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Vaughan Williams: Symphonien+A -A |
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Autor |
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TobeyW
Ist häufiger hier |
#1 erstellt: 11. Jun 2004, 20:19 | |
Hallo ich würde mir gerne eine Gesamteinspielung der Symphonien von VaughanWilliams zulegen und hätte dazu gerne Eure Meinung gehört : Welche Aufnahme mit Boult ? Ist seine Decca der EMI Einspielung wirklich vorzuziehen ? Was kann man über die Davis und Haiting Aufnahmen zu sagen ? Schon mal besten Dank für die Tipps |
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TobeyW
Ist häufiger hier |
#2 erstellt: 11. Jun 2004, 20:30 | |
Ich meinte natürlich die Previn Einspielungen und nicht die Davis ! |
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Hüb'
Moderator |
#3 erstellt: 12. Jun 2004, 13:26 | |
Previn bewegt sich in diesem Rerpertoire sehr sicher und selbstverständlich. Ein hervorragender Anwalt dieser Musik. Die 2. Boult-Aufnahme würde ich persönlich der 1. vorziehen (Kingsway Hall stereo anstatt mono). Hat Haitink eine GA vorgelegt? Warum kenne ich die nicht? Habe nur eine "Antarctica" mit ihm. |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#4 erstellt: 13. Jun 2004, 07:15 | |
Da RVW ja mein Lieblingskomponist ist, kenne ich praktisch alle Einspielungen (zumindest die auf CD verfügbaren). Empfehlenswerte Zyklen sind Boult 1/LPO (Decca, mono), Previn/LSO (RCA), Vernon Handley/Royal Liverpool Philharmonic (EMI) und Bryden Thomson/London Symphony (Chandos). Nicht empfehlenswert sind Haitink/LPO (EMI), Andrew Davis/BBC Symphony (Teldec) und Leonard Slatkin/Philharmonia Orchestra (RCA). Der erste Boult-Zyklus ist in bemerkenswert gutem Mono, und enthält die beste Einspielung der 1. (Sea Symphony) und ist eigentlich durchgängig exzellent. Als Boult seinen 2. Zyklus in den 60ern einspielte, war sein Zugrif nicht mehr so gut, auch wenn die Spielkultur des LPO in der Zwischenzeit gewonnen hatte. Aus dem 2. Zyklus stechen die 1. (nach Boults eigener 1. Version die beste Einspielung), die 2. und die 7. Symphonie heraus, schwach sind die 5. und 6. Der ausgeglichenste "moderne" Zyklus ist der von Vernon Handley und dem Royal Liverpool Philharmonic auf EMI-Classics for Pleasure, der auch besser ist als der von Previn (dessen 4.+6. auch recht schwach sind). Nur die Sea Symphony fällt ein bischen ab, die anderen Symphonien sind durchweg sehr gut interpretiert. Gleiches gilt auch für den Chandos-Zyklus unter Bryden Thomson, der allerdings nicht ganz so preiswert zu bekommen ist. Beide ziehe ich Previn vor, der wiederum allerdings glänzende "Remakes" der 2. und 5. für Telarc gemacht hat. Wie immer ist ein Einzelkauf letztlich die beste Alternative: 1. Symphonie: Boult 1/Decca; Boult 2/EMI 2. Symphonie: Barbirolli/Hallé Orchestra (Dutton stereo); Previn/Telarc; Handley/EMI; Thomson/Chandos; Haitink/LPO (EMI) 3. Symphonie: Thomson/Chandos; Handley/EMI; Previn/RCA 4. Symphonie: Paavo Berglund/Royal Philharmonic (EMI); Ralph Vaughan Williams-BBC Symphony 1935 (Dutton); Thomson/Chandos 5. Symphonie: John Barbirolli/Philharmonia Orchestra (EMI); Thomson/Chandos; Handley/EMI 6. Symphonie: Andrew Davis/Teldec; Handley/EMI 7. Symphonie: Haitink/LPO; Kees Bakels/Bournemouth Symphony (Naxos); Boult 1/Decca 8. Symphonie: Barbirolli/Hallé Orchestra (Dutton stereo); Handley/EMI 9. Symphonie: Slatkin/RCA; Thomson/Chandos; Handley/EMI Haitink hat z.B. eine brillante 2. und 7. Symphonie vorgelegt, aber der Rest ist Mittelmaß, 8.+9. grauenhaft. Andrew Davis Version der 6. ist die packendste, andonsten hat sein Zyklus nichts zu bieten. Gruß, Thomas [Beitrag von sound67 am 13. Jun 2004, 07:17 bearbeitet] |
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Markus
Inventar |
#5 erstellt: 13. Jun 2004, 07:44 | |
Ein wenig vermisse ich in diesem Thread den derzeit entstehenden Zyklus von Hickox: Als CD und SACD erhältlich bieten diese Aufnahmen hervorragende Aufnahmetechnik und eine gelungene Darstellung der orchestralen Klangfarben. Gruß, Markus. |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#6 erstellt: 13. Jun 2004, 20:55 | |
Ich vermisse ihn nicht: Die Aufnahmen (und ich habe sie alle) rangieren zwischen mittelmäßig und, mit Verlaub, Scheiße. Gruß, Thomas |
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walter_f.
