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Servicemanual = Schaltplan+A -A |
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Autor |
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thebig
Schaut ab und zu mal vorbei |
21:05
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#1
erstellt: 18. Feb 2010, |||
Hallo, mein guter Yamaha CR-1000 ist leider etwas defekt, es kommt dabei zu Ausfällen auf einem Kanal. Nun habe ich ihn zur Reparatur gegeben, dummerweise kann mir da nur bedingt geholfen werden. Mir wurde mitgeteilt, dass die Werkstatt einen Schalplan benötigt, um herauszufinden, welche Transistoren verbaut wurden. Natürlich frage ich jetzt nicht nach einem solchen Schaltplan ![]() Danke für kurze Info! Viele Grüße |
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hf500
Moderator |
21:15
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#2
erstellt: 18. Feb 2010, |||
Moin, ja, ausser Abgleich-/Einstellanweisungen und oft auch Teilelisten enthaelt das SM immer den Schaltplan und fast immer auch die Platinenplaene mit Verdrahtung und Lage der Bauteile. 73 Peter |
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paga58
Inventar |
22:54
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#3
erstellt: 18. Feb 2010, |||
Ich erlaube mir eine über die Frage hinausgehende Ergänzung: Du hast das Teil in die falsche Werkstatt gebracht. Die Transistoren des Yamaha sind eindeutig beschriftet (nicht wie bei Burmester und Co mit Lack bemalt oder geschliffen). Gruß Achim |
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hf500
Moderator |
23:06
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#4
erstellt: 18. Feb 2010, |||
Moin, solange man keinen Transistor tauschen muss, der ein Einzelgaenger und explodiert ist, also eine Entsprechung im anderen Kanal hat. Duerfte aber nur das Netzteil sein und da kann man sich schon helfen. Ansonsten gibt es noch Fehler, bei denen man gerne ein Schaltbild hat. Nur fuer das blosse Identifizieren von Transistoren braucht man es wirklich nicht unbedingt. Und wer seine Transistoren abschleift, gibt auch keine ausfuehrlichen Unterlagen heraus ;-) 73 Peter |
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armin777
Gesperrt |
18:04
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#5
erstellt: 19. Feb 2010, |||
Schaltungsdienst Lange ist ganz offiziell der Service-Unterlagen-Verteiler (neudeutsch Distributor) für die Marke YAMAHA. Das Service-Manual ist allumfassend und in sehr guter Qualität. Die Ausfallerscheinungen sind allgemeine Kontaktprobleme (Relais und SChalter) - dafür braucht es keine Unterlagen. Ich fürchte mein Vorredner hat Recht, in Bezug auf die Wahl der Werkstatt. Entweder die geben Dir das Gerät zurück mit dem Hinweis auf nicht mehr lieferbare Ersatzteile oder es ist dann wahrscheinlich kaum eine Besserung eingetreten. Lass uns doch alle das Ergebnis wissen, es interessiert hier viele! Beste Grüße Armin ![]() |
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hifibastler2
Stammgast |
15:23
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#6
erstellt: 20. Feb 2010, |||
Es tut mir leid, wer seine Bauteile abschleift, ist ein A........ |
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ruesselschorf
Inventar |
16:53
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#7
erstellt: 20. Feb 2010, |||
na, soo einfach ist das nicht. Erlesene Hai-Ähnd-Manufakturen schleifen ihre allzu bodenständigen Plastik-chips und Transistoren nur mit edelstem Diamand-Edel-Korrund- Schleifleinen ab. Erst dieser Edel-Feinschliff bringt doch das letzte Quentchen von dem'Haiähnd' an die erlauchten Ohren des wahren Haiähnders ![]() Gruß, Helmut |
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hifibastler2
Stammgast |
18:54
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#8
erstellt: 20. Feb 2010, |||
Da fällt mir zum Thema Haiänd noch den Hype mit den Boxenkabeln ein. Kabel wie bei der Starthilfe, Biwiring, Buchsen wie im Hochstromlabor, bei ordentlicher Zimmerlautstärke fließen aber nur mA, ich betreibe Acron 300 mit 0,75mm Dinsteckerkabeln und habe einen Topsound dank Grundig R3000-3 Power! Viele Grüße Thomas |
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cmoss
