marterie Elektrotechnik, so bewandert bin ich nicht.
Pmhsm
Ist häufiger hier
#135 erstellt: 23. Dez 2021, 11:50
Vielleicht noch interessant ist das es anscheinend so ist das umso leiser die Platte spielt umso weniger treten die Probleme auf, kommt mir zumindest so vor. Spricht das nicht auch etwas für eine Art übersteuern?

Was ich mich noch frage ist wenn das Problem die Kapazitäten sein können, genauso wie auch der vorverstärker oder andere feste Teile die in Verwendung sind, warum gibt es dann so 2-3 Platten in meiner mini Sammlung die davon nicht oder nur sehr wenig betroffen sind? Müsste das dann nicht immer und bei jeder Platte gleich auftreten oder ist da ein Denkfehler?
Albus
Hat sich gelöscht
#136 erstellt: 23. Dez 2021, 11:52
Tag,

die Denon-Modellreihe und die nominellen Eingangskapazitäten wie folgt :
--- PMA520 mit 400 pF
--- PMA520 A hat 100 pF
--- PMA520 AE dann 200 pF
jeweils zuzüglich bis zu 20 pF, typisch 15 pF, für den Signalweg Eingangsbuchsen bis Phono-Platine.

Bei den Beipackkoaxialkabeln muss man ebenso aufpassen, es kommen Exemplare bis 330 pF/m vor (Denon, Marantz, aber nicht Yamaha). Ebenso aufpassen bei Regalzubehör aus Kaufhausregalen oder vom Händler im Shopping-Center.
Es gibt hier im Forum einen Hinweis auf gut taugliche Koaxial-Kabel von GOOBAY. Den zu suchen lohnt. Das Kabel hat knapp nur an die 50 pF/m oder weniger, auch mit RCA/Cinch-Steckern.

Achtung (sozusagen): Pro-Jects Empfehlung 200 pF für ein 2 M Red am Phono-Pre Phono Box S2 ist überhaupt völliger Unsinn da die Kapazitätslast des vorgeschalteten Plattenspielers nicht bekannt ist. Wenn schon, dann DIP-Schalter bei Kapazität so belassen, dass nur die feste Basiskapazität der Phono Box S2 von 100 pF wirksam wird im Zusammenhang mit dem Plattenspieler. Bei einem 2M-Typ. Dagegen bei einem älteren OM-Typ ist das noch hinnehmbar, die 200 pF. Die BDA sollte überarbeitet werden.

Platten haben unterschiedliche Aufsprechpegel sowie Dynamik aus dem Mastering, das betrifft auch charakteristische Frequenzregionen Bass, Mitten, Höhen, mal ist es auf Prägnanz angelegt, leicht zuviel bei weiteren Steigerung, mal soll es mit Andeutungen sein bewenden haben dem Anhebungen nichts ausmachen. Usw.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2021, 12:20 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#137 erstellt: 23. Dez 2021, 12:25

Pmhsm (Beitrag #134) schrieb:
.. konnte ich aber leider nichts mit anfangen, das ist mir leider zu tief in der Marterie Elektrotechnik, so bewandert bin ich nicht.


das geht den meisten so, ein Schwingkreis ist auch nicht so leicht zu verstehen.

Deshalb orientiert man sich gerne an bekannt gut funktionierenden Kombinationen.
zB. Technics SL 1700 mit 125 pF am Aikido mit 50 pF für ein AT 140LC = ideal um 180 pF
Albus
Hat sich gelöscht
#138 erstellt: 23. Dez 2021, 12:41
Tag,

weiter noch. - Blick auf die etwaige Abtastfähigkeit. Da der Tonarm leicht ist, sehr leichte 6,5 g effektive Masse, die Nadelnachgiebigkeit eines 2 M RED aber deutlich härter als nach der Spezifikation, nämlich 16 µm/mN statt 20 µm/mN, sollte die Auflagekraft auf 2,2 g eingestellt werden. Seitliche Blickkontrolle auf die Position der Unterkante des Tonabnehmers bei aufliegender Nadel empfohlen - der schmale Spalt muss bestehen bleiben. Wenn nicht, dann zurück auf 2,0 g.

Übersteuerung des Phono-Schaltkreises des Denon PMA520 A ist auszuschliessen angesichts der Übersteuerungsfestigkeit von hohen 135 mV (bei 1 kHz). [Auch aus alten Unterlagen.]