Hat sich gelöscht |
#7 erstellt: 13. Jun 2004, 21:34 | |
Sehe ich ähnlich!
Über alles gesehen ist diese Einspielung ein "Muss" für Vaughan Williams Kennenlerner. Ich erspare mir jetzt die IMHO Geschichten - alles, was ich hier und überall von mir gebe ist immer meine Meinung und nicht die des Pabstes - das muss ich nicht extra herausstellen. Grüsse Walter |
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Markus
Inventar |
#8 erstellt: 14. Jun 2004, 05:00 | |
Können wir Dir zwecks Präzisierung Deiner im besten Fall sehr subjektiven Meinung ein paar erleuchtende und vielleicht weniger der Gosse entstammenden Erläuterungen entlocken? Gruß, Markus. |
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BigBerlinBear
Stammgast |
#9 erstellt: 14. Jun 2004, 13:40 | |
Hallo Markus: ich denke, Thomas meint, daß diese Aufnahmen eher in die Breite und weniger in die Tiefe gehen ! Das zumindest war mir an ihnen negativ aufgefallen. Da hilft auch eine gute Aufnahmetechnik und das Etikett SACD nicht darüber hinweg, leider... Überhaupt ist es bezeichnend, daß sich bisher kaum "kontinentale" Dirigenten mit internationalem Renomee der Sinfonien von RVW angenommen haben: als Haitink damals mit seiner "Antartica" startete, stand halb England Kopf Boult 1 und 2 bleiben nach wie vor 1. Wahl in Sachen Sinfonik RVW, wenn es denn wirklich "alle" Sinfonien sein müssen.... |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#10 erstellt: 14. Jun 2004, 15:55 | |
Natürlich, Tante Martha. Übrigens sind es nicht nur meine Eindrücke (s.a. den gerne zitierten Dave Hurwitz). Hickox Einspielungen sind z.T. lieblos und und schlampig in den Details hingeschludert. So schafft er es, der "modernen" 4. Symphonie jegliche Schärfe zu nehmen, galoppiert v.a. im ersten Satz über alle Härten hinweg. Eine Schande, wenn man es mit den kraftvollen Interpretationen von Berglund und RVW selbst vergleicht (dessen Einspielung die brutalste überhaupt ist). In der London Symphony kann man für Hickox nur ins Feld führen, dass er die um 20 Minuten längere Erstaufführungsfassung dirigiert. Endlich bekommt man einleuchtend zu hören ... warum RVW sie gestutzt hat, und zwar an genau den richtigen Stellen. Auch da, wo nichts von den anderen Fassungen abweicht (1. Satz), verharrt Hickox in Elgareskem Pomp und bemüht sich nicht, den atmosphärischen Details nachzuspüren. Alles ganz OK, aber eben niemals 1. Klasse. s.a. hier: http://www.faz.com/I...5-A3B5-009027BA22E4} Dieser Rezensent hat ganz Recht. Womit wir zum schlimmsten Ausfall kommen: Der 3. Symphonie, deren Einspielung, wie Hurwitz richtig bemerkt, "the worst Pastoral EVER committed to disc" ist. Emphasen werden dort gefunden, wo in der Partitur keine vorhanden sind, Passagen in die Länge gezogen, andere gerafft ohne Sinn für Rhythmus und Atmosphäre, auch das Orchester wackelt an einigen Stellen. Hier ist die glänzende ältere Chandos-Einspielung unter Thomson mit demselben Orchester ein aufschlussreicher Bezugspunkt. Die 6. und die 8. sind ebenfalls furchtbar. Die brutale Steigerung der Bläserattacke im 2. Satz der 6. geht völlig ins Nichts, dem gespenstischen Finale werden alle Geister ausgetrieben. Das es anders geht beweist u.a. Andrew Davis in seiner phantastischen Aufnahme für Teldec im Rahmen eines sonst (auch klanglich) sehr enttäuschenden Zyklus. Für viele Analysten ist dies RVWs "beste" Symphonie (nicht für mich, ich votiere für die "Pastorale"), und sie hat nicht weniger als einen "best shot" verdient. Ganz dicke kommnt es im farbigen Finale der 8., deren Lichterkranz aus zig verschiedenen Schlaginstrumenten bei Hickox nur mehr dimm glimmt, aller Witz wird erfolgreich unter den Teppich gekehrt. Wie wunderbar bringt das schon Barbirolli bei der Aufnahme 1956 unmittelbar nach der Uraufführung(!) herüber, und das mit den wackeren, aber überforderten Manchester Mannen. Auch das komplett mit Holz besetzte Scherzo hat bei Hickox nicht ein Zehntel des leicht verschrobenen, hindemithschen Witzes, den Barbirolli herausholt. Am besten: Die 5.. Hier schwingt sich Hickox zu gehobenem Mittelmaß auf, aber das reicht für diese wunderbare Symphonie nicht. Mindestens ein halbes Dutzend Interpreten machen es besser, inkl. wiederum Thomson auf Chandos, deren Entscheidung, den RVW Zyklus noch mal, und v.a. *so*, aufzunehmen, völlig unverständlich bleibt. Zumal die älteren Aufnahmen von Thomson auch noch besser klingen! Als Gesamtzyklus sind Vernon Handley und Bryden Thomson erste Wahl, Boult 1 auch, allerdings mit Einschränkungen im Klang. Im zweiten Boult-Zyklus gibt es mir zu viel mittelmäßiges Herumeiern. Aber wie schon gesagt: Einzeleinspielungen lohnen sich hier mit Sicherheit! Gruß, Thomas [Beitrag von sound67 am 14. Jun 2004, 16:06 bearbeitet] |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#11 erstellt: 16. Jun 2004, 10:55 | |
