kennt jemand das Auktionsportal Maxodo ?

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floyd11
Inventar
#1 erstellt: 12. Dez 2009, 13:29
habe hier vorhin mal so ein Werbebanner angeklickt "Maxodo"

dort wird z.Z. eine Dream 8000 versteigert

in meinen Augen scheint das eine große Abzocke zu sein

hat dort schon einer mal mitgeboten?


edit
das Thema gehört wohl eher in den Bereich "Allgemeines"

also Mods, bitte verschieben


[Beitrag von floyd11 am 12. Dez 2009, 13:33 bearbeitet]
aroaro
Inventar
#2 erstellt: 12. Dez 2009, 13:40

Ein Gebot kostet ab 0,25 €

das sagt doch alles
floyd11
Inventar
#3 erstellt: 12. Dez 2009, 14:19
Kaufberatung scheint nun auch nicht das passende Unterforum

zum Thema,

ich verstehe die Logik noch nicht so ganz
die Dream steht aktuell bei 73 €

angenommen, sie geht für 300,00 € weg
für jedes Gebot steigt der Preis um 1 Cent

wären dann 30.000 Gebote
ein Angebot kostet 0,25 €
also 30.000 mal 0,25 = 7.500 €

das wären dann für den Betreiber 7.200 € Gewinn

angenommen, es gibt ca. 500 Bieter dann hätten 499 Bieter 70 € in den Sand gesetzt

sehe ich das so in etwa richtig???
rura
Inventar
#4 erstellt: 12. Dez 2009, 14:43
Ist doch einfach: Du zahlst für jedes Gebot zB. 25 Cent. Gibst du 10 Gebote ab, dann kostet dich der Spass 2.50.-€, auch wenn du aussteigst und kein Sieger der Auktion bist. Du bezahlst also auf jeden Fall, wenn du da mitmachst. Bieten 400 Leute und jeder hat im Durchschnitt für 1.-€ geboten, hat die Firma vor Steuern und Abgaben 400.-€ in der Kasse. Ist doch einfach. Die Dream geht aber garantiert nicht für 300.-€ weg.


[Beitrag von rura am 12. Dez 2009, 14:57 bearbeitet]
Disk99
Neuling
#5 erstellt: 31. Dez 2009, 14:40
üble Abzockmasche

Ich empfehle den normalen Verstand einzuschalten:
Der Betreiber ( Abzocker) muss ja selbst, soweit er die virtuell versteigerte Ware auch real an real existierende Bieter versänden wird, jene Ware zuvor real einkaufen. Selbst für Gewerbetreibende ( dies ist nur Abzocke, weniger ein anständiges Gewerbe ) liegen die Einkaufspreise für die zur Versteigerung offerierten, angesagten Elektronik-& Lifestyle- Produkte um das Zigfache höher, als die scheinbaren Endpreise, sämtlicher beendeter Auktionen.
Wenn der Betreiber mit den Auktionen Geld verdienen will, muss er das also über die Gebühren reinholen.
Ein findiger user hat auf dem Bewertungsportal Ciao mal seinen Taschenrechner gezückt und dazu verschiedenste Rechenbeisipiele durchgespielt. Sehr aufschlussreich das Ganze ...
klick http://www.ciao.de/www_Maxodo_de__8236439

Ich gehe noch weiter und vermute, das der Betreiber die Abzocke dadurch auf die Spitze treibt, indem dieser u.a. auch über immer wieder neue/ neu angemeldete also gefakte useraccounts, bei sämtlichen Auktionen mitbieten wird.
So kann man die Anzahl der gebühreneinbringenden Gebote der echten Bieter ( Opfer der Abzocke ), in beliebige Höhe treiben und letztlich selbst bestimmen, wann jede einzelne Auktion endet bzw. wie schön die Kasse des Betreibers/ Auktionators Auktion für Auktion klingelt.
So oder so ähnlich wird es wohl laufen - Pfui Deibel
thfrank
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Jan 2010, 21:50

Barcaman schrieb:
üble Abzockmasche

Ich gehe noch weiter und vermute, das der Betreiber die Abzocke dadurch auf die Spitze treibt, indem dieser u.a. auch über immer wieder neue/ neu angemeldete also gefakte useraccounts, bei sämtlichen Auktionen mitbieten wird.


Würde das nicht so negativ sehen.

