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Die gemeine Scatingkraft+A -A |
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Autor |
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Herzog_Ernst
Ist häufiger hier |
19:54
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#1
erstellt: 19. Jan 2006, |
Wohlan, wer weiß was? Welche Faktoren bedingen jene Kraft, die den Tonabnehmer auf einer Schallplatte nach innen zieht? Verändert sich diese Kraft über den abgetasteten Bereich? (Und ich meine nicht etwa durch teller- oder hügelförmige Schallplatten...) Welche Herangehensweisen existieren, um dem Problem entgegen zu wirken? Ferner wäre es schön, nur qualifiezierte Beiträge und Diskussionen, die ein Vorankommen zum Ziel haben, zu erhalten. Aber auch nette Zwischenrufe sind nicht unerwünscht. Viel Spaß also, Ernst |
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vinylover
Ist häufiger hier |
20:38
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#2
erstellt: 19. Jan 2006, |
... das bist aber ned Du, im Avatare, oder? ![]() Naja, die Skatingkraft resultiert vom Überhang und der Reibkraft ausgehend der Paarung Nadel/ Rille. Sie ist ja bekanntlich bei Tangentialen Tonarmen nicht vorhanden (weil "0"-Überhang). Sie variiert also mit beiden Faktoren (Auflagekraft und Überhang). Formeln kenn ich jetzt grad keine auswendig. Da sich der Überhang während des Abspielens verändert verändert sich auch die Skatingkraft (wie hängt schliesslich von der TA-Geometrie ab). Dabei sind die Möglichkeiten der Kompensation dieser Kraft stets nur Annäherungen an das Optimum. Aus vor genannten Gründen müsste die Antiskatingkraft (erzeugt durch Feder/-Gewichts/-Magnetkraft) sich in gleichem Masse währent des Abspielens einer Platte verändern. Wenn man also mittels einer Testschallplatte den besten Wert der Einstellung für seine Gerätschaft ermittelt, dann gilt das herausgefundene akustische Optimum aller wahrscheinlichkeit nach auch nur an der Stelle der Platte, wo das Testsignal abgetastet wurde. Dumme Sache das aber man kann's halt ned ändern. Einige Hersteller berücksichtig(t)en das in der Geometrie der Skatingkompensation, optimal war's aber (denke ich) nie. (Nur 'ne Erklärung eines Dummies, lass mkich gern eines Besseren belehren) Hoffe, ich konnte es verständlich rüberbringen. Prost Jo ![]() |
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LP12
Inventar |
01:13
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#3
erstellt: 20. Jan 2006, |
Hi, die Skatingkraft ist eigentlich nur ein geometrisches Problem. Ich habe selber mal einen Thread dazu eröffnet, kann ihn aber grade nicht finden. Dort gab es eine Skizze, die es deutlich veranschaulicht. Es stimmt : die Skatingkraft resultiert aus dem Überhang und dem Umstand, dass eine Zugkraft in Richtung des Tonamrs an der Nadel wirkt. Diese ist aufgrund des Überhangs jedoch nicht rechtwinkig zur Graden, die die Nadel mit der Plattentellerachse verbindet. Es entsteht ein Kräftedreieck, dass durch die Skatingkraft geschlossen wird. Die Skatingkraft zieht die Nadel folglich nach innen. Die Skatingkraft ist variabel - sie nimmt zum Plattenende hin ab. Generell hat meine Erfahrung gezeigt, dass in Puncto Antiskatingkraft "weniger" "mehr" ist. Bei Tangentialtonarmen gibt es dieses Problem nicht. Die haben dafür ganz andere Nachteile. ![]() [Beitrag von LP12 am 20. Jan 2006, 01:14 bearbeitet] |
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GandRalf
Inventar |
11:55
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#4
erstellt: 20. Jan 2006, |
Moin Robert, Und wenn man es ganz genau nehmen will, ändert sich die Scatingkraft auch noch je nachdem was auf der Platte gepresst ist. Durch die geringen "Klemmkräfte" der Nadel in den zerklüffteten Rillen wird auch dort eine unterschiedliche Kraft erzeugt, die das Kräftedreieck beeinflusst!! ![]() ![]() |
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LP12
Inventar |
12:04
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#5
erstellt: 20. Jan 2006, |
... natürlich auch in Abhängigkeit von der Raumtemperatur ![]() Umzug gut überstanden ?? ![]() |
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GandRalf
Inventar |
12:08
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#6
erstellt: 20. Jan 2006, |
Ja, ganz gut. Jetzt wird nur um den Platz und die Ausmaße der Anlage gekämpft. ![]() Muss jetzt alles mit im Wohnzimmer integrieren, und meine bessere Hälfte sieht manche Notwendigkeit nicht so ganz ein. Da ist Fingerspitzengefühl und Taktik gefragt. Wenn es dann aber an die Raumakustik geht, sehe ich schwarz... ![]() ![]() |
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Robhob
Stammgast |
12:28
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#7
erstellt: 20. Jan 2006, |
Die gemeine Scatingkraft wird meistens durch den Konsum von Bohnen in großen Mengen verursacht ![]() Was die gemeine Skatingkraft verursacht wurde ja schon geklärt ![]() [Beitrag von Robhob am 20. Jan 2006, 12:28 bearbeitet] |
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Klaus-R.