Und noch ein paar zusätzliche diskographische Hinweise zu wichtigen Werken dieses Komponisten: JOB - A MASQUE FOR DANCING Eher eine "sinfonische Pantomime" als ein richtiges Ballett. Sie enthält einige der schönsten (Pavane) und dramatischsten (Satan's Dance of Triumph) Passagen in RVWs Werken. Dauer ca. 50 Minuten. entweder: London Philharmonic Orchestra/Adrian Boult (EMI) - in der Boult 2 (Stereo)-Box mit den Symphonien enthalten oder: London Philharmonic Orchestra/Vernon Handley (EMI) - preiswert in der "Classics for Pleasure" Serie. THE LARK ASCENDING (A Romance for Violin and Orchestra) Der Titel sagt eigentlich alles. Eines von mehreren attraktiven kürzeren Orchesterwerken RVWs, romantisch-elegisch ohne Kitsch, mit etwas volkstümlich gefärbtem Mittelteil. Mit das beliebteste Stück des Komponisten. zu empfehlen hier: Tasmin Little, BBC Symphony Orchestra, Andrew Davis (auf einer Teldec-CD mit der 6. Symphonie und der Tallis Fantasie, alles drei hervorragende Einspielungen - Schade, dass Davis beim Rest des Zyklus so daneben gegriffen hat). Hugh Bean ist ordentlich unter Boult, und diese Aufnahme ist auch in der 2. Boult-Box. FANTASIE ÜBER EIN THEMA VON THOMAS TALLIS (für doppeltes Streichorchester und Streichquartett) ist IMHO das bedeutendste Werk, RVWs erstes richtiges Meisterstück (1910, er war ein Spätentwickler). Es zeigt RVWs interesse an der englischen Barockmusik, die sich auch in der 5. Symphonie und der Oper "The Pilgrim's Progress" widerspiegelt. Zu erwähnen bleibt auch, dass die hymnische Musik es RVW immer sehr angetan hat: Er ist der musikalische Bearbeiter des "English Hymnal", des Gesangbuchs der englischen Kirche. unübertroffen die Sinfonia of London (ein Londoner "Telefonorchester") unter John Barbirolli in gutem 60er Jahre Stereo (EMI Great Recordings of the Century), von den neueren Aufnahmen BBCSO/Andrew Davis (s.o.) und Royal Philharmonic Orchestra/Andre Previn auf Telarc (in einer sehr sinnvollen Kombination mit der 5. Symphonie). FIVE VARIANTS OF DIVES AND LAZARUS (für 8 Harfen und Streichorchester) - ebenfalls eines jener schönenen kürzeren Orchesterwerke (ca. 13 Minuten). Wie der Titel schon sagt keine Variationen über das Thema des Volkslieds "Dives and Lazarus" (RVWs Lieblingslied), sondern fünf Versionen, in denen das Lied in verschiedenen Teilen Englands gesungen wird. RVW sammelte wie viele Komponisten um die Jahrhundertwende Volksmusik aus der Landbevölkerung. hier: London Philharmonic Orchestra/Vernon Handley (EMI, CfP) FLOS CAMPI - SUITE FOR VIOLA, CHOIR AND ORCHESTRA ist ein bemerkenswertes, impressionistisches Werk in ungewöhnlicher Besetzung (der Chor ist vokalisierend), Dauer ca. 22 Minuten. Ebenfalls zu den bedeutendsten Werken RVWs zu zählen. Sehr zurückgenommen und elegisch. Empfehlung: Christopher Balmer, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (kombiniert mit einer herausragenden Einspielung der 5. Symphonie auf EMI CfP). RIDERS TO THE SEA - An Opera in One Act Die schönste und wirkungsvollste unter mehreren Opern von RVW ist ein Einakter (ca. 40 Minuten) nach einem Bühnenstück von J.M.Synge über arme Fischer an der walisischen Küste, deren männliche Familienmitglieder sämtlichst vom Meer heimgeholt werden. Die Musiksprache ist hier betont impressionistisch und kammermusikalisch, eine richtiges "Kleinod" Weitaus besser als die neuere Einspielung unter Richard Hickox ist jene mit dem Orchestra Nova of London unter Meredith Davies für EMI, die in der Serie "British Composers" noch zu bekommen sein sollte. DONA NOBIS PACEM - für Solisten, Chor und Orchester RVW verband eine lebenslange Fasizantion mit der Lyrik des Amerikaners Walt Whitman, die er praktisch in allen Schaffensphasen immer wieder vertonte. Neben