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Warum Thorens?+A -A |
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Autor |
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Hennes
Ist häufiger hier |
08:17
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#1
erstellt: 12. Feb 2004, |
Hallo, überlege meine NAD 533 mit RB 250 gegen ein besseres Modell auszutaschen. Aus diesem Grunde habe ich gestern den Saturn in Köln aufgesucht um mit einen FAT BOB S um 2000EUR und einen Project(20 Jähriges Jubi.) um 1000EUR anzuhören. Vom Fat BoB war ich begeistert, aber der ist wohl zu teuer. Ich hätte nicht gedacht, dass die klanglichen unterschiede so immens sind. Selbst ein Linn CD Player sah mächtig alt aus, und da waren sich alle Beteiligten einig. Als nächstes steht die neue 800er Thorensreihe auf meine Hörliste. Zum Abschluss werde ich dann noch, wenn möglich, Rega und Clearaudio testen. Wenn man sich in den analogen Foren rumtreibt, stelle man immer wieder fest, dass die meisten Analogies immer noch auf die alten Plattenspieler von Thorens setzten. Leider konnte mir so ein Dreher aber noch nicht anhören! Können die denn wirklich mit den Neuen mithalten oder ist es pure Nostalgie, weil die Thorensmodelle so schön sind? Phonosophi hat wohl wieder einen (alten) getunten Thorens im Programm, habe aber noch keinen Händler gefunden der ihn in der Vorführung hat. |
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Arminschen
Stammgast |
08:37
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#2
erstellt: 12. Feb 2004, |
Hallo! Weil Thorens M.E. DER Plattenspieler ist. AMEN ![]() ne, es gibt bestimmt noch andere, aber ein Thorens hat gute, bewährte Technik, wo man auch mal schrauben kann, Die Ersatzteilversorgung ist glaube ich auch für die nächsten 50 Jahre gesichert. Wo gibts sowas noch?? Arminschen |
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Holger
Inventar |
12:36
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#3
erstellt: 12. Feb 2004, |
Hallo Andreas, Natürlich können diese alten Thorense auch heute noch locker mithalten, denn schon vor 30 und mehr Jahren hatten sowohl Schweizer als auch Deutsche schwer Ahnung von solidem Maschinenbau, und auch heute wird wie damals letztendlich nur mit Wasser gekocht. Die paar Promille mehr an Präzision durch CNC-Bearbeitung und die paar Promille weniger an Geräuschspannungsabstand durch was-weiß-ich-für-eine-Technologie machen sich klanglich kaum bemerkbar. Und der Vorteil ist eben, dass man für den genannten Betrag von sagen wir 1000 Euro ein Spitzenklasse-Laufwerk von Thorens wie z. B. den TD 126 Mk. III bekommt, mit dem EMT-basierten Thorens TMC 63 Tonabnehmersystem (inkl. der kompl. Revision des Systems mit Neu-Benadelung bei EMT) und dem dazu passenden Prepre PPA 990 (Vor-Vorverstärker). Da muss sich alles andere für einen Tausender aber mächtig anstrengen, um da mithalten zu können. |
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EWU
Inventar |
18:05
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#4
erstellt: 12. Feb 2004, |
Hallo Andreas, ich habe 30 Jahre lang einen Thorens TD 125 MKII gehabt.Einmal wurde der Riemen gewechselt, einmal wurde neues Öl spendiert.Und halt Nadel-bzw.Systemwechsel.Der Thorens ist also gelaufen, wie ein schweizer Uhrwerk. Das sorgte für die Legende Thorens. Er musste letztes Jahr aber dem Fat Bob S weichen, weil er klangmäßig diesem weit unterlegen war.Gut, so ganz fair ist der Vergleich nicht, der Fat Bob S ist mit SME 3500 und Goldring Elite II Reference ausgestattet, spielt also in einer ganz anderen Preisliga.Aber mit einem gut erhaltenen Thorens Laufwerk, gutem Tonarm und gutem System kann der Thorens noch mit vielen neuen PS mithalten. In 30 Jahren werde ich dann mitteilen, ob mein Fat Bob S noch lebt. Gruß Uwe |
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DJTouffe
Stammgast |
23:40
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#5
erstellt: 13. Feb 2004, |
wie gesagt, Thorens Plattenspieler haben bewiesen, was die können, mein TD110 ist jetzt auch schon 20? jahre alt (oder mehr, ich weiss nicht), und es macht immer noch freude, es sich anzuhören. es ist halt wie die Technics 1210 für die DJ's: legenden. allerdings gibt es für alte geräte schon mal probleme bei ersatzteilen, aber es geht eigentlich nie was kaputt. |
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