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"Hören in Originallautstärke" als Entwicklungsziel für Lautsprecher

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DDaddict
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 10. Feb 2008, 03:41
Das Hobby bedeutet fuer jeden was anderes. Der eine mag ein tolles seltenes Furnier oder Holz (oder Farbe) oder eine eigene Form, der andere mag einen bestimmten Klang, wieder der naechste dies oder das.

Dementsprechend setzt jeder die Kriterien anders um bzw betertet sie unterschiedlich hoch. Orginallautstaerke ist fuer mich kein allzu wichtiges Kriterium. Das muss nun jeder selber entscheiden. Das schicke am Selbstbau ist doch das man individuelle Loesungen gestalten kann und die kann man eben nicht an jeder Ecke kaufen...
Morfeus
Stammgast
#52 erstellt: 10. Feb 2008, 11:32

DDaddict schrieb:
Das Hobby bedeutet fuer jeden was anderes. Der eine mag ein tolles seltenes Furnier oder Holz (oder Farbe) oder eine eigene Form, der andere mag einen bestimmten Klang, wieder der naechste dies oder das.

Dementsprechend setzt jeder die Kriterien anders um bzw betertet sie unterschiedlich hoch. Orginallautstaerke ist fuer mich kein allzu wichtiges Kriterium. Das muss nun jeder selber entscheiden. Das schicke am Selbstbau ist doch das man individuelle Loesungen gestalten kann und die kann man eben nicht an jeder Ecke kaufen...


Wenn Du ausschließlich für Dich selbst entwickelst, stimme ich dem zu. Bei Entwicklungen allerdings, die nachgebaut werden sollen, ist die Forderung, auch laut gut zu klingen, schon ein Kriterium, das man beachten sollte. Nicht jeder möchte auf einen Teil der Information in der Scheibe oder Rille verzichten, siehe ukw's, mein und andere Posts...


Gruß,
Heinz
nektarine
Hat sich gelöscht
#53 erstellt: 10. Feb 2008, 11:45

Jetzt frage ich mich, was denn "Originallautstärke" sein soll?


das was auf der Platte ist
un dafür gibt es bestimmte Normen
obs einem gefällt oder nicht


gut zu klingen und Erlebnispegel liefert.


das ist mehr eine individuelle Angelegenheit

wer die Peitsche braucht, hört halt so
wer die Interaktion mehr schätzt, hört anders

Nektarine


[Beitrag von nektarine am 10. Feb 2008, 11:46 bearbeitet]
DDaddict
Hat sich gelöscht
#54 erstellt: 10. Feb 2008, 12:33
>Wenn Du ausschließlich für Dich selbst entwickelst, stimme >ich dem zu.

Ob Profi oder Hobbyist ist in dem Fall egal. Gerade als Profi musst du doch eben viele Kompromisse eingehen. Die Aufgabenstellung lautet imO doch zumeist "mache dies und das in dem Budget und der Grösse und Optik". Die wenigsten Profis entwickeln ein "cost no object" Dings. Davon gibt es eher sehr wenige oder nicht?

>Bei Entwicklungen allerdings, die nachgebaut >werden >sollen, ist die Forderung, auch laut gut zu >klingen, >schon ein Kriterium, das man beachten sollte. >Nicht jeder >möchte auf einen Teil der Information in der >Scheibe oder >Rille verzichten, siehe ukw's, mein und >andere Posts...

Eine Mindestfähigkeit in dem Bereich ist völlig verständlich. Wie wars im IRT? 106dB anno tobak? Egal.
Wieso verzichtet jemand auf Informationen auf der Rille????? Wenn es lauter spielt dann ist alles halt nur lauter. Wenn es leiser spielt kann trotzdem alles da sein (mit Ausnahme des extremen "körperlichen Erlebnisses" vleilleicht, denn ein 13er oder 17er schiebt bekanntlich nicht genug Luft um einen Menschen umzuwerfen im Wohnzimmer).

Ein kleiner 17er kann den gezpften 30Hz Basston von der Bassgitarre sehr wohl zu Gehör bringen. Ein 30cm Woofer macht den natürlich auch, logisch, sogar souveräner und "lauter" wenn du weit aufdrehst. Aber in beiden Fällen ist der Ton doch da. Sofern der 17er nicht schon hubt wie doof und Intermoduliert uswusw wird er genausoviele Detailinformationen über das "anzupfen" liefern. Halt nur nicht laut, aber es ist doch alles da. Das ist der Punkt wo ich et nicht mehr raff wat ihr meeeent ...