der "Sea Symphony" ist das bekannteste Werk aus dieser Reihe die dramatische Kantate "Dona Nobis Pacem", ein sehr wirkungsvolles, packendes Chorwerk mit großem Orchester. Auch hier ist das London Philharmonic Orchestra nebst Chor und Solisten unter Adrian Boult auf EMI erste Wahl. FIVE TUDOR PORTRAITS - Die Tudor-Ära faszinierte RVW ebenfalls besonders, und dieser großangelegte (ca. 45 Minuten) Liederzyklus für Solisten, Chor und Orchester ist ein tolles, abwechslungsreiches Vokalwerk und zeigt die Meisterschaft des Engländers bei der Vertonung von Lyrik. Das New Philharmonia Orchestra unter David Willckocks (EMI) bietet die beste Interpretation. PIANO CONCERTO IN C (Originalversion mit 1 Klavier) Ein kantiges, sehr rauhes Werk von RVW, in der Stimmung der stürmischen 4. Symphonie ähnlich. Seine Rezqptionsgeschichte ist etwas problematisch - so meinte RVW, der Orchestersatz sei zu dick, und besetzte das Stück für 2 Klaviere und Orchester um. Neuere Aufnahmen zeigen aber, dass zumindest im Aufnahmestudio das 2. Klavier unnötig ist. Howard Shelley ist bei Chandos Spezialist für englische Klavierkonzerte und hat das Werk 2x aufgenommen: 1x für Chandos, unter Bryden Thomson (im Rahmen dessen RVW-Zyklus), und einmal für Lyrita. Letztere ist leider vergriffen. Alle diese Werke lohnen sich wirklich ... für den Anfang. Gruß, Thomas |
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itzi
Ist häufiger hier |
#12 erstellt: 17. Jun 2004, 11:29 | |
Hallo, ich habe die Gesamteinspielung : Handley, Vernon, Royal Liverpool Philharmonic, EMI und bin sehr zufrieden damit. Gab es zum supper Sonderpreis bei jpc. Gruß Itzi |
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BigBerlinBear
Stammgast |
#13 erstellt: 17. Jun 2004, 11:40 | |
und ich hab die Gesamteinspielung unter Slatkin und bin sehr unzufrieden damit ! Da hilft es wenig, daß ich sie nicht selber gekauft habe: die war ein Geschenk ! Die Aufnahme von Handley hätte ich auch gerne, aber der Tagespreis bei jpc von 86 Euro schreckt mich ehrlich gesagt ab ! War die mal billig gelistet? Ist mir offenabr nicht aufgefallen--- |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#14 erstellt: 18. Jun 2004, 09:47 | |
Die Slatkin-Einspielungen sind leider fast alle viel zu glattpoliert - typisch Amerikaner. Allerdings halte ich seine 9. für die Referenzeinspielung, und auch die 3. ist sehr schön. Hier ein Link zur Ralph Vaughan Williams Society: http://www.rvwsociety.com/ Die Website ist nicht übermäßig aufregend. Die Handley-EMI-Serie findet man auf http://secure.mdt.co.uk/MDT_EC/index_ec.htm MDT ist eine gute Adresse für Mail Order aus England. Übrigens: In der ARD ist vor vielen Monden (in den späten 80ern) mal ein 1-stündiges Porträt über RVW gezeigt worden, das von Skandalregisseur Ken Russell inszeniert wurde. Mit der namals noch rüstigeren Witwe Ursula Vaughan Williams (inzwischen 93) als Erzählerin. Hat das jemand vielleicht damals aufgezeichnet? |
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Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht |
#15 erstellt: 18. Jun 2004, 10:23 | |
Das Problem ist, daß es wie heute üblich, zumeist nur Gesamtaufnahmen in den Geschäften gibt, bei Virgin Megastore gabs zumindest keine einzig Einzelveröffentlichung. (Hab die anderen Geschäft noch nicht abgeklappert) Vaughan-Williams ist, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann nicht "meine" Musik, aber da ich bisher nur dei 2. ("London")unter Bakels (Naxos) besitze, kann ich nichts endgültiges sagen (was ist schon endgültig?). Den Plattenfirmen dürfte nicht klar sein, daß sie damit alle "Neugierigen" als Kunden verlieren, denn Hand aufs Herz: Wer kauft schon eine Gesamtaufnahme eines Komponisten, dessen Musik einen vielleicht interessiert aber (noch?) nicht gefällt. Ich werde jedenfalls versuchen, mir die 1. oder die "Antarctica" in der Stereo-Boult Fassung zu besorgen. Wenn ich die nicht bekomme, muß ich auf Naxos ausweichen, deren Kritiken, wenn ich mich recht erinnere eher "zwiespältig " ausfielen. Wenngleich ich mich üblicherweise nicht an Kritiken orientiere (sie aber mit Genuss lese), bin ich in gewissen Randbereichen der Musik auf sie angewiesen. Gruß aus Wien Alfred |
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walter_f.