Inventar |
12:47
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#8
erstellt: 20. Jan 2006, |
Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiss was ! ****************************** Reibung zwischen Diamant und den Rillenwänden erzeugt eine zur Rille tangentiale Reibungskraft Ff. Diese Kraft hängt von der vertikalen Auflagekraft Fv sowie dem Reibungskoeffizienten my ab [3]. Ff = Fv x my Bei 45 Stereorillen ist die Belastung der einzelnen Wand 70,7 % (= sin 45° ) der Auflagekraft, so daß die tatsächliche Reibungskraft gleich 1,4 my Fv ist. Der Reibungskoeffizient my hängt vom Plattenmaterial, Zustand der Platte (Sauberkeit, Beschädigungen, Verschleiss),vom aufgezeichneten Lautstärkepegel ab sowie von der Oberflächenrauhigkeit und vom Zustand (neu, abgenutzt)des Abspieldiamanten ab. Für einen Shibata-Schliff und 1,5 g Auflagekraft wurden Werte zw. 0,22 und 0,64 gefunden [10]. Die Reaktionskraft geht durch das Armlager. Diese Kraft als zerfällt in eine der Reibungskraft entgegengesetzte Komponente gleicher Größe sowie eine durch die Plattenmitte gehende Komponente (d.h. senkrecht zur Rillentangente), die skating-Kraft. Da diese (bei Nullstellung des antiskating-Mechanismus) im Kräftediagramm keine kompensierende Komponente hat, wird der Tonarm durch diese skating Kraft nach innen gezogen. Die skating-Kraft wird bestimmt durch die (sich ändernde) Größe des Winkels phi zw. Rillentangente und effektiver Länge (bzw. Kröpfungswinkel und (sich ändernden) horizontalem Spurfehlwinkel), Auflagekraft, sowie durch den mechanischen Widerstand des Tonabnehmers (Nadelträgerdämpfung). Solange keine Kompensation erfolgt, ist die Auflagekraftverteilung zwischen den beiden Rillenwänden derart, daß die Komponente auf der äusseren Rillenwand (rechter Kanal) kleiner ist als auf der inneren Wand, so daß auf dem rechten Kanal Verzerrungen erzeugt werden. Es handelt sich faktisch um Fehlabtastung auf dem rechten Kanal. Die grössere Komponente der Auflagekraft auf der inneren Wand (linker Kanal) hat erhöhten Verschleiss dieser Wand und der entsprechenden Seite des Abspieldiamanten zur Folge [2]. Kompensation der skating-Kraft erhöht die Abtastfähigkeit um ca. 20-25 %. Um eine äquivalent Abtastfähigkeit nur durch Erhöhung der Auflagekraft zu erreichen, müsste diese um ca. 50 % erhöht werden, was zu erhöhtem Kontaktdruck und somit erhöhtem Verschleiss führt. Die im Folgenden von Kogen [2] vorgestellten Ergebnisse basieren auf Messungen. Höhere aufgezeichnete Lautstärkepegel führen zu einer Erhöhung der skating-Kraft [1, 2]. Wright [6] konnte experimentell nachweisen, daß die Reibungskraft bei höheren Pegeln bei reinen Sinussignalen größer war. Snell und Rangabe [7] stellten fest, daß die Abhängigkeit der Reibungskraft vom Pegel für verschiedene Tonabnehmer (Decca, EMI, ADC, Goldring, Ortofon) unterschiedlich war. RCA bestimmte 1968 experimentell den Einfluß des Signalpegels auf die Reibungskraft [9]. Bei einer Auflagekraft von 1,5 g wurde ein vernachlässigbarer Einfluß auf die Drehgeschwindigkeit des Plattentellers (Stroboskopmessungen) festgestellt. Dieselben Pegel hatten eine nicht unbeträchtliche Auswirkung (4mal höher) bei einer Auflagekraft von 5 g. Die Messungen wurden beim Abspielen der Metallmatrize durchgeführt. Beim Abspielen einer Vinyl-Pressung würde eine um 30% niedrigere Verminderung der Drehgeschwindigkeit festgestellt werden als beim Spielen der Matrize. Die