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Punktstrahler+A -A |
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Autor |
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Jo#
Ist häufiger hier |
16:11
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#1
erstellt: 18. Okt 2024, |
EINE REIHE !!! EINE REIHE !!! forderte Russel Crowe in der Colosseum-Schlacht im Film Gladiator. Hier ist eine: ![]() Von links nach rechts: Chassis: TangBand W6-2313 in 28 Liter netto Bausatz: Point Source 6P (Blue Planet Acoustic) Gehäuse: Voigt Pipe gefaltet, mit HP50 (l=10cm) Chassis: Satori MW16 P-8 in 22 Liter netto Bausatz: BelAir 17 BB (Acoustic Design Wohlgemuth) Gehäuse: analog Bausatzvorschlag, mit HP50 (l=14cm) Chassis: TangBand W4-655 in 16 Liter netto Bausatz: Cheap Trick 218 (LautsprecherShop) Gehäuse: Cyburgs Stick, mit HP45 (l=9cm) anstelle BR-Schlitz Chassis: TangBand W5-2143 in 22 Liter netto Bausatz: Kit Tuby (Spectrumaudio) Gehäuse: analog zur Merlin (Hobby Hifi Mai 2018), mit HP70 (l=11cm) Chassis: Seas Excel C16 N001/F in 28 Liter netto Bausatz: Excel C16 (Acoustic Design Wohlgemuth) Gehäuse: ähnlich Bausatzvorschlag, mit HP50 (l=11cm) und ~10 Liter geringerem Volumen Die beiden Koax-Bausätze Point Source 6P und Excel C16 sind inzwischen nicht mehr erhältlich. ![]() Nachdem einige Chassis bereits ein paar Jahre im Regal verstaubten, habe ich alle in einheitlichem Design reaktiviert: Höhe: je 92 cm, Achse der Chassis 80 cm Breite/Tiefe: 17,5 / 19,5 / 21,5 cm (quadratisch) Volumen: ca. 16 / 22 / 28 Liter netto Deckel/Boden: MDF schwarz 19 mm Seiten: Baubuche auf 18 mm geholbelt Innenteiler: MDF 16 mm Dämpfung: entspr. Bausatzangaben Oberfläche: Osmo Acryllack matt ![]() Die Baubuche auf Gehrung und das gefälzte MDF habe ich in einer Tischlerei zuschneiden lassen - obwohl ich mit der Bosch GTS 635-216 eigentlich eine vernünftige Tischkreissäge besitze. Aber zwischen dem Vorschub einer Tischkreissäge und dem Anschlag und Schiebeschlitten einer Formatkreissäge liegen Welten und für insg. 40 Seitenteile à 92cm war mir das Risiko zu groß. Der übliche Bau ging wie folgt: 1. Erster Schritt nach Zuschnitt sind bei mir immer die Chassis-Fräsungen. Falls dabei etwas schiefgeht, ist nur die Front verloren und nicht die ganze Box. Löcher für BR gehen mit der Lochsäge auch verbrennungsfrei, wenn man erst innen am Kreis ein Bohrloch macht, das den Holzstaub abführen kann. 2. Danach habe ich im Klebebandverfahren Fronten und Rückseiten mit je einer Seite auf Gehrung verleimt und die Chassis und Terminals vorgebohrt. 3. Die Bosch durfte nun das Innenleben zuschneiden (Teiler und Aussteifungen). Rundstäbe verhindern ein Abrutschen des Sonofil vor das BR-Rohr. 4. Daraufhin habe ich die Weichen eingeschraubt und die Dämpfungen eingebracht: Sonofil, Tyrofoam (TB-W4) und Damping10 (TB-W5). 5. Alle Öffnungen habe ich nun von innen mit Tesa-Krepp verschlossen, damit beim Schleifen der Gehäuse das Innere nicht zustauben kann. 6. Die Boxen konnten jetzt geschlossen werden. Die vierten Seiten wieder mit Klebebandverfahren, anschließend Deckel und Böden eingeleimt. 7. Als nächstes habe ich an alle Senkrechten mit der Oberfräse 10mm-Radien gefräst. Größeren Viertelkreis gab´s in der (Miet-)Tischlerei leider nicht. Dort habe ich auch gleich den staubintensiven 80er Vorschliff mit dem Excenterschleifer erledigt. 240er Feinschliff dann zu Hause auf der Terrasse. 8. Für die Oberflächenversiegelung wählte ich Osmo Acryllack matt, erst zur Grundierung, dann 320er Feinschliff und finalen Auftrag mit der Rolle. 