Hat sich gelöscht |
#16 erstellt: 18. Jun 2004, 10:36 | |
Hallo Alfred, Du könntest die 6te mit Andrew Davis auf APEX probieren. Die ist sehr ordentlich. Grüsse Walter (http://www.cs.qub.ac.uk/~J.Collis/guides/symphonynotes.html) |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#17 erstellt: 18. Jun 2004, 10:54 | |
Aber auch mehr nicht. Die Bakels-Einspielung ist sehr gut, auch wenn eine elektronische Orgel im zentralen Satz "Landscape" zum Einsatz kommt. Sehr gelungen, hatte ich vergessen, ist Barbirollis Einspielung in einer 2-CD RVW Box auf EMI ("British Composers"), die eine Reihe kürzerer Werke (Oboenkonzert, The Wasps etc.) enthält. Aber auch nur Mono. Gruß, Thomas |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#18 erstellt: 20. Jun 2004, 10:18 | |
@BBB: Das Handley Set (S 1-9, Job etc.) gibt es bei MDT Classics (Link s.o.) unter der Bestellnummer 5757602 für nur 17 englische Pfund, plus Porto. Gruß, Thomas |
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TobeyW
Ist häufiger hier |
#19 erstellt: 11. Sep 2004, 18:54 | |
Hallo habe mir die Handley Einspiellung jetzt zugelegt und gestern mal die Tallis-Fantasie angehört. Leider muss ich sagen, dass die mehr als schlecht geraten ist. Barbirolli ist da um Klassen besser obwohl seine Einspielung mich auch nicht ganz zu 100 % befriedigt. Aber vielleicht gibt es momentan nichts besseres. Ich hoffe nur die Sym. mit Handley sind besser als sein Tallis sonst ist Sound67 bei mir unten durch Grüße TW |
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plume
Hat sich gelöscht |
#20 erstellt: 12. Sep 2004, 10:12 | |
Warum hier nicht auch mal eine der Anekdoten von Sir Thomas Beecham? Anläßlich seiner Aufführung der "Pastoral Symphony" legte er am Ende den Takstock beiseite und sprach die denkwürdigen Worte: "A city life for me!" |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#21 erstellt: 12. Sep 2004, 11:01 | |
Derselbe Beecham, der mit Vorliebe die pastoralen Idyllen von Delius dirigierte ... Mein Lieblings Beecham-Spruch: "Warum müssen wir uns zweitklassige Dirigenten aus dem Ausland holen, wo wir doch selbst genug zweitklassige Dirigenten haben." Ob er sich da auch selbst gemeint hat? Gruß, Thomas [Beitrag von sound67 am 12. Sep 2004, 16:09 bearbeitet] |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#22 erstellt: 12. Sep 2004, 14:18 | |
Die Handley-Version ist solide interpretiert, nur haben die Streicher des Liverpooler Orchesters nicht ganz das Format, um dies "referenzwürdig" umzusetzen. Für eine wirklich schlechte *Interpretation*, siehe Lenny Bernstein. Gruß, Thomas |
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Hüb'
Moderator |
#23 erstellt: 26. Sep 2004, 12:04 | |
Haitink komplett für 25,99: http://www.jpc.de/jp.../rk/home/rsk/hitlist Gestern für 24,99 aus Amsterdam mitgebracht. Erschienen am 17.09.04. Habe noch nicht hereingehört. Grüße, Frank |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#24 erstellt: 26. Sep 2004, 17:16 | |
Mit wenigen Ausnahmen (1., 2. + 7.) laaaaaaaannnnngggggwwwwweeeeeeeiiiiiiiillllllliiiiiggggg. Gruß, Thomas |
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Hüb'
Moderator |
#25 erstellt: 29. Sep 2004, 07:37 | |
Hallo Thomas, ich höre gerade die 1. aus dem Haitink-Zyklus und bin sehr angetan. Kann mir gar nicht vorstellen, dass der Rest so schlimm langweilig sein soll :.. Aber selbst wenn dem so sein sollte, ist die Box für Einsteiger - bedenkt man den niedrigen Preis - immer noch sehr lohnend. Oder würdest Du, wenn Du denn die Wahl zwischen Boults 2. Stereo-Zyklus und der Haitink-GA hättest, die Boult-Aufnahme vorziehen? Viele Grüße, Frank |
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peter545
Ist häufiger hier |
#26 erstellt: 06. Okt 2004, 20:58 | |