zur Messung verwendeten Geräte wurden, mit Ausnahme von Gewicht und Trägheitsmoment des Plattentellers, nicht näher spezifiziert. Nach Gilson [5] setzt sich die Auswirkungen des Signalpegels aus drei Elementen zusammen : Trägheitseffekt (inertial drag) , Dämpfungseffekt (compliance drag) und Übertragereffekt (transducer drag). Trägheitseffekt : Beschleunigungen und Verzögerungen der Nadel (Werte bis zu 1400 g wurden gemessen). Da Verzögerungskräfte nicht ins System zurückgeführt, sondern dem System in Form von Reibungswärme entzogen werden, wird dem Antriebsmotor ein konstantes Drehmoment abgefordert, sodaß der Trägheitseffekt zum Platteninneren hin zunimmt. Dämpfungseffekt : die Überwindung von Steifheit und Dämpfung der Nadelträgerlagerung entzieht dem System Energie. Der Effekt ist am größten bei niedrigen Frequenzen, wo die seitlichen Auslenkungen am größten sind. Der Dämpfungseffekt nimmt zum Platteninneren hin zu. Dämpfung (und somit der mechanische Widerstand) kann für verschiedene Tonabnehmer sehr unterschiedlich sein und selbst bei verschiedenen Exemplaren desselben Abnehmers variieren [7]. Übertragereffekt : Energie, die dem System beim Umsetzen vom mechanischer in elektrische Energie entzogen wird. Nimmt zum Platteninneren hin zu. Weiterhin zieht nach Gilson die tangentiale Reibungskraft den Nadelträger aus seiner Ruhelage in eine Position, bei der die Richtungen von Nadelträgerachse und effektiver Länge übereinstimmen. Die hierbei wirkende Kraft ist in etwa gleich groß wie die skating-Kraft Fs. Gilson kommt zu dem Schluß, daß bei Aufbringen einer Kompensation am Armlager (antiskating) beide Kräfte kompensiert werden. Da auf bestimmten Teilen der Platte über- und auf den restlichen Teilen unterkompensiert wird (siehe hierzu weiter unten), wird der Nadelträger in Richtung Plattenmitte bzw. In Richtung Außenrand gezogen. "Der Betrag, um den das Nadelträger-Generator-System verschoben wird, hängt von der statischen Nadelträgernachgiebigkeit ab. Etwaige negative Auswirkungen auf den Klang hängen von der Empfindlichkeit ab, mit der der Generator (Magnet-Spulen) auf Nichtlinearitäten, die von einer Verschiebung des Nadelträgers aus seiner Ruhelage erzeugt werden, reagiert". Die absolute Rillengeschwindigkeit (ca. 50,9 cm/s außen, ca. 20,9 cm/s innen) hat keinen Einfluß (bei nicht-modulierten Rillen) auf die skating-Kraft [2]. Dieser Befund wurde später von Wright [6] bestätigt, der einen dem von Kogen ähnlichen Versuchsaufbau (zur Messung der skating- Kraft) benutzte, nämlich einen Tonabnehmer, der über ein Mikrolager schwenkbar im headshell befestigt war. Wright benutzte einen Decca International Tonarm wegen der sehr geringen Reibungswerte des Einpunkt-Armlagers, während Kogen einen Shure-SME 3009 Arm verwendete. Der Rillenradius hat einen Einfluß auf die skating-Kraft dahingehend, daß die Kraft bei ca.8,9 cm minimal ist und Maxima bei Innen- und Außenrille aufweist, das innere Maximum etwas geringer als das äußere [2], sodaß die Kurve (skating-Kraft über Radius) einen parabelähnlichen Verlauf hat. Die Kraft variiert zwischen 90 und 100% des Maximalwertes. Diese beiden vorhergehenden Aussagen scheinen in Widerspruch zueinander zu stehen, aber laut Kogen [2] existieren weitere, nicht vollständig verstandene Faktoren, die zu den verschieden großen Werten der skating-Kraft bei verschiedenen Radien führen. Die skating-Kraft Fs ist abhängig von