9. Noch die Chassis, Terminals und BR-Rohre montiert. Fertig! Bei insgesamt zehn Lautsprechern hat sich das alles ewig hingezogen, fast ein Jahr. Eine Unachtsamkeit möchte ich nicht verschweigen: Beim Merlin-Nachbau liegt der Ausschnitt für die Absorber-Kammer recht nahe unter dem BR-Rohr. ![]() Die Bild-Dokumentation ist etwas sparsam. Einige Schritte des Baus habe ich versäumt zu fotografieren. Daher hier nur noch einige wenige Fotos: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Wholefish
Inventar |
19:15
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#2
erstellt: 18. Okt 2024, |
Unglaublich... Da steckt viel Arbeit drin und der Vergleich ist sicherlich hochinteressant. Wie kam es zu der Idee, so viele ähnliche Lautsprecher ordentlich und optisch sehr ansprechend aufzubauen? |
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Jo#
Ist häufiger hier |
19:32
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#3
erstellt: 18. Okt 2024, |
Ich hatte alle Chassis schon gehört, daher war kein Druck da, schnell fertig zu werden. Außer vielleicht die Neugier auf das Vergleichshören, dazu schreibe ich nächste Woche etwas. Ordentlich habe ich es gemacht, da ich 2-3 Paare abgeben werde. Und ähnlich habe ich es gemacht, da ich 2-3 Paare behalten möchte ![]() |
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trilos
Inventar |
11:50
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#4
erstellt: 19. Okt 2024, |
Tolle Umsetzung! Exzellente Dokumentation. GLÜCKWUNSCH ![]() Über Deine klanglichen Erfahrungen mit diesen Lautsprechern würde ich gerne etwas erfahren, sobald Du dazu Zeit & Lust findest. Ein tolles Projekt! Schönes Wochenende, Alexander |
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Jo#
Ist häufiger hier |
15:34
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#5
erstellt: 31. Okt 2024, |
Hier nun meine Höreindrücke der vergangenen 2 Wochen im Vergleich. Aufgestellt waren die Lautsprecher in einem 100 Jahre alten Holzhaus, das komplett aus Leichtbauweise besteht (Holz, Gipskarton), außer dem Kamin. Die Lautsprecher standen dort in einem 30qm-Raum etwa 1m vor einer (gut 7m langen) Raumlängsseite, mit je knapp 2,50m zu den Seitenwänden. Den Hörtest habe ich in Reihenfolge der Chassis-Größe gemacht - immer paarweise, weil an meinen Umschalter nur zwei Paare anzuschließen sind. Um den Text leserlicher zu halten, verzichte ich darauf, in jedem Satz die Subjektivität des Hörens zu betonen („Ich empfinde…“, „Mein Eindruck ist…“). Die Lautsprecher standen in einem Stereodreieck 2,50 x 2,50 x 2,50m und waren zum Hören auf den Hörplatz eingewinkelt. ![]() TangBand W4-655: Der W4 hat ein gutes Preis-Leistungverhältnis und findet im Internet viel anerkennendes Lob („herausragend guter Tiefmitteltöner“ oder „glänzt mit absoluter Perfektion in den Mitten“). Ich habe als erstes ordentlich Pegel aufgedreht und war gleich beeindruckt. Der W4 liefert erstaunlichen Punch im Oberbass und dazu noch knackig-kontrolliert, auch bei höherer Lautstärke, chapeau! Und ja, es ist ein hervorragender Mitteltöner, die Stimmenwiedergabe ist sehr natürlich und angenehm. Das Hören ist entspannt und relaxed. Die Musik sollte aber nicht zu komplex sein, kleine Breitbänder und große Orchester sind keine gute Kombination. Als Solo-Lösung in meinem 30qm-Raum spielt der 4“er zwar laut genug, klanglich aber zu dünn und zurückhaltend, etwas verhangen im Hochton und im Tiefbass zu leise; vielleicht wäre das BR-Rohr