Hallo! Könnt ihr mir sagen ob die Previn GA (siehe Foto) DDD ist? Weil sonst würde ich mir eher die Haitink Aufnahme kaufen, auch wenn die so lahm ist, die kostet nur 25 €... Außerdem gibt es bei amazon.de zwei vaughan williams 2disc sets mit nicht-sinfonien von rvw. einmal marriner/boult (wohl eher nicht ddd) und einmal george hurst bournemouth sinfonietta. welche ist besser? gibt es von rvw einmal etwas für bratsche und klavier und für bratsche und orchester oder ist das das gleiche werk anders arrangiert?? (ka wie ihr das mit den bildern macht) http://images-eu.amazon.com/images/P/B00011MK74.03.LZZZZZZZ.jpg |
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Hüb'
Moderator |
#27 erstellt: 07. Okt 2004, 04:42 | |
Hi Peter und willkommen im Forum! Previn auf RCA ist nicht DDD (klingt aber trotzdem hervorragend; habe die LP-Ausgabe). ADD sollte Dich also nicht hindern. Viele Grüße, Frank / Hüb' |
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peter545
Ist häufiger hier |
#28 erstellt: 07. Okt 2004, 11:44 | |
ich habe aber eine previn aufnahme der london symphony (telarc) die ddd ist. gibt es von telarc auch eine previn ga? |
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Hüb'
Moderator |
#29 erstellt: 07. Okt 2004, 16:24 | |
Also jpc listet lediglich die 2. RVW-Symphonie auf Telarc. Glaube nicht, dass es eine GA auf Telarc gibt. Mir ist nur die für RCA bekannt (jüngst zu einem günstigen Preis wiederveröffentlicht). http://www.jpc.de/jp.../rk/home/rsk/hitlist Grüße, Frank |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#30 erstellt: 07. Okt 2004, 22:49 | |
Hallo: Previn hat für Telarc "Remakes" der London Symphony (mit The Lark Ascending) und der 5. Symphonie (mit der Tallis Fantasia) gemacht, keinen 2. Zyklus. In beiden Fällen sind die Remakes subtiler (und auch besser aufgenommen) als die Vorgänger. Gruß, Thomas |
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teleton
Inventar |
#31 erstellt: 10. Okt 2004, 16:37 | |
Hallo Williams-Hörer! Die Handley - Aufnahme mit dem Liverpool-SO besitze ich auch seit einigen Jahren und war sofort von dieser Aufnahme begeistert, auch was die Klagqualität und die räumliche Abbildung betrift. Ich habe die Sinfonien praktisch nur über diese Aufnahme kennengelernt und freue mich nun hier im Forum zu lesen, daß es sich um mit die beste Gesamtaufnahme handeln soll. |
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dogdog
Ist häufiger hier |
#32 erstellt: 20. Mrz 2006, 13:21 | |
Hallo zusammen, die GA der Symphonien von Handley/LPO wird hier ja sehr gelobt und ich würde sie mir gerne zulegen. Sehe ich das aber richtig, dass diese Aufnahme derzeit nicht im Handel erhältlich ist?? Grüße, Roland [Beitrag von dogdog am 20. Mrz 2006, 13:21 bearbeitet] |
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Hüb'
Moderator |
#33 erstellt: 20. Mrz 2006, 14:15 | |
Anscheinend hast Du leider Recht. Bei eBay, jpc und Amazon konnte ich nichts finden. Lieben Gruß Hüb' |
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vanrolf
Inventar |
#36 erstellt: 20. Mrz 2006, 15:56 | |
Hallo zusammen, ich habe - nur so just for fun - auch mal nachgeschaut und auf Anhieb diese hier gefunden: http://www.amazon.de.../302-4577018-5857659 9 Symphonien mit Handley und dem LPO, erschienen 2004. Was ist davon zu halten? Von den geforderten Kaufpreisen her könnte es hinkommen, allerdings ist diese GA nicht von EMI und amazon gibt an, es sei auch nur eine CD, was allerdings schlecht sein kann. Vielleicht lohnt es sich, hier mal bei den Händlern (z.B. caiman) nachzufragen ? Gruß Rolf |
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Hüb'
Moderator |
#37 erstellt: 20. Mrz 2006, 16:02 | |
Hi Rolf! Es handelt sich um die frühe Einspielung für EMI (jetzt auf dem EMI-Sublabel "Classics for Pleasure - CFP"; ist in D. wahrscheinlich gar nicht offiziell erhältlich). Gesucht wird wohl die spätere Aufnahme für Chandos. Grüße Hüb' |
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Hilda
Stammgast |
#38 erstellt: 20. Mrz 2006, 16:10 | |