Inventar |
19:48
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#9
erstellt: 20. Feb 2010, |||
Hallo,
die Kunden wollen betrogen werden und wenn jemand in so ein "Edel"teil reinschaut, soll er keine Standardbauelemente identifizieren können, sondern glauben, daß die Firma die OP's etc. extra herstellen läßt. Gruß Claus |
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hf500
Moderator |
22:20
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#10
erstellt: 20. Feb 2010, |||
Moin, ich denke weniger an die Endkunden, denen es meist egal ist, was da fuer Bauteile drin sind, sondern an die Konkurrenten, die sich ein Geraet besorgen und etwas Reverse-Engineering betreiben wollen. Grosseriengeraete werden mehr oder weniger gut dokumentiert in den Markt gegeben, hier hat man es meist mit Varianten von Standardschaltungen zu tun, ausserdem erzwingen viele ICs das Aussehen ihrer Umgebung. Wozu haben Halbleiterhersteller Applikationslabore? Es lohnt also nicht, daraus ein Geheimnis zu machen. Bei den Hai-Endigen Kleinstseriengeraeten will man natuerlich gerne verschleiern, dass man auch nur mit Wasser kocht ;-) 73 Peter |
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thebig
Schaut ab und zu mal vorbei |
20:51
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#11
erstellt: 22. Feb 2010, |||
Hallo, ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Also laut Werkstatt sind die Transistoren wohl nicht mehr herzubekommen und defekt...und somit sollten nun Ersatztransistoren eingebaut werden. Eure Antworten haben mich jetzt etwas irritiert... gibt es Empfehlungen, was die Werkstattwahl bei Oldies angeht?! Komme aus Nürnberg, hat jemand da zufällig einen Tipp? Vielen Dank und viele Grüße |
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paga58
Inventar |
22:49
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#12
erstellt: 22. Feb 2010, |||
Werkstätten, die vor 30, 40 Jahren sog. "Radios" ordentlich repariert haben, sollten HiFi Geräte reparieren können. Kritisch sind Firmen, die nur Fernseher und Videorecorder geflickt haben und heute nur SAT Anlagen machen. Gruß Achim |
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thebig
Schaut ab und zu mal vorbei |
20:45
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#13
erstellt: 04. Mrz 2010, |||
Hallo nochmal, ich habe heute erfahren, welche Transistoren defekt sind! Es sind folgende: Germanium S-5151 und S-5151 R Es ist jeweils einer defekt. Kann mir jemand sagen, wo ich diese her bekomme bzw. welche ich als Ersatz verwenden kann? Vielen Dank und viele Grüße |
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tri-comp
Stammgast |
23:22
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#14
erstellt: 04. Mrz 2010, |||
GERMANIUM TRANSISTORS ...??? You should immediately pick-up your receiver from this moron that is trying his best to ruin it !! There ARE no Germanium-Transistors in such a relatively new Receiver. The S-5151 & S-5151R are Dual-Diodes residing in the Power-Supply. One is connected Anode-to-Anode, the other Cathode-to-Cathode. They are around 200V/2Amp. They are easily replaced f.ex with 4 x 1N5404, 1N5405...1N5408. Actually a Gazillion SILICON (NOT GERMANIUM) Diodes can be used here. I would offer you a copy of the schematic diagram but it is NOT going to get in the hands of this socalled repair-shop if I can help it! mfg, /tri-comp |
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paga58
Inventar |
00:28
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#15
erstellt: 05. Mrz 2010, |||
Hallo, bist Du sicher, dass Du den Receiver in eine Werkstatt gebracht hast? Wenn ja: in eine für Elektronik? War von anfang an seltsam... (Tri comp hat recht, wenn er da nicht helfen will) Gruß |
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armin777
Gesperrt |
08:57
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#16
erstellt: 05. Mrz 2010, |||
Tricomp, hat vollkommen Recht! In einem CR-1000 gibt es keinen einzigen Siliziumtransistor!! Diese Gleichrichterdioden habe ich noch niemals defekt gesehen ind rund 25 Jahren YAMAHA-Vertragskundendienst! Und wenn, dann würde sofort die Hauptsicherung fliegen beim Einschalten - war das der Fall? Du solltest Tricomps Rat befolgen und das Gerät dort lieber wieder abholen - die machen es Dir wirklich noch völlig kaputt, anstatt es zu reparieren. In welcher Gegend bist Du denn zu Hause? Dann sende ich Dir eine kompetente Werkstattadresse in Deiner Nähe! Beste Grüße Armin ![]() |
