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Akkubetrieb für Plattenspieler+A -A |
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Autor |
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paul-leon
Neuling |
01:34
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#1
erstellt: 15. Feb 2005, |
Hallo, für meinen Phonosophie P3 suche ich eine Stromversorgung (24 V). Geht da auch Akkubetrieb? Hat jemand Erfahrung? Gruß, Paul |
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HiFi_Addicted
Inventar |
18:36
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#2
erstellt: 15. Feb 2005, |
Wie wärs mit 2 Autobatterein in Reihenschaltung. Zum probieren kannst du ja mal 16 Normele Batterein in Serei schalten und probieren ob das was Bringt. MfG Christoph |
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uherby
Inventar |
20:38
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#3
erstellt: 15. Feb 2005, |
Willste deinen Vinyldreher überall mit hinnehmen, dann macht Akkubetrieb auch Sinn. Wäre mir aber zu umständlich und auf Dauer zu schwer. Außerdem leiden die Platten. ![]() |
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E-Lurch
Ist häufiger hier |
10:47
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#4
erstellt: 16. Feb 2005, |
Moin, wenn Du die Akkus nehmen möchtest, um damit das letzte bischen "Ruhe in den Strom" zu bringen, so weiss ich nicht, ob es das bringt??? Habe so etwas mal bei einem Verstärker gebaut und hat sich auch gelohnt! Was natürlch auch eine rein subjektive Aussage ist. ABER da in so einem Plattendreher ja auch ein Motor ist (oder dabei steht, oder wo auch immer seine Arbeit verrichtet..), ist da immer ein kleiner Rest an übertragenen Laufgeräuschen.Kann man sehr gut hören, wenn man mal einen Alu-Flaschendeckel nimmt, ihn neben den Teller legt und in der Mitte des Deckels die Nadel plaziert (sehr vorsichtig natürlich!!!). Wenn Du dann die Lautstärke aufdrehst, müßtest Du es hören. Tja und ich glaube, egal wie gut die akustische Entkopplung ist, ein Rest bleibt! Na ja und das bischen was man dann so durch Akkus evtl. rausholen könnte (ist auch teuer und gefährlich, da die Akkus echt viele Ampere abgeben wenn Du mal nen "Kurzen" produzieren solltest!). Würde evtl. das Netzteil nen bischen modifizieren, um die Siebung zu verbessern und eine gute konstante Spannung von 24 Volt erzeugen (selbst bei Spannungsreglern gibt es Unterschiede!), aber bei dem Plattenspieler haben die Entwickler bestimmt auch an soetwas gedacht!!? Vielleicht bringt ja der ein oder andere Phonovorverstärker mehr, als eine mit einigem Aufwand umgestrickte Stromversorgung ![]() Bis die ....., E-Lurch |
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LP12
Inventar |
15:56
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#5
erstellt: 17. Feb 2005, |
Hallo paul-leon, ein guter Freund von mir hat seinen P3 mit einem (Auto-) batteriebetriebenem Netzteil ausgerüstet. Hat damals ca. 600 DM (!) gekostet. Es brachte Ruhe und Stabilität ins Klanggeschehen. Technische Einzelheiten weiss ich leider nicht. Gebracht hats auf jeden Fall was. Gerade für den LP12 und den P3 gibts ja alternative Netzteile (z.B. von Naim) für viele, viele Euros. Da finde ich die Idee, sich vom Netzstrom komplett unabhängig zu machen doch sehr clever. Gebaut hats ihm damals ein Händler aus Würzburg, den es aber nicht mehr gibt. |
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ja?