vorne besser platziert gewesen. Und die Tiefenstaffelung ist mir (erwartet) zu wenig raumfüllend. Als Hörer fühlte ich mich so eher in der zehnten Reihe als ganz vorne. Im Nahfeld (< 1,50m) wurde das Klangbild größer und ausgewogener. Kleinere Räume wären natürlich vorteilhafter, vielleicht auch mit mehr (bewussten) Indirektschall-Einflüssen. Als PC-Box auf dem Schreibtisch sollte der W4 ganz passable Bässe liefern. TangBand W5-2143: Der Unterschied war schon deutlich. Der 5“er spielt erwachsener, voluminöser und raumfüllender. Er macht eine wirklich breite und auch tiefere Bühne und klingt sehr ausgewogen, auch der Bass kommt straff. Ein schönes Chassis, klar und präzise, mit hohem Wirkungsgrad. Er geht als universeller Stand-alone-Lautsprecher, auch Yello kam richtig gut, sehr dynamisch und verzerrungsfrei im Oberbass. Saß ich beim W4 noch in der zehnten Reihe, so ist es jetzt eher die dritte. Auch der leichte Vorhang im Hochton war weg. Der W5 hat für einen Breitbänder einen brillanten Hochton, manchmal sogar etwas spitz und mit leichten Zischlauten. Vielleicht liegt das an der Tuby-Weiche, die mit einem breitbandigen Sperrkreis auskommt. Die Merlin hat diesen ebenfalls bei 1-3 KHz, aber noch zwei weitere für Überhöhungen bei 5 und 10 KHz. Da ich die Lautsprecher auf Achse ausgerichtet habe, sind es vielleicht diese zwei Überhöhungen, die bemerkbar wurden. Auch breitbänder-typische Verfärbungen im Hochton (wenn die Membran gleichzeitig tiefe Frequenzen ein- und ausschwingt) sind natürlich da. Das Klangbild wirkt dadurch leicht nasal. Das verflüchtigt sich aber bei längerem Hören. Ins Nahfeld bin ich nur kurz gegangen, denn das war mir zu aufdringlich. Seas Excel C16 N001/F: Den Seas-Koax habe ich bereits seit 8 Jahren. Abweichend von Udo´s Bauvorschlag habe ich dieses Gehäuse um 10 Liter reduziert und ein kürzeres 50er BR-Rohr verwendet. Von den fünf Boxen hat der C16 mit 81dB den geringsten Wirkungsgrad. Das prädestiniert ihn nicht gerade zur Allround-Lösung. Die Membran kann zwar sehr viel Hub, aber wenig Dynamik. Bei lauten tiefen Bässen flattert sie sichtlich erregt und verzerrt. Kein Party-Lautsprecher, sondern ein Experte für feine leise Töne. Die Klangbeschreibung der Korona aus Klang&Ton („sehr beachtlich, zu welcher Dynamik diese doch wirklich zierlichen Lautsprecher in der Lage sind“) kann ich daher für meine Boxen nicht bestätigen. Ich würde den Klang (bei Zimmerlautstärke) als unaufdringlich, weich und zurückhaltend charakterisieren. Im Hochton fehlt es an Brillanz, da klingt es eher bedeckt, dafür ist der Tiefbass erstaunlich präsent, manchmal sogar leicht überbetont. Der Koax zeigt sich so als subtiler Schmeichler und mit einer phantastischen Räumlichkeit, besonders bei Musik mit überschaubarer Instrumentierung. Ganz sinnbildhaft ausgedrückt: Der Seas-Koax webt einen angenehm sanften Klangteppich zum langfristigen entspannten Eintauchen. Wo ich sitze? Reihe zwölf. Satori MW16 P-8: Ein Tief-Mitteltöner, kein ausgewiesener Breitbänder. Aber er bringt die Voraussetzungen mit, den gesamten Frequenzbereich bis etwa 15 kHz ausgewogen zu spielen. Und das macht er wirklich sauber und präzise, auch bei hohem Pegel. Die Belastbarkeit und Dynamik sind beeindruckend und die Auflösung bleibt dabei kontrolliert und definiert. Der Bass kommt so druckvoll und mit klarer Kontur, das ist echt imposant. Und der Hochton lässt ausgerichtet auf den Hörplatz erst mal nichts vermissen, außer etwas seidigen Glanz. Der Klang ist anspringend und ganz ohne die