1.) Der Betreiber verdient nur an realen Geboten, damit ist das Mittel der Fakegebote deutlich weniger lukrativ als bei ebay, wo auch der Kaufpreis in schwindelnde Höhen getrieben wird.

2.) Ich würde das Ganze vom Prinzip mit einer Losbude vergleichen. Der Gewinner kann sich freuen, der Losbudenverkäufer auch, die anderen hatten zumindest ihren Spaß. Immerhin hat sie ja keiner gezwungen und die Bedingungen sind doch jedem klar.
migber
Neuling
#7 erstellt: 09. Jan 2010, 19:58
Maxodo ist meiner Meinung nach wirklich nur eine Abzocke. Ich habe mich da mal Angemeldet und mit geboten. Wollte ein i-Phone ersteigern und Stieg bei einem Gebot von 74,-€ ein. Ich hatte 90,-€ auf meinem Konto gebucht und habe zum Anfang erst in den letzten Sekunden mein Gebot abgegeben. Später habe ich noch mal 100,-€ auf mein Konto gebucht um nicht in die Situation zu kommen das mir am Ende noch das Geld ausgeht. Nach mehreren Stunden, waren wir bei etwa 94,-€ angekommen (nach gut mehr als 400-mal Bieten) und habe dann immer schon bei 18 Sek. mein Gebot abgegeben um das Scheiß Telefon auch wirklich zubekommen. Es war nur noch ein Mitbieter der immer in der letzten Sekunde weiter Bot. Ich hatte noch ein Guthaben von 67,75 € und hätte auch noch gut 270 Gebote abgeben können. Plötzlich funktionierte der Bietbutton bei mir nicht mehr. Ich klickte auf den Button wieder und wieder, aber auf der Website tat sich gar nichts. Als nach dem dritten klick es wieder funktionierte konnte ich nur noch die Information lesen „Auktion beendet“ und der Gewinner war mein Mitbieter. Ich hatte den zweiten Platz und gewann ein paar Kopfhörer Sennheiser CX 200 Street II (Wert ca. 20,-€).
Ich war sehr verärgert und schrieb sofort eine Mail an Maxodo, das das ja wohl nicht sein kann und das durch ein Website Problem mir die Möglichkeit genommen wurde das Telefon zu ersteigern. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort bekommen. Ich bin immer noch so sauer, das ich am überlegen bin (falls ich noch weitere negative Aussagen in Internet finde) eine Strafanzeige zustellen. Ich habe mal kurz nachgerechnet, dieses i-Phone hat Maxodo ca. 2100,-€ minus den Kaufpreis von 800,-€ also gut 1300,-€ eingebracht. Warum muss man bei einem gewinn von 1300,-€ da noch mit solchen Sachen, wie „Button geht nicht“ arbeiten, so das der Mitbieter, der vielleicht gar nicht existiert dann gewinnt.
phei
Disk99
Neuling
#8 erstellt: 10. Jan 2010, 13:24

thfrank schrieb:


Würde das nicht so negativ sehen.

1.) Der Betreiber verdient nur an realen Geboten, damit ist das Mittel der Fakegebote deutlich weniger lukrativ als bei ebay, wo auch der Kaufpreis in schwindelnde Höhen getrieben wird.


"Der Betreiber verdient nur an realen Geboten" - RICHTIG!

und wie man immer weitere und weitere und weitere reale Gebote von realen usern erzeugt, hat der user vor mir beschrieben.

Diese Berugsmasche ist doch ganz einfach zu verstehen.

Wer weis denn nun, ob der vermeintliche, also angebliche Gewinner der Auktion überhaupt ein realer user war?

Selbst wenn die Plattformbetreiber mal reale user,
wie meinen Vorredner tatsächlich mal die eine oder andere Auktion real gewinnen lassen würden,

- was ja völlig intransparent ist und kein Mensch überprüfen kann -

verdienen sie sich an den, ich bin mir sicher, überwiegend gefakten Auktionen dumm und dämlich.

Das erwachsene Leute, die da real mitbieten, weil sie an den Schmuh glauben, bzw. die Abzocke nicht durchschauhen, letztlich selbst für ihr Handeln verantwortlich sind, steht dabei natürlich ausser Frage.


[Beitrag von Disk99 am 10. Jan 2010, 17:39 bearbeitet]
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