Hallo Hüb' Handley hat VW auf Chandos aufgenommen??? Bist Du sicher, daß Du das nicht mit Bax verwechselst??? Ich kenne zumindest nur den EMI cfp Zyklus mit den Liverpoolern... Gruss Klaus |
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Hüb'
Moderator |
#39 erstellt: 20. Mrz 2006, 16:12 | |
Verdammt Klaus, hast ja Recht! Handley hat den Bax für Chandos aufgenommen. Grüße Hüb' [Beitrag von Hüb' am 21. Mrz 2006, 15:03 bearbeitet] |
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Hilda
Stammgast |
#40 erstellt: 20. Mrz 2006, 16:15 | |
Hallo Hüb' naja bei Wands Brahms war ich ja auch falsch gelegen - wäre also nicht das erste Mal gewesen... Klaus [Beitrag von Hilda am 20. Mrz 2006, 16:16 bearbeitet] |
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dogdog
Ist häufiger hier |
#41 erstellt: 20. Mrz 2006, 19:05 | |
Hallo zusammen, @Rolf: vielen Dank für den Hinweis! Ich werde mich mal bei Amazon erkundigen, ob nicht vielleicht noch ne CD mehr drin ist. Grüße, Roland |
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Winnipeg
Schaut ab und zu mal vorbei |
#42 erstellt: 21. Mrz 2006, 13:04 | |
Hallo, ich (großer VW-Fan) habe mir vor ca. 1 Jahr die Handley-Gesamtaufnahme bei amazon.co.uk in Großbritannien bestellt. Habe gerade eben mal dort nachgeschaut - die CD-Box ist für 15 Pfund ganz regulär erhältlich. Viele Grüße Matthias PS: Bin ja mal gespannt, wann und wie es mit dem Hickox-Zyklus für Chandos weitergeht. Seine Einspielung der 5. Sinfonie fand ich nämlich herausragend. |
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dogdog
Ist häufiger hier |
#43 erstellt: 21. Mrz 2006, 14:54 | |
Hallo Winnipeg, das käme ja sogar noch günstiger als über den amazon.de Marketplace. Danke für den Tipp! Grüße, Roland |
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teleton
Inventar |
#44 erstellt: 22. Mrz 2006, 14:19 | |
Hallo Williams-Freunde, wie ich schon 10/2004 hier geschrieben habe gehört die Handley-EMI-Gesamtaufnahme der Williams-Sinfonien schon lange zu meinen Schätzen. Ich hatte diese ca.2001 bei jpc im JPC-Courier preiswert gesehen und bestellt. Anfang 2005 kam mir die Aufnahme mit dem LSO / Bryden Thomson in die Finger, die ich nun auch besitze. Im der ersten Zeit war ich von der Aufnahme wegen des zupackenden Gestus und der wesentlich bombastischeren Leseart mehr begeistert als von Handley. Inzwischen hat sich dieser Eindruck aber geglättet und ich schätze beide Aufnahmen. Handley geht letztendlich noch mehr in die Tiefe, aber wenn es um Orchestereffekte in der London Sinfonie und der Sinfonia Antartica geht, dann ist wieder Thomson angesagt. Symphonien Nr. 1-9 London SO, Thomson CHANDOS Aufnahmen 1986 - 1990 DDD |
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Martin2
Inventar |
#45 erstellt: 22. Mrz 2006, 16:36 | |
Lieber Wolfgang, entschuldige, wenn ich Dich verbessere, aber mit dem Namen siehst Du wirklich etwas falsch. Der Komponist heißt Vaughan Williams, nicht einfach Williams. Ralph ist sein Vornamen, Vaughan ist nicht sein Vorname sondern Teil seines Namens. Unter Williams wirst Du ihn in keinem Lexikon finden, sondern nur unter Vaughan Williams. Bekannt ist er auch unter dem Kürzel VW ( nicht zu verwechseln mit der Automarke ) Ansonsten, ich habe auch den Handley, wie Du, und finde ihn gleich Dir, hervorragend. Allerdings habe ich dann als Alternativaufnahmen noch zwei CDs aus der Naxosserie ( mit Kees Bakels) und die finde ich auch nicht schlecht! Die 3. wird da noch etwas langsamer und stiller genommen, was die Geduld vielleicht noch etwas stärker herausfordert, aber die Stimmung des Werkes noch mehr zum Tragen bringt. So sind auch die 2. und 6. von Naxos durchaus nicht schlecht. Aber letzlich ist der Handley wohl besser. Gruß Martin |
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teleton
Inventar |
#46 erstellt: 26. Jan 2008, 14:04 | |