Beweisen nicht gerade eher kleine Lautsprecher und Abhören im Studio das die Tontechniker mit ihnen alles (oder genug) hören können und dazu keine hochwirkungsgrad- PA brauchen? Die meisten Klein und Brummels, Genelecs und wie sie alle heissen haben keine 12'' oder 15'' Woofers uswusw.

Gruss
ukw
Inventar
#55 erstellt: 10. Feb 2008, 16:12

DDaddict schrieb:

Beweisen nicht gerade eher kleine Lautsprecher und Abhören im Studio das die Tontechniker mit ihnen alles (oder genug) hören können und dazu keine hochwirkungsgrad- PA brauchen? Die meisten Klein und Brummels, Genelecs und wie sie alle heissen haben keine 12'' oder 15'' Woofers uswusw.

Gruss


Nein, das tun sie nicht.

1. Um einen Film zu schneiden braucht man keine Kinoleinwand - um ihn zu sehen schon
2. In den Studios gibt es die Main Monitore und natürlich auch pegelfähige Systeme mit ausreichend Potential von 30-20.000 Hz
3. zu den von Dir genannten Nah- und Midfield Monis gibt es selbstredend auch die entsprechenden Subwoofer mit entsprechender Membranfläche.
toubr
Ist häufiger hier
#56 erstellt: 10. Feb 2008, 20:48

ukw schrieb:

DDaddict schrieb:

Beweisen nicht gerade eher kleine Lautsprecher und Abhören im Studio das die Tontechniker mit ihnen alles (oder genug) hören können und dazu keine hochwirkungsgrad- PA brauchen? Die meisten Klein und Brummels, Genelecs und wie sie alle heissen haben keine 12'' oder 15'' Woofers uswusw.

Gruss


Nein, das tun sie nicht.

1. Um einen Film zu schneiden braucht man keine Kinoleinwand - um ihn zu sehen schon
2. In den Studios gibt es die Main Monitore und natürlich auch pegelfähige Systeme mit ausreichend Potential von 30-20.000 Hz
3. zu den von Dir genannten Nah- und Midfield Monis gibt es selbstredend auch die entsprechenden Subwoofer mit entsprechender Membranfläche.



Und 4. kriecht der Tontechniker mit seinen Ohrwascheln in die Boxen rein (=Nahfeld), während man Hifi auch mal in ein paar Metern Entfernung hören will,

Torsten (der nie gedacht hätte mit UKW mal eine Meinung zu Teilen )
DDaddict
Hat sich gelöscht
#57 erstellt: 10. Feb 2008, 22:16
Nochmal:

Pegelreserven, ein fortissimo mitgehen zu koennen uswusw ist alles richtig und wichtig. Dazu braucht man aber nicht unbedingt 10000 qcm Membranflaeche. Im normalen Wohnzimmer mit 40 qm langt die handelsuebliche Kiste mit 20ern oder 17er TT/TMTs (oft genug 2-3 Treiber pro Seite) auch um Bruckner u.a. auch so zu intonieren das das Horn am Anfang gut hoerbar ist und gleichzeitig auch die lauten Passagen sauber bleiben.

Nur weil IHR unfaehig seid nen ordentlichen LS mit nem 17er oder 20er Woofer zu bauen heisst das noch nicht das der rest der Welt es nicht kann


[Beitrag von DDaddict am 10. Feb 2008, 22:26 bearbeitet]
nektarine
Hat sich gelöscht
#58 erstellt: 10. Feb 2008, 22:59

. Um einen Film zu schneiden braucht man keine Kinoleinwand - um ihn zu sehen schon


echt
ich schau Filme sogar per Fernseher
ohne jedes Problem
selbst Godzilla kann ich sehen


Und 4. kriecht der Tontechniker mit seinen Ohrwascheln in die Boxen rein (=Nahfeld), während man Hifi auch mal in ein paar Metern Entfernung hören will


na klar
was ihr Jungs alles so wisst

Nektarine

mantamanta
Xenith
Ist häufiger hier
#59 erstellt: 11. Feb 2008, 01:59
Hm, also zum Einen sind die eingangs angesprochen Normen ja nicht vom Himmel gefallen, sondern man hat sich mit Toningenieuren und Dirigenten hingesetzt und einen sinnvollen Standard gewählt, um die gesamte Dynamik eines Orchesters an der Dirigentenposition auf CD verzerrungsfrei wiederzugeben.