Hat sich gelöscht |
20:27
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#6
erstellt: 17. Feb 2005, |
Klar geht das. Aber wozu? Ein (evtl. geregeltes) DC-Steckernetzteil ist MIT SICHERHEIT nicht von einem Akkumulator als Betriebsenergiequelle zu unterscheiden - es sei denn, der Akku ist leer. Brummeln ließe sich durch Akkubetrieb - weil der Motor bleibt ja drinn - nicht vermindern. Zur Steigerung des Klangempfindens mit DEUTlich spürBARER Wirkung empfehle ich körperlich Betätigung vorab. Zum Beispiel eine Runde ums Haus pro Plattenseite - genial! Das befreit die Synapsen (meine Anlage, meine Ohren, mein Hürn, mein Gefühle). Man beachte: Es brachte Ruhe und Stabilität ins Klanggeschehen. Tschöh denn |
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paul-leon
Neuling |
02:01
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#7
erstellt: 18. Feb 2005, |
Nun, ich bin anscheinend nicht der Einzige, der nach "Ruhe und Stabilität" sucht. Die Netzteile von Naim und Phonosophie kenne ich - sind echt arschteuer - und über Akkubetrieb für Plattenspieler und Vorverstärker höre ich viel Gutes. Konkret gedenke ich, 20 NC-Akkus aus defekten Akku-Schraubern in Reihe zu schalten. Aber: geben die dann,zumindest frisch geladen, keine zu hohe Spannung ab ![]() Beste Grüße, Paul |
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BarFly
Stammgast |
10:50
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#9
erstellt: 18. Feb 2005, |
Hallo, ab jetzt wird es spannend. Ich hol schon mal das Knapperzeugs ![]() Gut gemacht schadet so ein Akkuteil sicher nicht. Ob ein evtl. Klanggewinn den Aufwand wert ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Hauptsache das Basteln/der Erwerb macht Spass. Ciao Hans |
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RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht |
13:49
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#10
erstellt: 18. Feb 2005, |
Hi @barfly Was du da sagst ist völlig richtig. Manchmal ist der Weg das Ziel. Aber sollte man auf einer ernsten Frage nicht auch ernst antworten, anstatt hier flamen zu wollen? Wenn man nichts zu sagen hatt, dann soll man wenigstens ruhig sein und vielleicht ein wenig Tolleranz zeigen? Klar gibt es unterschiedliche Meinungen und das ist gut so (Wovereit entleihung). Aber so bald einer Kabel, Strom, Netzleiste sagt wird er dargestellt als wenn er Zuhause schwarze Messen feiert. ![]() greetz |
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ja?
Hat sich gelöscht |
14:51
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#11
erstellt: 18. Feb 2005, |
Klar. Deine weiteren Auslassungen würden mich als Ratsucher dazu bringen, deine Rede als unbeachtlich abzutn. Es ist bereits soviel über Autosuggestion, vulgo "Einbildung" in der Voodoo-Branche geschrieben worden, wer suchet der findet. So richtig "Ruhe ins Klangbild" bekommt man über gute Abtaster, in echt platte Platten, Subsonicfilter, und nicht zuletzt richtig große Lautsprecher, 38er TT und so fort. Die Einstellung, die Erwartungshaltung ist tatsächlich durch körperliche Betätigung vor dem Hören zu ändern. Und das wirkt - mit Sicherheit und ohne Alberei hörbar. So. Wenn technisch kein Unterschied von Akku- zu Netzteilbetrieb festzustellen ist, dann kann ein solcher auch nicht gehört werden. So einfach ist das. Der Rest ist strenggenommen Wahn. Und so verhalten sich die Adepten dann auch. |
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RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht |
15:09
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#12
erstellt: 18. Feb 2005, |
Hi mal gut, das du nicht ratsuchender bist ![]() Wenigstens sind wir uns ja einig, das es darüber schon so viele Reibereien gibt. Also sollte es man doch gleich lassen. Mein Vorschlag ist einfach man sollte ein wenig Tolleranz zeigen vor denen die schon einige male positiv überascht worden sind. ![]() gruß, der Wahnsinnige Christian |
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LP12
Inventar |
16:08
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#13
erstellt: 18. Feb 2005, |
@ ja?: hi! Sach mal, wie soll denn ein Lautsprecher Ruhe ins Klanggeschehen bringen ??????? Wenn wir von Ps sprechen, dann sorgt in erster Linie das Laufwerk für die Ruhe. Und dazu gehört der Motor. Natürlich bekommt man den nicht absolut ruckelfrei. Aber ich denke schon, dass eine gleichbleibende, ruhige Stromversorgung einigen Einfluss auf die Drehruhe des Motors hat. Und das hört man natürlich. Testen, anhören und überzeugen lassen ![]() |
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ja?
