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Yamaha-Verstärker AX-1090 in Kombination mit dem Denon DCD-1700 CD-Player+A -A |
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Autor |
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rowellll
Ist häufiger hier |
23:32
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#1
erstellt: 01. Okt 2024, |
Hallo Leute, ich habe eine Frage zu den Einstellungen meines CD-Players in Kombination mit dem Verstärker. An meinem CD-Player ist ein Regler mit der Bezeichnung "Line In Phones Level". An dem Regler kann ich nochmals die Wiedergabe-Lautstärke bzw. Kräftigkeit der Wiedergabe einstellen. Ich hatte beim Umstieg vom Verstärker AX-570 auf den AX-1090 das Gefühl, ich müsste den CD-Player etwas nachregeln, um auf dasselbe Klangniveau zu kommen. Ich habe mich darüber etwas gewundert, weil doch der zweite Verstärker viel kräftiger zu Werke geht. Demnach müsste ich ja theoretisch den CD-Player herunter regeln können statt herauf. Was meint ihr dazu? Wie kommt das, dass der stärkere Verstärker in den leisen Passagen einer CD etwas dumpfer zu klingen scheint, als der 570er? Ich habe etwas nachgeregelt am CD-Player, und schon klingt es wie vorher, nur insgesamt etwas breiter und kräftiger. Es klingt, als seien meine Lautsprecher größer geworden. 😀👍Wie bekomme ich das wieder auf ein einheitliches Niveau, so dass ich nicht mehr bei jeder anderen CD wieder hin- und her regeln muss, damit es gut klingt? Der 1090 reagiert nämlich jetzt noch sensibler darauf, ob eine CD gut oder weniger gut remastert wurde. Es kommt also noch mehr als vorher darauf an, wie gut die Klangqualität der CD ist. Das ist schon ein wenig anstrengend, immer darauf achten zu müssen, eventuell nachzuregeln. Beim vorigen Verstärker war das nicht so. Aber einen riesigen Vorteil hatte die Umrüstung: Der Eingangswahlschalter funktioniert nun tadellos, außerdem habe ich jetzt eine Fernbedienung für den 1090. Was meint ihr zu alledem? Habt ihr Tipps und Tricks auf Lager? Außerdem habe ich nun den AX-570 übrig, und würde den weg geben wollen. Schönen Abend noch, bzw. gute Nacht! Ronny |
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MosFetPapa
Stammgast |
02:06
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#2
erstellt: 02. Okt 2024, |
Morsche, das ist "Line Out - Phones Level" und betrift den variablen Line-Ausgang auf der Rückseite und gleichermaßen den Kopfhöhreranschluß. Zum Anschluß an den Verstärker den anderen Line-Out-FIX an der Rückseite verwenden. Der ist dafür optimiert. Gruß |
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rowellll
Ist häufiger hier |
09:58
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#3
erstellt: 02. Okt 2024, |
Hallo MosFetPapa, Danke für den Tipp. Allerdings klingt es jetzt etwas ungewohnt "dünn". Nun muss ich ggf.den Bass nachregeln. In den Grundeinstellungen der Regler scheint der Verstärker weniger Bass zu geben, wenn er auf "Fix" mit dem CD-Player verbunden ist. Ich vermisse nun das kräftige Klangvolumen etwas, das er auf "Variable" hatte. Nun ja, wenn du noch einen Tipp hast - gerne. Ronny |
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MosFetPapa
Stammgast |
14:07
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#4
erstellt: 02. Okt 2024, |
Hi, wenn es dir mit dem variable out besser gefällt verwende den halt weiter. Fürs Sounding hast du am Yamaha die Klangregler und Loudness. Und wenn das nicht reicht kannst du immer noch einen zusätzlichen EQ einschleifen. Oder auch die LS-Aufstellung und Raumakustik überdenken. Gruß |
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Kunibert63
Inventar |
14:56
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#5
erstellt: 02. Okt 2024, |
Du verstärkst den Gain in den Yamaha. Die Anschlüsse sind an sich genormt. So um die 2Volt geben Cinch aus. Der variable wird eventuell mehr als 2Volt liefern können. Das ist das was du spürst. Mach es wie es DIR am besten gefällt. Defekt geht dabei nicht so schnell was. Man würde es schon an Verzerrungen oder Übersteurerung frühzeitig mitkriegen. |
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Rabia_sorda
Inventar |
17:08
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#6
erstellt: 02. Okt 2024, |
