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Aktivsub ohne Sub-Out+A -A |
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Autor |
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Sascha79NRW
Ist häufiger hier |
#1 erstellt: 03. Feb 2006, 21:55 | |
Hallo. Ich bin auf der Suche nach einer Saubernen Lösung für folgendes Problem: Mein Verstärker (Marantz 6000 OSE KI) besitzt keinen Sub-Out oder Vorverstärker eingang etc. Wie kann ich nun meine Stereo Standboxen mit einem Aktiv-subwoofer unter die Arme greifen. Dachte da einen Bauvorschlag aus der K&T mit Behringer Aktivweiche und PA-Endstufe... |
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kore
Stammgast |
#2 erstellt: 04. Feb 2006, 06:05 | |
hallo sascha das ist kein problem. wie ich noch mal zusammenstelle: du hast einen stereoverstärker, 2 lautsprecher und einen aktiv subwoofer... was du machen kannst ist folgendes. ich würde vom verstärkerausgang das signal links und rechts zusammenführen und ein summensignal draus machen. am besten über hochohmige widerstände. danach noch einen spannungsteiler dahinterschalten ebenfalls hochohmig. und dieses signal wird dann deinem subwoofer zugeführt. da der subwoofereingang auch hochohmig ist (ca 47kOhm) belastet das deinen stereoverstärker nicht im geringsten. zur dimensionierung würde ich folgendes vorschlagen: du suchst dir die technischen unterlagen deines subwoofers und schaust bei dem eingangspegel nach. dieser sollte dann vollaussteuerung des subs bedeuten. danach suchst du dir die leistungsangabe deines verstärkers an. mit der leistungsangabe und der boxenimpedanz bekommst du eine maximale spannung, die dein verstärker dann an die lautsprecher "anlegt" (bei vollaussteuerung) danach wird der spannungsteiler dimensioniert dass dein subwoofer nur noch die maximal angegebene spannung bekommt, die er haben darf. die aktive weiche hat dein subwoofer bestimmt, weil das signal ja nun ein volles frequenzband besitzt, weil wir die hauptlautsprecher abgegriffen haben. der interne tiefpassfilter des subs sollte das schaffen. tja, bleibt nur noch viel spass zu wünschen |
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Sascha79NRW
Ist häufiger hier |
#3 erstellt: 04. Feb 2006, 12:32 | |
Hmm, wenn man an den Schaltplan des Verstärkers kommt, könnte man sich dann selber einen Sub-Out bzw. Pre-Out legen? |
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silberfux
Inventar |
#4 erstellt: 04. Feb 2006, 17:03 | |
Hi die meisten Subs kann man auch an die Lautsprecherausgänge anschließen. Sie laufen dann problemlos parallel zu den normalen Lautsprechern. Wenn der Verstärker A+B Lautsprecherausgänge hat, kann man den Sub an den B-Ausgang anschließen und über den Lautsprecherwahlschalter mit der Stellung A+B zuschalten. Gruß Silberfux |
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Sascha79NRW
Ist häufiger hier |
#5 erstellt: 05. Feb 2006, 01:17 | |
Nein, mein Aktivsub-Schrank hat 56cm Durchmesser und wird mit einer Leistung vom 2,5KW@4Ohm angetrieben.. Da kann ich wohl kaum meinen normalen Verstärker anschließen.. |
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kore
Stammgast |
#6 erstellt: 05. Feb 2006, 01:19 | |
hallo silberfuchs. du gehst aber nun davon aus, dass der aktiv-subwoofer über ein en high-level-IN verfügt. leider ist das ja noch nicht klar. das was ich anfangs versucht habe zu erklären wäre quasi ein high-level-in gewesen. @sascha klar kannst du das probieren, aber ich würde davon abraten. eventuell kann man aber auch einen rec-out oder line out missbrauchen. der liefert dann auch wieder das volle frequenzband, nur sicher mit unterschiedlicher ausgangsspannung. das müsste dann also noch angepasst werden |
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silberfux
Inventar |
#7 erstellt: 05. Feb 2006, 10:40 | |
