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Preiswerte, Bassstarke und qualitativ gute Standlautsprecher+Subwoofer???+A -A |
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Autor |
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Leon400
Schaut ab und zu mal vorbei |
#1 erstellt: 06. Nov 2008, 21:13 | |||
Hi, ich habe momentan das Logitech Z-5500 Soundsystem, welches mir nicht mehr reicht, da ich einfach kein ausgewogenen Klang habe. Da ich kaum Ahnung von Lautsprechern habe, bräuchte ich etwas hilfe beim Suchen.. Ich habe mir momentan die Canton Gle 490 ausgeguckt + den as 105sc oder 125sc Subwoofer, auch von Canton, da ich gerne viel bass habe und diese gut im Test abgeschnitten haben. Ich höre viel Hip Hop und Techno, wo der passende Bass nicht fehlen darf, aber es soll natürlich auch bei den höheren Tönen gut sein. Wäre das eine einigermaßen gute Komposition, oder gibt es vlt. andere Lautsprecher in dem Segment, mit mehr Power?? Achja, mein Raum ist nur etwa 15qm groß! Den passenden Receiver habe ich auch noch nicht gefunden, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne... Könnte man eventuell den hk 970 von Harman und Kardon nehmen? Den habe ich neulich bei einer Freundin gehört und ich fande ihn nicht schlecht... Wäre cool wenn ihr mir weiterhelfen könntet Gruß leo [Beitrag von Leon400 am 06. Nov 2008, 21:17 bearbeitet] |
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zuyvox
Inventar |
#2 erstellt: 06. Nov 2008, 21:41 | |||
hey, Also im Prinzip ist die Canton eine gute Wahl, vor allem für tiefen und lauten Bass. Jedoch sind 15m² etwas wenig für so große Standboxen. Also ich würde die kleinere Version oder die GLE 430 holen und dazu einen Subwoofer. Der muss aber nicht zwingend von Canton sein. Die Kombination aus Canton und HK könnte gut klappen. Leistung stimmt auf jeden Fall und klanglich musst du es selbst heraushören, ich denke aber, dass der warme, bassbetonte Klang gut zur recht kühl und neutral abgestimmten Canton passt. Aber: Ich höre weder Techno noch HipHop, deshalb teste es selbst. Andere Bassstake und vor allem laute Lautsprehcer bekommst du von Klipsch. Schau dich mal um. |
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ta
Inventar |
#3 erstellt: 06. Nov 2008, 22:26 | |||
zum Thema Bassstark fallen mir bei Boxen die US-Marken ein, z.B. JBL. |
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Leon400
Schaut ab und zu mal vorbei |
#4 erstellt: 07. Nov 2008, 14:06 | |||
danke für die tipps, also bei Jbl ist mir die es-100 ins Auge gefallen, wobei diese in den Mitten schwach sein soll...?? Bei Klipsch, die RF-62 und Synergy F-3. Ich habe mir überlegt, dass es eigentlich auch 2 Standboxen ohne Subwoofer tun könnten, da sie ja immerhin meistens 2 Tieftöner integriert haben... Welche würdet ihr empfehlen von den dreien bzw. noch mit der Gle 490? Jedoch welcher Subwoofer wäre zu empfehlen, falls ich doch einen dazu kaufen möchte?? Möglichst nicht zu teuer aber trotzdem mit viel Power und sehr tiefen Tönen... Ich würde den Receiver gerne an meinen Pc anschließen, ich glaube mit dem HK geht das nicht?? Welche Receiver gibt es, die ziemlich billig (200-300Euro) sind, welche man auch an einen Computer anschließen kann? lg |
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zuyvox
Inventar |
#5 erstellt: 07. Nov 2008, 14:54 | |||
Den HL kannstr du an deinen PC Anschließen. Allerdings setzt dies eine gut klingende Soundkarte voraus. Die JBL Lautsprecher haben guten Bass. Für meinen Musikgeschmack jedoch ungeeignet, deshalb kann ICH sie nicht empfehlen. Bei Subwoofern sollte man darauf achten dass diese geschlossen sind, denn so haben sie einen trockenen Bass, Offene also Subs mit Bassrefex sind zwar laufer und gehen idr auch etwas tiefer, "schwabbeld" dafür allerdings, sind also ungenau in der Abbildung des Basses. Entschuldige mich wenn das jetzt abwertend klingt, aber für Techno reicht das auch aus. Einen Sub für tiefen Bass brauchst du schon. Denn auch eine Canton oder JBL die für deinen Raum VIEL zu GROß sind, schaffen den Bass nicht so tief und prägnant, eben auch nicht, weil der Raum zu klein ist. (Wandabstand usw) Meine Empfehlung also: großzügige Kompaktbox (Canton GLE 430, die ältere JBL Northridge E50) oder ggf die schlanke Standbox ES80. und dazu halt einen passenden Sub. lg Zuy |
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jopetz
Inventar |
#6 erstellt: 07. Nov 2008, 15:53 | |||
Sorry, aber das ist so pauschal m.E. Unsinn (nach der Logik müssten ja auch alle 'normale' Boxen mit Bassreflexöffnung 'schwabbeln' -- was ganz eindeutig nicht stimmt). Die Klangqualität ist (leider) eher eine Frage des Preises denn eine der Bauart. Jochen [Beitrag von jopetz am 07. Nov 2008, 15:53 bearbeitet] |
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zuyvox
Inventar |
#7 erstellt: 07. Nov 2008, 20:28 | |||
Ah, ich hab vergessen zu erwähnen, dass dies meißt günstige Subwoofer betrifft. |
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Hifi-Tom
Inventar |
#8 erstellt: 07. Nov 2008, 21:05 | |||
Hallo Leon400, was bitte willst Du auf 15 qm mit einer großen Standbox + Sub? Wenn dann gute Kompakte + Sub. jopetz schrieb:
Nun, viele Bassreflexboxen schwabeln ja auch, von der Theorie her ist eine geschlossene Bauweise schon besser, präziser, allerdings muß man dann auch einen gewissen Auwand bei den Gehäusen betreiben u. das kostet dann halt auch ein wenig u. wie Du vollkommen richtig schriebst: Die Klangqualität ist eher eine Frage des Preises. [Beitrag von Hifi-Tom am 07. Nov 2008, 21:08 bearbeitet] |
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jopetz
Inventar |
#9 erstellt: 07. Nov 2008, 21:59 | |||
Dass es viele vergleichsweise schlechte Boxen auf dem Markt gibt, will ich nicht bestreiten -- dass es primär mit der Bauart zu tun hat, schon.