Genau! Vergleiche doch mal die technischen Daten der Line-Eingangsempfindlichkeiten beider Verstärker. Wenn sie Abweichungen aufweisen sollten, dann hast du schon den Übeltäter. Falls sie aber identisch sind, dann liegt es einfach an den verschiedenen technischen Ausführungen der einzelnen Verstärker. Bei letzteren kannst du nichts bis kaum etwas ändern. |
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MosFetPapa
Stammgast |
17:59
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#7
erstellt: 02. Okt 2024, |
Mit höherem Eingangspegel bleibt beim Yamaha das Lautstärke-Poti weiter unten für gleiche Abhörlautstärke, was vermutlich dazu führt. das die Loudness-Korrektur stärker greift. Also quasi ein indirektes Sounding. Der DCD ist mit bis zu 7Vrms (ca. 20Vss) am variablen Out angegeben. Was schon reichlich viel für einen Line-IN ist. Für die Eingangsstufe im Yamaha samt Klangregler bedeutet das weniger Aussteuerreserve. Aber so lange du das moderat benutz und nichts übersteuerst kannst du das problemlos machen. Gruß |
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rowellll
Ist häufiger hier |
20:44
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#8
erstellt: 02. Okt 2024, |
Vielen Dank für eure ganzen Tipps. Ich habe mich letztlich dafür entschieden, von Zeit zu Zeit wieder auf "Variable" umzustecken. Das klingt einfach noch einen ganzen Ticken musikalischer. Übrigens macht mein Thorens TD-202 über den Yamaha AX-1090 auch anständig Musik. Die Kräftigkeit, Klangfülle und Musikalität hat über den kräftigeren Verstärker anständig zugelegt bei meinem Plattenspieler. Ich habe übrigens das Ortofon 2 Red-System installiert. Es klingt bereits recht anständig, und raumfüllend. Jedoch, wenn ich es im direkten Vergleich mit dem CD-Player (Denon DCD-1700) überdenke, wünsche ich mir bald ein Ortofon Black-System für 599 €. Das bringt dann noch mal anständig mehr Klangvolumen und Musikalität, Feinheiten sollen zu hören sein laut Amazon-Bewertungen, die man vorher nicht in dem Maße hörte. Ich freue mich darauf. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Black-System gemacht? Wie ist das Klanggefühl? Der Klang müsste ja dann heran kommen an den CD-Player, mindestens. Ja, sogar differenzierter sein. Insgesamt bin ich im Moment sehr zufrieden mit meiner Anlage. Wie gesagt, Gitarren klingen, über diesen Verstärker, selbst über meine Bluetooth-Schnittstelle im Stream, als würde hier im Wohnzimmer eine Liveband spielen. Das möchte ich nicht mehr missen. Z. B. bei Genesis aus den 70er Jahren ein Hochgenuss. Viele Grüße, Ronny |
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Rabia_sorda
Inventar |
20:59
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#9
erstellt: 02. Okt 2024, |
Deine Antwort impliziert den Eindruck, dass du absolut keinen Wert auf die technischen Hinweise (Daten) deiner Geräte legst und nur deinen Ohren traust. Viel Spaß und Erfolg (weiterhin) damit .... |
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dialektik
Inventar |
21:39
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#10
erstellt: 02. Okt 2024, |
mmh - Ich habe Platten und einen Dreher, damit ich damit etwas Anderes als mit CD und anderen digitalen Quellen hören kann ![]() Dieses "Anders"-Klingen kann dann auch rein subjektiv als "besser" empfunden werden... Was mir aber nicht mit allen Platten gelingt. Gute Pressungen und Aufnahmen müssen die schon vorweisen - mit nicht gerade Einstiegssystemen gehört - wobei es auch bei den Systemen und Nadeln nicht unbedingt in hohe Preisregionen gehen muss. VG |
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Capitol
Stammgast |
15:25
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#11
erstellt: 03. Okt 2024, |
Hallo Kann es sein daß der Yamaha eine hohe Kapazität am Phonoanschluss hat ? Uwe |
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rowellll
Ist häufiger hier |
19:12
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#12
erstellt: 05. Okt 2024, |
Hallo Uwe, ich vermute das auch, und die Anschlüsse sind schön mit Gold überzogen. Jedoch habe ich meinen Plattenspieler nicht am Phonoanschluss angeschlossen, sondern an "Tape1", weil er einen eigenen Vorverstärker hat. VG, Ronny |
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