Hat sich gelöscht |
18:14
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#14
erstellt: 18. Feb 2005, |
O/K, gemessen am TA ist ein Lsp schon noch Gold. Man beachte: IM nicht unter 1..2% selbst bei hochwertigsten TAs. Bei nur leicht verwellten Platten je nach Dämpfung auch sehr viel höher UND schwankend. Das klingt doch lahm, eiernd, unklar, lässt einen nie in Ruhe, unruhig also. Ein Lsp klingt knapp an der Aussteuerungsgrenze ähnlich. Nun werden bei intensivem Hören Lsp praktisch immer an der Aussteuerungsgrenze genutzt, so laut es eben ohne andauernde Störung geht. Auch das beunruhigt das Gemüt. Abhilfe: a) größere Kisten, b) vorher mal ne Runde ums Haus gewetzt. Mit dem Laufwerk hat "Ruhe im Klangbild" praktisch nichts zu tun. Die motorischen Gleichlaufschwankungen werden durch die Geometrie nur leicht verwellter Platten bei weitem getoppt. Das gleiche gilt fürs Rumpeln. Auch hier gilt: Die heutigen Fans haben von der Technik der LP meist überhaupt gar keine Ahnung. Aber leider gilt bei LP: die Grenze zur unüberhörbaren Wiedergabestörung ist so dicht bei, man sollte gerade darum die technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Was man aber nur dann sinnvoll hinbekommt, wenn man sich auskennt und systematisch vorgeht. Solange das nicht geschieht sind die Versuche ne Minusnummer, siehe "Akkuversorgung". ciao |
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kui64
Ist häufiger hier |
18:59
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#15
erstellt: 18. Feb 2005, |
Hi, um mal wieder auf die Kernfrage zurück zu kommen, empfehle ich einen Blick auf diese Site: ![]() Es gibt dort einen Verweis auf diverse Akkuversorgungen, u.a. für Thorens. Evtl. wird Sie da ja auch für Rega geholfen Gruß Kai-Uwe |
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ja?
Hat sich gelöscht |
20:07
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#16
erstellt: 18. Feb 2005, |
Jau! Sowas gehört vor den Richter: "Damit wird der Klang kraftvoller und räumlicher, genauer, klarer, lockerer, ruhiger, ausgeglichener, impulsfreudiger, weil Netzstörungen völlig fehlen ...." Die Netzstörungen fehlen bei einem billigen Steckernetzteil auch, DEFINITIV! Nur dass man damit nicht Geld machen kann. Wie soll die Wirkungskette von angeblich besonders fehlenden Netzstörungen hin zu "impulsfreudiger" gezogen werden? Nachts ist kälter als draussen, ist doch klar! Motto von fl-xx: Audio ergo sum ![]() |
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RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht |
20:37
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#17
erstellt: 18. Feb 2005, |
...Und die Welt ist eine Scheibe! guck mal über den Tellerrand, da gibt es noch Sachen die dir verborgen geblieben sind. greetz |
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ja?