Zurückhaltung des Seas. Ich setzte mich um, von Reihe zwölf in Reihe eins. Der Satori macht hier die Party, die der Seas nicht kann. Im direkten Vergleich fehlt mir jetzt allerdings der feinfühlige Schmelz und die Wärme des Seas. Die Klangfarben sind im Vergleich härter und heller, der Raum wirkt dadurch weniger bedämpft, dafür meine ich, weniger Verfärbungen als beim W4 und W5 zu hören. Bei niedrigen Lautstärken ging mir etwas Räumlichkeit in der Tiefe verloren, weil sich die Musik nicht mehr so überzeugend von den Lautsprechern löste. Auch wenn es besser wurde, als ich die Lautsprecher weiter auseinanderrückte: Leise spielend war mir der Seas angenehmer. TangBand W6-2313: Und zum Schluss kam der schöne W6-2313 mit seinem Designer-Gitter im Bollywood-Style. Ein 6,5-Zoll-Tieftöner aus Bambusfasern, gepaart mit einem 1-Zoll-Hi-Res-Hochtöner in der Mitte, der messtechnisch bis 40.000 Hz spielen soll. Ich habe ihn quer durch alle Musikrichtungen gehört und tatsächlich keine nennenswerte Schwäche identifiziert. Er vereinigte einfach die Vorzüge seiner Vorgänger und machte alles richtig, was die vier vor ihm teils noch vermissen ließen. Dazu spielte er feinauflösender als der W5, so 3D-räumlich wie der Seas und noch lauter als der Satori. Kurz gesagt: der kompletteste der Reihe - und endlich sitze ich in Reihe sechs. Der Klang ist neutral, dennoch angenehm und natürlich. Die Klangbühne ist weit und raumfüllend, der Bass ist dem des Satori ähnlich, die Mitten sind eher warm und weich und der Hochton knackig klar, aber nicht zu hell oder hart. Einzig bei London Grammar höre ich ein schwammiges Dröhnen im Tiefbass, aber wenn „hey now“ spielt, höre ich das auf fast jedem Lautsprecher. In einem thread bei diyaudio.com lese ich, das Chassis bräuchte 100 Std. Einspielzeit, bis es sich vollständig öffnet. Na dann! Leider ist der W6-2313 bei bpa und anderen einschlägigen Lieferanten aktuell nicht mehr verfügbar. |
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achgila
Stammgast |
17:25
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#6
erstellt: 31. Okt 2024, |
Sehr schöne LS und ein toller Vergleich ![]() |
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der_Lauscher
Inventar |
17:35
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#7
erstellt: 31. Okt 2024, |
interessanter Vergleich und schöne Beschreibungen dazu von dir ![]() Dein Abhörplatz so knapp vor der "harten" Fensterfront mag dabei evtl. nicht ganz optimal sein ![]() Habe ja selbst den Tang-Band W6 2144 als Dipol/Open Baffle, ergänzt nach oben ab 10 kHz mit einem Mivoc KFT 130M Magnetostaten und unten rum ab 130 Hz mit 4x Kenford 8" im U-Ripol. Der Tang-Band alleine spielt mir nicht weit/schön genug in den obersten Bereich, das mag bei deinem W6-2313 mit seperaten HT auch besser sein. Auch wollte ich meinen Tang-Band nicht so große Bewegungen als Breitbänder durch Baßanteile zumuten, deshalb die Entlastung im Baßbereich. Da der HT-Kegel des Tang-Band fest auf der Membran sitzt, wäre der Hochtonbereich bei gleichzeitigem Baß sozusagen "moduliert" mit der Bewegung. Ich hatte mich damals bewußt gegen die "Referenz" Tang-Band W8 1772 entschieden, da ich befürchtete, daß so ein großes Chassis Abstriche bei der Mitten/Stimmwiedergabe hat und ebenfalls den obersten Frequenzbereich nicht mehr sauber abdecken könnte ![]() Ich benötigte ebenfalls Sperrkreise (u.a. auch bei 1 kHz) und regle zusätzlich mit einem vorgesschalteten Behringer UltraCurve mittels GEQ und PEQ. Das Klangbild ist bei ca. 3,5 m Abhörabstand (und 1,5m zur Rückwand ![]() Einziger Nachteil: richtig hohe Lautstärken mögen die nicht, das kann aber sein, daß der über 20 Jahre "alte" Yamaha-Receiver mit seinen 2x 120 W dafür zu sehr in die Knie geht (auch wenn der nur max. bis 12 Uhr-Stellung aufgedreht wird). Und wir reden hier trotzdem von ca. 97 dB am Abhörplatz ![]() Behälst du jetzt alle Varianten, oder kann sich nur ein Kandidat endgültig durchsetzen ![]() Auf jeden Fall viel Spaß damit ![]() |