Hallo Vaughan-Williams-Freunde, wenn einer eine Bernstein-Aufnahme in den Himmel hebt, dann bleibt bei mir so etwas haften. So auch dieser Tage bei EBAY: Da wurde ich um diese diese SONY-CD der Sinfonie Nr.4 mit Bernstein überboten. Kaufte sie kurz danach aber sogar preiswerter für weniger als die Hälfte bei amazon . NewYorker PH, Bernstein......es gibt die CD in zwei CD-Versionen - die Neuere ist weitaus billiger. SONY, 1974, ADD Irgendwo in den Weiten der Klassik-Foren hatte ein Klassikfreud sich überschwänglich über diese Bernstein-SONY-CD geäußert. Mein Eindruck ist, das diese Begeisterung schon ihre berechtigung hat, da Bernsteins Emphase und Gefühl auch hier voll eingebracht wird. Eine tolle Auzfnahm e aller enthaltenen Werke. Da ich die CD erwartete hatte ich einige Tage zuvor die Handley-Aufnahme (EMI) aus meiner GA gehört. Ich meine hier trotz des packenden Zugriffs duch Bernstein doch noch mehr Details bei Handley gehört zu haben. Und straff und packend ist Handley bei der Sinfonie Nr.4 auch, zumal er eine ganze Ecke flotter unterwegs ist als Bernstein. Fazit: Eine schöne Bereicherung um Vaughan-Williams mit der Bernstein-Aufnahme, die Handley nicht ankratzen kann. Wer kennt die Bernstein - Aufnahme ??? In den nächsten Tagen werde ich mal meine 3.Aufnahme der Sinfonie Nr.4 mit Thomson (Chandos) testen. |
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Hüb'
Moderator |
#47 erstellt: 26. Jan 2008, 20:23 | |
Hallo Wolfgang, ich habe die Handley/EMI-Aufnahme gerade bei Amazon für 18,76 € erworben. Grüße Frank |
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s.bummer
Hat sich gelöscht |
#48 erstellt: 27. Jan 2008, 17:27 | |
Kleine Anmerkung: Ich habe den Kollegen Sound67 immer belächelt wegen seiner Vorliebe für britische Musik. Nun höre ich seit einigen Wochen vermehrt Vaughan Williams, Bax, Searle, Britten, Arnold und andere und finde mich langsam zurecht und die Musik zunehmend wunderbar. Das kam vor allem, weil mir der nordische Kram Grieg, Sibelius und Consorten zunehmend auf den Zeiger ging. Wunderbar, was die Briten können. Nicht eben nur in der Popmusik. Wenn Sie nun noch anständiges Bier herstellen könnten: Ein Traum, nicht auszudenken! Bei VW bin ich übrigens seit Wochen von der 5. begeisert. Gruß S. |
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Gantz_Graf
Hat sich gelöscht |
#49 erstellt: 28. Jan 2008, 13:12 | |
"Die Briten" oder "Die Nordländer" sind ja keine homogene Erscheinung. Man kann Pettersson nicht mit Grieg vergleichen. Atterberg nicht mit Sibelius. Ich kenne die Briten nicht so gut, aber vermutlich sind auch nicht alle wie Elgar. "Sowohl als auch", nicht "entweder oder" lautet die Maxime! Jeder Komponist verdient seine Bewertung und selbst zieht man als Konsument maximalen und individuellen Nutzen aus ihm. |
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thomasio
Stammgast |
#50 erstellt: 28. Jan 2008, 16:50 | |
Hallo Frank, war das auf dem Marktplatz oder direkt von Amazon? Im Augenblick scheint es jedenfalls - wie immer - diese GA von Handley/EMI nicht zu geben. Gruß Thomas |
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Hüb'
Moderator |
#51 erstellt: 28. Jan 2008, 18:36 | |
Gantz_Graf
Hat sich gelöscht |
#52 erstellt: 29. Jan 2008, 10:39 | |
Hallo, was hält die Kennerschaft von dieser London Symphony, CD des Jahres 2001? Dies ist ja die Erstfassung von RVW. Ich hatte mir diese mal aus der Bücherei ausgeliehen, sie war aber sehr zerkratzt und nicht brauchbar. Lohnt eine Anschaffung? Erste Eindrücke vermitteln mir, dass sich die zweite Sinfonie von RVW für mich lohnt. Michael |
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thomasio
Stammgast |
#53 erstellt: 29. Jan 2008, 12:35 | |
Hallo Hüb, und das sind dieselben Aufnahmen wie die hier so gepriesenen von Handley auf EMI? Dann würde ich die nämlich "blind" bestellen.... Gruß Thomas |
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