Hat sich gelöscht |
20:56
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#18
erstellt: 18. Feb 2005, |
Aha, Esoterik! Ich biete eine 1:1 Wette an: 1000€ für denjenigen, der die Stromversorgung im Blindhörtest nach Akku oder nicht Akku unterscheiden kann. Sollte ich gewinnen, wird der Erlös abzüglich Kosten einer mildtätigen Organisation zugeführt. |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
21:39
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#19
erstellt: 18. Feb 2005, |
Hallo,
Wenn man den High-End Himmel nach oben hin erweitern möchte, dann kann man das nicht mit Ausschlachtteilen aus 4 verschiedenen Akkuschraubern bewerkstelligen, deren Akkufabrikate, Alterungszustände, und ggf. Bauformen untereinander abweichen. Soviel mal zum DIY High End Gedanken. Ich würde ausserdem sehr gerne Argumente lesen, die einer Batteriespeisung des DC-Motors Vorteile verschaffen. Was verbessert sich dadurch, und wie kommt die Verbesserung praktisch am Plattenteller zur Geltung. Warum scheut man sich immer, derartige Diskussionen auch mal auf technischer Ebene zu führen ?? Ich habe übrigens selbst akkubetriebene Hifi Geräte in Betrieb. Dort ist der Akkustrom aber für die verarbeitung des Audiosignals direkt verantwortlich, und dennoch ist eine erkennung via Blindtest unmöglich...Dazu ist das "on-line-Netzteil" schon viel zu gut. Nun...Missionieren will ich jetzt nicht unbedingt...Klappt ohnehin niemals (egal welche Richttung ![]() ![]() |
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HinzKunz
Inventar |
22:22
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#20
erstellt: 18. Feb 2005, |
hallo, ganz sicher bin ich mir da nicht, aber ist es nicht so, dass akkus einen linearen spannungsabfall (so wie bei zink-kohle-batterien) haben? Wenn ja, würde im verlauf einer gewissen zeitperioder der plattenspieler immer weniger "saft" bekommen. Sofern man ein vernünftiges, stabilisiertes netzgerät benutzt, sollten größere schwankungen ausbleiben. und die auswirkungen von kleineren werden IMHO durch die massenträgheit des motors und tellers ausgeglichen. Ich werds mal ausgiebig testen, sobalt ich meinen plattenspieler hab. mfg martin [Beitrag von HinzKunz am 18. Feb 2005, 22:23 bearbeitet] |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
00:06
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#21
erstellt: 19. Feb 2005, |
Hallo,
Die Zellenspannung sinkt während der Entladephase auf jeden Fall in einer Form ab, die für einen Plattenspielerantrieb ohne weitere Vorkehrungen nicht akzeptabel wäre. Daher muss man die Akkuspannung wie die aus dem Netz gewonnene und geformte Gleichspannung nachfolgend stabilisieren. Eine Zustandserkennung mit automatischer Laderegelung wäre ebenfalls ein Minimum an Luxus. Während des Ladevorgangs müsste das Ladegerät automatisch auf Nezbetrieb umschalten. Technisch ist das leicht realisierbar, blos wird mir der Nutzen nicht klar. In vielen der "einfacheren" Plattendreher von Rega, Project u.A. ist ein kleiner DC-Motor mit interner oder externer, einfacher Motorregelschaltung verbaut, wie man ihn aus kleinen Tonmandmaschinen und Tapedecks kennt. Jetzt weiss ich nicht, um welche Plattenspielergattung es hier geht, aber besonders bei diesen Geräten liegt m.E. das Verbesserungspotential an völlig anderer Stelle als an der Spannungsversorgung.