Und zum Anderen muss ich subjektiv sagen, dass ein auf einer dementsprechend eingestellten Anlage abgespieltes, gut aufgenommenen Stück (Verzerrungsfreiheit der Anlage vorausgesetzt) schon so klingt, wie es in den vorderen Reihen des Konzertsaales klingt.
Wenn man so laut hört, dann hört man aber auch nur noch. Möchte ich dabei etwas anders machen stelle ich unweigerlich die Musik leiser.

Je nach Größe des Raumes wird man (zumindest habe ich den Eindruck) von der Vorgabe ein wenig nach unten Abweichen, wenn die Modendichte zu hoch und die Delayzeiten der ER zu kurz werden, sodass das Wiedergegebene dadurch lauter und gepresster erscheint, als in einem größeren Raum.

Generell, so finde ich, sollte man aber auf Dauer nicht deutlich lauter hören, falls man seine Ohren lieb gewonnen hat.

Für GUTE Rock/Pop Aufnahmen (HDCD etc.) scheint sich K14/K12 eingebürget zu haben, sodass man hier die Anlage auf Grund der 6dB geringeren Dynamikreserve auch 6-8dB leiser (79/77dB ref -18dBFS) drehen kann.
Die momentanen Pop-Aufnahmen mit ihrer kaum vorhandenen Dynamik und intrinsischen Verzerrungen kann ich persönlich leider nicht mehr über 75dBSPL (C-Weighted) hören.

Das sind so meine derzeitigen Erfahrungen zum Thema Abhörlautstärke.
nektarine
Hat sich gelöscht
#60 erstellt: 11. Feb 2008, 11:52

intrinsischen Verzerrungen


was verstehst du darunter Xenith


sind die eingangs angesprochen Normen ja nicht vom Himmel gefallen


sicher

ins Haus kommen mir die Standardisierer dennoch nicht zu einfach, ausser halt die "CD", da ist keine Wahl. Vieleicht stelle man die auch gleich selbst her.

Man solle doch auch den "Ungenormten" berücksichtigen, den Basketballspieler in der Küche und im Bett z.b.. Küchen sind nämlich auch genormt. So ein Basketballspieler bekommt davon Rückenschmerzen, kann seine eventuelle Profitätigkeit in Folge nicht ausführen. Müsste so einer nach Norm in der Küche werkeln, wer bezahlt den Schaden?, der Schaden, der dem Verein und dem Spieler selbst, infolge der mutwilligen Norm, die bei ihm zum Rückenschmerz führt, entsteht.

Nektarine
nektarine
Hat sich gelöscht
#61 erstellt: 11. Feb 2008, 21:19
hallo Zenith

falls du noch antworten möchtest

intrinsische Verzerrungen auf die Popmusik bezogen, das meinte ich natürlich
klingt irgendwie zu komisch? aber welche Bedeutung hat es.
Doch nicht sowas?

http://www.tvder60er.de/tvserien/tvser158.htm

Nektarine
SRAM
Inventar
#62 erstellt: 11. Feb 2008, 22:14
http://www.westlakea...eference_series.html

....das sind Monitore (und keine Weichspüler). Zumindest die, über die Musik, die ich höre abgemischt wurde.

Gruß SRAM
nektarine
Hat sich gelöscht
#63 erstellt: 11. Feb 2008, 23:12

..das sind Monitore (und keine Weichspüler). Zumindest die, über die Musik, die ich höre abgemischt wurde.


den Satz versteh ich kaum, muss man lang überlegen, was gemeint ist

was intrinsische Verzerrungen auf die Popmusik bezogen "ist",
das würde ich gern wissen

ich verstehe es bisher so, dass es sich um eine inhärente
Eigenschaft der PopMusik handele
wie aber die Verzerrung zu spezifizieren sei, ist mir nicht klar
klar wäre mir das bei der "Klassik"
hier haben wir es mit altertümelnder Musik zum Tun,
Musik die ausserhalb der Zeit spielt. Dass es sich hier um Verzerrung handeln muss, iss somit klip und klar,
ausser man behaupte, die Klassik transportiere ewige Wahrheit, sei göttlich.
Dann ist diese Frage dringlich, warum Sie nicht zu jeder Zeit so PoPulär, wie Sie wahr.

inhärent bedeutet "innewohnen"

Nektarine


[Beitrag von nektarine am 11. Feb 2008, 23:14 bearbeitet]
nektarine
Hat sich gelöscht
#64 erstellt: 11. Feb 2008, 23:20
übrigens ist Dynamic
kein Begriff von ewiger Wahrheit
für manche Epochen gilt er mehr
und für andere auch weniger

Nektarine
Morfeus
Stammgast
#65 erstellt: 11. Feb 2008, 23:23

nektarine schrieb:

klar wäre mir das bei der "Klassik"
hier haben wir es mit altertümelnder Musik zum Tun,
Musik die ausserhalb der Zeit spielt.