Rillenradius R, Überhang D und effektiver Armlänge L [2, 3, 4]. Fs = Ff x tan phi Ff = my x Fv bzw. 1,4 my x Fv (siehe weiter oben) sin phi = (R/2L) + (2LD - D*2) / (2LR) Phi (der Winkel zw. Rillentangente und effektiver Armlänge) ändert sich mit dem Rillenradius R, wobei der Verlauf dem (weiter oben beschriebenen) der skating-Kraft entspricht. In Fig. (nach Bauer) wird phi für verschiedene Überhänge D gezeigt : die Kurve EE (D = 19,05 mm) ist stellvertretend für heute gebräuchliche Überhänge. Antiskating wird am Armlager durch Aufbringen eines Drehmoments erzeugt. Da die resultierende Kraft senkrecht auf dem Hebelarm "effektive Länge" steht, ist für die Berechnung des Drehmoments nicht Fs = Ff tan phi sondern Fs = Ff sin phi zu nehmen (tan phi steht senkrecht auf der Rillentangente und geht somit durch die Plattenmitte, sin phi steht senkrecht auf der effektiven Länge). In einer andere Methode zur Berechnung der skating-Kraft wird diese in Abhängigkeit vom Kröpfungswinkel theta und vom horizontalen Spurfehlwinkel alpha dargestellt [8]. Für Radien größer als der äußere und kleiner als der innere Nullradius ist die skating-Kraft gegeben durch Fs = Ff x sin (theta + alpha) Zwischen den beiden Nullpunkten ist die skating-Kraft gegeben durch Fs = Ff x sin (theta - alpha) Der Spurfehlwinkel ist gegeben durch alpha = pi/2 - (beta+theta) wobei cos beta = 1/2LR (L*2 - Lm*2 + R*2) mit Lm = L-D (Abstand Armlager - Plattenachse) [1] Alexandrovitch : A stereo groove problem, JAES, 1961, Jan., S.166 [2] Kogen : The skating force phenomenon, Audio, Okt.1967, p.53 ; Nov. 1967, S.38 [3] Bauer : Tracking angle in phonograph pickups, Electronics, März 1945, S.110 [4] Oakley : Skating force, mountain or molehill, Audio, März 1967, S.40 [5] Gilson : The cartridge alignment problem, Wireless World, Okt.1981, S.59 [6] Wright : Bias correction and dynamic conditions, Hi-Fi News, Okt.1969, S.1187 [7] Snell, Rangabe : Frictional drag and bias compensation, Hi-Fi News, Feb. 1970, S.221 [8] Randhawa : Pickup arm design techniques, Wireless World, März 1978, S.73 : April 1978, S.63 [9] Halter : Letters to the editor, JAES 1968, S.354 [10] Pardee : Determination of sliding friction between stylus and record groove, JAES 1981, Ss.890 Weitere Artikel : Deane : Forward drag and stylus profile, Hi-Fi News, Okt.1969, S.1186 *******************************3 Dieser Beitrag aus meiner Feder wurde in Analog Aktuell 3/2001 veröffentlicht, es gibt dazu auch Zeichnungen, falls diese von Interesse sind, einfach 'ne mail schicken. Grüsse Klaus [Beitrag von Klaus-R. am 20. Jan 2006, 12:48 bearbeitet] |
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quaternione
Stammgast |
13:33
![]() |
#9
erstellt: 20. Jan 2006, |
Danke, sehr gut - setzen. ![]() Q |
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LP12
Inventar |
15:03
![]() |
#10
erstellt: 20. Jan 2006, |
STREBER ![]() ![]() |
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vinylover
Ist häufiger hier |
17:15
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#11
erstellt: 21. Jan 2006, |
... Copy & Paste- Funktion sei Dank! ![]() |
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milliscout
Stammgast |
17:34
![]() |
#12
erstellt: 28. Jan 2006, |
Danke, habe schon lange nach einer genauen und dabei kompakten Beschreibung (mit Quellenangebe) der Skatingkraft gesucht. milliscout |
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