Wenn man weiss was man sich gerade zusammenbaut, dann bleiben nicht nur grosse Schwankungen, sondern auch die kleinen aus. Das Netzteil ist (über alle Notwendigkeit hinaus) rauschfrei,brummfrei und schwankungsfrei zu bekommen, sodass man damit problemlos eine Audiovorstufe, ein Feinstmessgerät, oder sonst irgendetwas speisen könnte. ...einen kleinen geregelten DC Motor sogar! auch ![]() [Beitrag von -scope- am 19. Feb 2005, 00:13 bearbeitet] |
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HinzKunz
Inventar |
02:07
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#22
erstellt: 19. Feb 2005, |
hallo, ich hab grade mal ne kleine messreihe zum thema durchgeführt ![]() Schwankungen hab ich im bereich von +-10 bis +-20mV gemessen. dann gabs noch eine art von rauschen im bereich von so +-6mV. Das ganze war eine zimlich spontane aktion, desshalb sind die werte relativ ungenau ![]() ![]() Vielleicht kann ja jemand von euch mal genauere messungen durchführen. ich hab die nächsten tage weder zeit noch motivation um größere aktionen zu starten ![]() Mein tipp: Leih dir mal ein richtig gutes, stabieles netzteil oder hol dir passende akkus (aber bitte keine uralten akkuschrauberreste) und mach den hörtest. Wenn du den unterschied hörst, dann bastel oder kauf dir ne gute stromversorgung. Wenn nicht, dann eben nicht.
Ich hab mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Mit "groß" meinte ich "echte" spannungsschwankungen des netzteils. Das andere sind irgentwelche stromverschmutzungen/eistreuungen oder sowas ähnliches. Das man mit ein bissal mühe ein absolut sauberes netzteil basteln kann, glaube ich auch ![]() das ist dann auch komfortabler als ein akku. mfg martin |
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Juliandowd
Ist häufiger hier |
01:28
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#23
erstellt: 01. Mrz 2005, |
Hallo, zum Thema P3 mit Akkubetrieb habe ich folgendes zu sagen. Es geht, und es ist verdammt gut. Klanglich besser als alles andere. Meinen hat damals Jürgen Völker vom Klangstudio Schröder und Völker aus Würzburg/Reichenberg gebaut. Die ganze Sache besteht aus zwei Autobatterien, ein paar Elkos und einen Spannungsregler, der die Versorgungsspannung von 21V für den Motor regelt. Klanglich ist das genial: Rue im Klang, toller Bass , absolut souverän. Aber der WAF: Für unwissende (WAF: Wife Acceptance Factor) Zwei fette Bosch Batterien im Wohnzimmer kommen ästhetisch halt nicht so gut. Und dann der Nachteil mit dem Nachladen. Ich hab das seinerzeit mit einem Standart Batterieladegerät gemacht. Auch ziemlich unästhetisch im Wohnzimmer. Hier bräuchte es eine computergesteuerte Ladestation, die nur dann in Aktion tritt, wenn der P3 ausser Betrieb ist. Sollte mal jemand bauen. Wär sicher eine tolle Sache. Ich bin dann jedenfalls auf das Naim Netzteil umgestiegen. Das kam zwar klanglich an die Batterie Alternative nicht heran, hatte aber einen deutlich höheren WAF. Gruß JD |
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paul-leon
Neuling |
20:55
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#24
erstellt: 20. Mrz 2005, |
Hi, habe heute 20 NC-Cellen zusammengelötet (doch aus den alten Akku-Schraubern - da lagen nach dem Aufladen 27 V an!) und habe dann den P 3 über 18 Cellen laufen lassen. Meine Frau hat danach den Blind-Hörtest gemacht (von wegen WAF) und war auch ziemlich begeistert (über das Netzteil gehört "ging ja so gar nicht" - über die Akkus "viel räumlicher/differenzierter"). So kann man den WAF auch steigern (hab ich schon Übung drin: "das weibliche Ohr ist doch viel sensibler" und so). So, nun brauche ich noch einen Ausschalter (der P 3 zieht glaub ich auch, wenn er aus ist), lade ich die Akkus hin und wieder über ein 20-V-Netzteil (500 mA) auf und schau mal, ob sich die Begeisterung hält. Vielleicht kommen dann doch noch Blei-Akkus. Frage: braucht es wirklich noch Elkos? Erst mal feier' ich jetzt den Erfolg ![]() Beste Grüße paul-leon |
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