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Soundy73
Inventar |
09:14
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#17
erstellt: 05. Mrz 2010, |||
![]() ![]() Eierlegende Wollmilchsäue mit Elektronik-Grundkenntnissen sind mit sowas wahrscheinlich wirklich überfordert. Das Berufsbild ist so unscharf und EDV-lastig geworden, dass da nach meiner Auffassung kaum noch etwas ordentliches herauskommen kann. ?Aktuell? -daher unter Vorbehalt, bin ein alter Sack: ![]() Der "HiFi-Klempner" des Vertrauens sollte mit sowas keine größeren Probleme haben. |
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thebig
Schaut ab und zu mal vorbei |
13:01
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#18
erstellt: 06. Mrz 2010, |||
Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Das hat mich nun überzeugt, werde den Verstärker doch lieber woanders hinbringen...komme aus dem Raum Nürnberg, also wenn jemand dort ne gute Adresse kennt..?! Vielen Dank und viele Grüße |
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armin777
Gesperrt |
13:42
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#19
erstellt: 06. Mrz 2010, |||
Hallo thebig, also leider hat YAMAHA genau dort keine Vertragswerkstatt - dann muss man wohl oder übel versenden! Empfehlenswert: die Clinik für Audio und Video Axel Meuther Fürstenbergstr. 10 47804 Krefeld 02151-608466 axel.meuther@t-online.de Er war früher Meister beim Haus- und Hofservice von Yamaha und kennt sich wirklich richtig gut aus mit allen Hifi-Geräten! Beste Grüße Armin ![]() [Beitrag von armin777 am 06. Mrz 2010, 13:43 bearbeitet] |
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Soundy73
Inventar |
16:54
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#20
erstellt: 06. Mrz 2010, |||
Nürnberg kann doch kein Brachland sein? ![]() Ich weiß noch aus Prüffeldtagen, dass es in Erlangen etwas ganz Exclusives gab (dies vielleicht?): ![]() oder waren das die?:http://www.hififorum.de/ In Nürnberg fand ich: ![]() ![]() Alle Tipps sind nicht von mir erprobt und somit ohne Gewähr. ![]() ![]() |
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paga58
Inventar |
18:48
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#21
erstellt: 06. Mrz 2010, |||
Dummerweise ist der CR1000 20kg schwer und der Originalkarton sicher nicht mehr vorhanden, was Versenden sehr umständlich macht (ich möcht ihn nicht sicher verpacken...). Vielleicht nützlich: Gibt es von Nürnberg alte Telefonbücher im Web? (einige Städte sind mittlerweile verfügbar). Dort nach Grundig oder Telefunken HiFi Reparaturen suchen und sehen, welche von den Läden heute noch existieren. Da dürftest Du Glück haben. Es gibt in N auch eine riesige Zentralwerkstatt, die für verschiedene Hersteller Geräte repariert - ich glaube aber, dass dort nur über Händler Geräte eingeliefert werden können. Gruß [Beitrag von paga58 am 06. Mrz 2010, 18:53 bearbeitet] |
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cmoss
Inventar |
23:19
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#22
erstellt: 06. Mrz 2010, |||
Hallo,
nur ein kleiner Einschub oT: die Originalkartons sind meistens zum Versand absolut ungeeignet, weil für den Transport auf Paletten vorgesehen und nicht wurf- und fallsicher, wie sich die Post das wünscht. Gruß Claus |
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paga58
Inventar |
00:15
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#23
erstellt: 07. Mrz 2010, |||
Dafür waren früher kräftige Styroporeinsätze dabei, die das Gerät von allen Kartonwänden fern hielten und so geschnitten waren, dass Skalen, Buchsen und Knöpfe sehr gut geschützt waren. Und genau da ist heute das Problem: Wenn man ein schweres Gerät ohne solchen Schutz nicht genial fixiert, rutscht es mit empfindlichen Teilen gegen die Wand. Fällt oft nur auf, wenn das Skalenglas einen Sprung hat oder ein Schalter krumm ist, möchte man aber auch sonst nicht so gerne. Gruß |
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