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Jo#
Ist häufiger hier |
19:21
![]() |
#8
erstellt: 31. Okt 2024, |
Ja, die Fenster im Rücken sind schade, aber halt nicht zu ändern. Dafür fehlen hier betonierte oder gemauerte Wände und Decken, was das Musik-Hören echt angenehm macht. Danke für Deine Fotos mit der sehr interessanten Frontplattengeometrie. Neben dem W6 werde ich wahrscheinlich auch den Seas behalten. Den W5 bekommt meine Tochter, der Satori ist für entferntere Verwandschaft eingeplant und für den W4 findet sich noch etwas. |
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der_Lauscher
Inventar |
21:26
![]() |
#9
erstellt: 31. Okt 2024, |
gute Wahl, diese Beiden zu behalten ![]() Ich stehe schon sehr lange auf die Magnesium-Membranen der Seas/Excel, darum habe ich (Kauf)Lautsprecher mit diesen Mitteltönern ![]() Du könntest deinen eigentlichen Breitband vlt. auch nach oben und/oder unten ergänzen, als HT ggf. einen GRS PT2522C-4 Magnetostaten dazu (da es die BohlenderGrabener nicht mehr gibt), so einen habe ich bei meinen o.g. KaufLautsprechern hinten regelbar zusätzlich montiert. Dies ergibt einen schönen, etwas fülligeren Sound im "Dipolprinzip" ![]() Außerdem könntest du schwere Gardinen vor die Fensterfront hängen, die könnten dann wieder auf die Seite, sobald nicht Musik gehört wird. Siehe wie bei mir an der Front, da sind die recht effektiv und es ist eine deutliche Verbesserung, als ohne ![]() [Beitrag von der_Lauscher am 31. Okt 2024, 21:31 bearbeitet] |
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Jo#
Ist häufiger hier |
22:20
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#10
erstellt: 31. Okt 2024, |
An eine Ergänzung oben (hinten) habe ich tatsächlich schon öfter gedacht, um diffuseren Hochton zu bekommen, damit der Abfall des Hochtons beim Verlassen der Achse geschmeidiger wird. Da ich den W5 und den Satori abgeben werde, scheidet da eine Bastellösung aber aus. Die Frontplatten sollen so bleiben und ehrlich gesagt bin ich froh (und nicht nur ich), dass die Dinger endlich fertig sind und hier mal vom Hof konnten. Eine Ergänzung unten braucht es bei den 6,5-Zöllern für mich nicht, das klingt schon sehr vollständig. Vor Jahren haben wir in anderer Wohnung mal IKEA-Flatter-Tücher durch schwere Gardinen ersetzt. Das war akustisch eine gute Aktion aber nicht ganz billig. Es nur bei der Fenstertür hinter dem Hörplatz zu machen, wäre eher schwer vermittelbar. Evtl. als Ergänzung ... aber so groß ist das Leid nun auch wieder nicht - noch nicht ![]() |
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herr_der_ringe
Inventar |
19:00
![]() |
#11
erstellt: 16. Nov 2024, |
Jo#
Ist häufiger hier |
00:28
![]() |
#12
erstellt: 17. Nov 2024, |
Hallo Martin, dann lohnt es sich auf jeden Fall, das Projekt zu starten. Im Schrank hat der W6 jedenfalls nichts zu suchen ![]() |
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sagemer
Stammgast |
09:02
![]() |
#13
erstellt: 22. Nov 2024, |
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