Freundlich
Albus
Pmhsm
Ist häufiger hier
#139 erstellt: 23. Dez 2021, 12:53
Hallo Albus,
Also verstehe ich das richtig das es nicht am vorverstärker bzw generell am Verstärker liegen kann und da ein neuer dann auch keinen Sinn macht?
Auflagekraft auf 2,2 hab ich eben probiert, macht keinen Unterschied zu den 2 Gramm.

Ich finde die ganze Sache höchst seltsam das es immer etwas anders ist und bei manchen Platten weg, das Ding macht mich bald wahnsinnig😅
Pmhsm
Ist häufiger hier
#140 erstellt: 23. Dez 2021, 18:21
Hallo,
Nochmal neue Erkenntnisse, die evtl. einige Theorien verwerfen.

Ich hatte noch ein Inakustik Kabel mit 2 getrennten Kabeln für Rot/weiß. Der Hersteller gibt das Kabel mit einer Kapazität von 84pf/Meter an, ich habe 0.75m also gesamt wohl 63pF. Das brachte keine Verbesserung.

Ich hatte mir jetzt nochmal schnell den Phono vorverstärker von Pro ject besorgt und habe mal ein bisschen mit den Dipschaltern rumgespielt, Kapazität mindestens 100pF, auchmal mit wesendlich mehr probiert keine Veränderung, das Problem wurde also auch nicht schlimmer. Ich habe auch das project Connekt Kabel mal komplett ausgetauscht und gegen das Oehlbach Kabel und es zumsammen mit dem inakustik probiert, auch da keine Änderung. Ohne ein erdungskabel Habe ich allerdings ein sehr starkes tiefes Brummen über allem liegen, das fällt zusätzlich auf, da die beiden anderen Kabel ja keine erdungsleitung haben. Habe also den erdungsstecker vom Project Kabel mit Verstärker und Spieler verbunden und nochmal die anderen beiden Kabel an den Buchsen benutzt, Brummen weg Problem noch da.

Sehe ich es also richtig das es also weder an einem defekten Phono vorverstärker noch an der Kapazität der mitgelieferten Kabel und Kombination aus allem liegen kann?

Bald bleibt ja nichts mehr übrig und man muss von Hexenwerk ausgehen.
Dezember52
Hat sich gelöscht
#141 erstellt: 23. Dez 2021, 19:48
Du hast jetzt wieder einen externen Pre, mach bitte folgendes: Ausgang des Pres an Input CD des Verstärkers nicht an AUX, du sagst ja CD ist in.O.
Wenn der Verstärker i.O ist, muss jetzt alles verzerrungsfrei sein.


[Beitrag von Dezember52 am 23. Dez 2021, 19:49 bearbeitet]
siciliano1
Stammgast
#142 erstellt: 23. Dez 2021, 19:56
Hi!

Hm, viel bleibt jetzt nicht mehr...

Ich würde mir einige sehr gute Pressungen mit sehr gutem Mastering besorgen.

Auch wenn es nicht Dein Geschmack trifft, hast Du dann wenigstens einen Vergleich, was an audiophilen LPs so möglich ist. Die müssen auch nicht teuer sein.

Hier drei Empfehlungen aus meiner Sammlung:

Pink Floyd - The Dark Side of the Moon (2016 BG remaster)

Dire Straits - Brothers in Arms (2018 Back to Black BG / BL remaster)

Lou Reed - Transformer (2020 Speakers Corner repress)

Die gibt's alle je unter 30 Euro. Wenn die auf Deinem System auch verzerren sollten, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

Ciao siciliano1
Tattermine
Inventar
#143 erstellt: 23. Dez 2021, 20:14

Pmhsm (Beitrag #139) schrieb:
Ich finde die ganze Sache höchst seltsam das es immer etwas anders ist und bei manchen Platten weg, das Ding macht mich bald wahnsinnig😅

Das spricht wiederum für die bereits geäußerte Vermutung, dass es an den Platten liegt - und wie heißt es so (un)schön, "da machste nix". Wenn die Platte am A***h ist nützt dir auch die beste Nadel nichts mehr.