Ist der Aufwand für ein sehr gutes Gehäuse mit Bassreflexöffnugn nicht sogar eher höher? Schließlich hat man es u.a. mit Reflexionen/Beugungen/Brechungen an/um die Reflexöffnung zu tun. Aber es ging ja eigentlich um Subs -- und ein Sub sollte ja bei um die 100 Hz nach oben zu machen um nicht ortbar zu werden. Was einen 'trockenen' Bass in erster Linie ausmacht -- das Impulsverhalten beim Anreißen der Seite bzw. beim Kontakt von Schlägel und Trommelfell -- spielt sich m.W. eher darüber ab. Da sind dann also die 'eigentlichen' Boxen -- und da würde ich auch eher zu kompakten raten -- gefragt. Doch grau ist alle Theorie. Hör dir Boxen + Sub vorher an und du wirst schnell feststellen, ob dir das Klangergebnis zusagt... Jochen |
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Leon400
Schaut ab und zu mal vorbei |
#10 erstellt: 07. Nov 2008, 23:04 | |||
hmm, schade^^ danke für die Tipps! Also werde ich in den nächsten Tagen mal sehen in einen Elektronikmarkt zu kommen und mir ein paar Kompaktboxen anhören... Dabei kann ich ja viel geld sparen..., welche Kompaktlautsprecher wären denn dann empfehlenswert für max. 600€ mit ordentlich Power? Ab welchen Preis sollte man davon ausgehen können, dass ein sub relativ gut ist? lg |
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Hifi-Tom
Inventar |
#11 erstellt: 08. Nov 2008, 13:18 | |||
Nein, bei geschlossenen Gehäusen muß/sollte der Aufwand größer sein. Das Gehäuse muß einfach stabiler sein. Aber in den Preisregionen in denen wir uns hier bewegen, werden sowieso Kompromisse gemacht.
Ein guter u. präziser Sub kann bis ca. 150 Hz spielen ohne daß er ortbar wird. Vorraussetzung hierfür ist natürlich, daß man sich mit der Plazierung u. dem Setup Mühe gibt. Viele trennen ja schon bei 40-50 Hz. Wenn man es ganz konsequent machen will, dann müßte man die Hauptlautsprecher bei ca. 80-150 Hz trennen um sie nach unten zu entlasten ( Klirrfaktor Chassis sinkt, geringere Membranauslenkungen, Verstärker wird entlastet, muß die tieffrequenten Anteile nicht stemmen ) u. den Sub dann dort genau anbinden wo getrennt wird. Dadurch vermeidet man Auslöschungen od. Überhöhungen, die man bekommen kann, wenn beide, der Sub u. die Fronts die gleichen Frequenzen abgeben. Von daher macht eine Kombination Kompakt u. Sub hier auf jeden Fall mehr Sinn. Beim Anreißen von Seiten kommt es zu Obertönen, die unter anderem den Klangcharakter, die Klangfarbe des Instrumentes bestimmen. Diese Obertöne haben nichts mit dem Bassbereich zu tuen, die gehen weit in den kHz-Bereich hinein. Das hat also nichts mit einem trockenen od. präzisen Bassbereich zu tuen, hierfür ist der Sub, seine Bauweise u. die Qualität der verwendeten Chassis zuständig u. hier kommen wir wieder zurück auf das Statement: Qualität hat ihren Preis. |
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ta
Inventar |
#12 erstellt: 09. Nov 2008, 16:11 | |||
Bassreflexboxen, vor allem mit dem Rohr nach hinten, sind kritischer in der Aufstellung. Wenn man sie zu dicht beispielsweise in eine Trockenbau-Zimmerecke stellt, kann da durchaus ein unpräzises Dröhnen bei bestimmten Frequenzen rauskommen. Geschlossene Systeme sind da weniger kritisch, aber auch oft weniger belastbar. |
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