übrigens ist Dynamic
kein Begriff von ewiger Wahrheit
für manche Epochen gilt er mehr
und für andere auch weniger




mannomann, ich glaub es nicht!

Heinz
Xenith
Ist häufiger hier
#66 erstellt: 11. Feb 2008, 23:54
Hm...
also was ich meinte ist dieser Klangcharakter, den immer mehr modernen Produktionen mittlerweile entwickeln.
Um mehr Lautheit zu erhalten oder das Musikstück "klarer" klingen zu lassen werden bewusst nichtlineare Verzerrungen hinzugefügt und einige weitere technische Finessen angestrengt, sodass ein Musikstück mit xx dB(RMS) mittlerweile subjektiv fast doppelt so laut klingt, wie ein vergleichbares Musikstück aus älteren tagen, dass mit den gleichen xx dB (RMS) abgespielt wird.
Dieser harmonsich angefettete Klangcharakter scheint mittlerweile schon so ein wenig Bestanteil des Pop-Sounds zu sein, finde ich. Ohne klingt's halt auf Muttis Küchenradio nicht so "warm" und "fett".
Aber ich wollte da nicht schon wieder eine Diskussion über das Loudness-Race anzetteln.
ukw
Inventar
#67 erstellt: 12. Feb 2008, 01:20
@ Xenith: Hörtipp => Mike Oldfield "Tubular Bells III" Track 4 von 3.08 bis 3.40

Wenn "man" mischen kann, dann ist laute Musik auch noch angenehm (zumindest für eine Minute)

Kennst Du weitere extrem laute Stücke, die gut klingen? gerne per PM
nektarine
Hat sich gelöscht
#68 erstellt: 12. Feb 2008, 12:11

Um mehr Lautheit zu erhalten oder das Musikstück "klarer" klingen zu lassen werden bewusst nichtlineare Verzerrungen hinzugefügt und einige weitere technische Finessen


hm,

wenn mans bewusst macht, dasses "gut" klingt isses doch ok?

problematisch iss eher der Markt, also dann, wenn sich ein Produkt gut verkaufen lässt, ein anderes darum den Markt nicht mehr erreicht


Wenn "man" mischen kann, dann ist laute Musik auch noch angenehm


sach ich nix gegen, ukw

aber es solle auch dem Herrn Uibel erlaubt sein,
seine 2weger mit 13erBestückung für sich, für seine Zwecke, in Beschlag zu nehmen und Meister Uibel kennt "die Relationen", teilt die dem Nachbauer auch gerne mit.
Es wurde hier sogar mal geschrieben, Uibel dürfe seine Boxen nicht mehr vorstellen, weil Sie keinen Fortschritt beinhalten würden. Das möchte ich unwillkürlich eine Kompression des "Verstandes" nennen.

Nektarine
Xenith
Ist häufiger hier
#69 erstellt: 12. Feb 2008, 12:27
Okay, ICH wollte hier niemandem in irgendeiner Form Schranken auferlegen.
Mein Post bezog sich nur auf die Sinnhaftigkeit solcher Normen zur BEURTEILUNG von Musik
Ich habe diesbezüglich festgestellt, dass gerade für Orchestrale Werke und deren Beurteilung ein gewisser Pegel nicht von Nachteil ist.
Für Popmusik gilt das eingeschränkt, da hier mittlerweile kleinere Pegel schon eine gleichwertige "Lautheit" vermitteln.

Lautsprechern, deren Intention eine Hintergrundbeschallung darstellt, oder die bewusst zum dezenten Hören konzipiert wurden, kann und sollte meines Erachtens die Geltungsberechtigung nicht abgesprochen werden.
Man sollte sich nur der Einschränkungen bewusst sein.

In sofern: Jeder, wie ers mag & kann

(Nur um das kurz zurechtzurücken)

@ Nektarine: Natürlich ist das Teil der künstlerischen Freiheit und mit dem Markt hast du auch recht. Zusätzlich kommt dann noch der persönliche, subjektive Geschmack dazu
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