Es wurde schon so manche bestellte Platte zurückgeschickt, weil die Pressqualität unter aller Kanone war. Ich habe auch schon Platten besessen bzw. gehört, die (neu) "unanhörbar" gepresst oder (gebraucht) eben verschlissen waren.
Pmhsm
Ist häufiger hier
#144 erstellt: 23. Dez 2021, 21:17
Also,

Dezember52, auch am CD Eingang mit dem externen Phono pre keine Besserung, alles genauso wie an jedem anderen Anschluss.

Ich könnte mir ja auch vorstellen das es an den Platten liegt, aber die Trefferquote wäre schon sehr hoch, da sind ja fast 100 Prozent daneben von ca 20 Exemplaren, das erscheint mir schon außergewöhnlich viel, soviel Pech kann doch keiner haben.

Ich habe ein einziges Album, es ist King Diamond Abigail in einer neupressung auf schwarzem 180g Vinyl das Album klingt wirklich gut, ist aber auch nicht so laut aufgenommen. Dabei ist kein einziges kratzen zu vernehmen.
Albus
Hat sich gelöscht
#145 erstellt: 23. Dez 2021, 22:03
Tag,

ja, deine nützlichen Aktivitäten bereinigen die Möglichkeiten der Ursachen. Es bleiben die Platten und die Tonabnehmer, Einbau in Ordnung.

Man bräuchte nun (endlich doch noch) eine Testplatte und ein Mikroskop. Das Mikroskop beiseite, aber die Testplatte?

Zum Tonabnehmer: Der sitzt fest, der Nadeleinschub sitzt auch korrekt auf dem Korpus?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Dez 2021, 22:13 bearbeitet]
Pmhsm
Ist häufiger hier
#146 erstellt: 23. Dez 2021, 22:21
Laut Schablone sitzt da alles von Werk so wie es soll, aber wenn es schief wäre würde es ja auch restlos jede Platte betreffen, da es ja oft schon direkt nach der einlaufrille anfängt oder?
Albus
Hat sich gelöscht
#147 erstellt: 23. Dez 2021, 22:24
Tag,

ja, kein Problem, den Einbau setze ich mit meiner Floskel "in Ordnung" als gut an.

Freundlich
Albus
mr_jen
Stammgast
#148 erstellt: 24. Dez 2021, 10:43
Es ist ein stöbern im Nebel.
Kann Natürlich auch was Simples sein.
Platten sind verschieden Dick wenns bei manchen geht und bei anderen nicht würde ich mal die Lifteinstellung prüfen ,kann sein das der Tonarm gaaaaanz leicht am Lift schleift.
Hatten wir schon oft.
Zum prüfen einfach zwei Platten übereinander wenns dann besser wird Lift neu einstellen.
frohes Fest


[Beitrag von mr_jen am 24. Dez 2021, 10:45 bearbeitet]
Cineplayer
Stammgast
#149 erstellt: 24. Dez 2021, 11:32
Guten Morgen,
kann sein das dass schleifen des Tonarms am Lift derartige Fehler hervorruft, jedoch kann es im vorliegenden Fall nahezu ausgeschlossen werden, da ja der gleiche Fehler beim vorhergehenden Dreher auch festgestellt wurde.
Ich gehe weiterhin von fehlerhaftem Vinyl aus. Das lässt sich wie weiter oben empfohlen ganz einfach mit 2-3 guten (neuen) Referenz Platten testen.
Men Tipp am Rande für Gebrauchtkauf. Den Besten Vinyl-Zustand erhält mann bei Klassik, diese wurden von den ursprünglichen Eignern sehr sehr schonend behandelt, ja oft nicht einmal abgespielt und nur gesammelt.
Auch damit lässt sich natürlich eine gute Performance der Kette testen und nebenbei etwas entschleunigen.

Ich wünsche Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Siggi


[Beitrag von Cineplayer am 24. Dez 2021, 13:01 bearbeitet]
mr_jen
Stammgast
#150 erstellt: 24. Dez 2021, 11:43
Ich hab schon Pferde kotzen sehen.
Und wenn der Fehler bei beiden Playern der selbe ist?
Fotos würden auch helfen.
Dezember52
Hat sich gelöscht
#151 erstellt: 24. Dez 2021, 12:23
Wenn in deinem persönlichen Umfeld jemand ebenfalls einen Plattenspieler besitzt, Platten untern Arm und dort abspielen, und hören ob dort der Fehler auch auftritt.
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