Kore: Ist schon klar. Sascha: Wie viel Gigawatt Dein Sub verheizt, ist für die Frage des Anschlusses völlig unerheblich. Der Sub bezieht sozusagen nur seine Steuerspannung von den LS-Ausgängen. Entscheidend ist nur, ob der Sub über einen entsprechenden Anschluss verfügt. Vielleicht schaust Du einfach mal nach oder stellst mal ein Foto vom Anschlussterminal ein? Manchmal steht auch was in der Gebrauchsanweisung. Gruß Silberfux |
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_axel_
Inventar |
#8 erstellt: 06. Feb 2006, 13:58 | |
Darf man daraus schließen, dass Du (noch) gar keinen Aktiv-Sub hast sondern nur einen passiven (PA-)Bass-Schrank? Ansonsten wäre noch eine Endstufe ja zwecklos ... Gruß |
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silberfux
Inventar |
#9 erstellt: 08. Feb 2006, 10:10 | |
Axel: Oben wurde berichtet, wieviel Strom der Sub zieht Gruß Silberfux |
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_axel_
Inventar |
#10 erstellt: 08. Feb 2006, 10:24 | |
ja silberfux, ich habe einen gewissen Widerspruch in seinen Aussagen entdeckt und wollte das mit meiner Nachfrage klären. Scheinbar weiß er entweder nicht so genau, was ein Aktivsub ist ... und/oder es ist gar keiner/kein vollständiger. Gruß |
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silberfux
Inventar |
#11 erstellt: 09. Feb 2006, 23:10 | |
Ja Axel, das scheint ein Noob zu sein und Deine Frage war deswegen schon berechtigt Gruß Silberfux |
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sakly
Hat sich gelöscht |
#12 erstellt: 10. Feb 2006, 09:47 | |
Doch, da kannst du deinen normalen Verstärker genau so anschließen, wie es oben sehr gut erklärt wurde. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich dabei um ein Aktivemodul@2,5kW oder eine PA-Stufe oder sonstwelche Verstärker-Elektronik handelt. Einen Eingang muss jede Elektronik haben, denn sonst weiß sie nicht, was sie machen soll |
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Sascha79NRW
Ist häufiger hier |
#13 erstellt: 14. Feb 2006, 12:03 | |
So, meine Freunde Experten, hier mal ein Link zur Herstellerseite wo ihr Fotos und Anleitungen findet: Aktivweiche "Behringer Ultradrive Pro DCX2496" [url]http://www.behringer.com/DCX2496/index.cfm?lang=ger Der Sub ist ein Selbstbauprojekt. Chassis ist ein Magnat Agressor 5000 Deathmatch welcher zwar eigentlich für den Car Bereich gedacht ist. Das hintert Ihn aber nicht, auch im Wohnzimmer bis 20Hz runter zu gehen. Die PA Endstufe ist eine güstige Lösung, da man im Bassbereich wohl keine Nuancen heraus hören wird, oder? Zitat: ja silberfux, ich habe einen gewissen Widerspruch in seinen Aussagen entdeckt und wollte das mit meiner Nachfrage klären. Scheinbar weiß er entweder nicht so genau, was ein Aktivsub ist ... und/oder es ist gar keiner/kein vollständiger. Gruß Wenn ich ja nicht mal weiß was ein Aktivsub ist, sollte ich wohl die Finger davon lassen. Dann bin ich wohl zu blöd zum Musik hören... :-( [Beitrag von Sascha79NRW am 14. Feb 2006, 12:07 bearbeitet] |
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_axel_
Inventar |
#14 erstellt: 14. Feb 2006, 13:28 | |
Nu sei mal nicht so schnell beleidigt. Deine Angaben waren nun mal etwas missverständlich ("wird mit einer Leistung vom 2,5KW@4Ohm angetrieben") und wurden -auch von mir- z.T. nicht sorgfältig genug gelesen/interpretiert ("Bauvorschlag"). Die Aktivweiche hat wohl keinen High-in, also wirst Du wohl einen Spannungsteiler nehmen müssen. Nachtrag: In Hifi-Wissen "Der Subwoofer" schon angesehen? Gruß [Beitrag von _axel_ am 14. Feb 2006, 17:17 bearbeitet] |
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silberfux
Inventar |
#15 erstellt: 14. Feb 2006, 16:55 | |
Hi, ich denke, keiner wollte Dir zu nahe treten. Aber Deine Angaben waren in der Tat z.T. leicht irritierend, so dass man den Eindruck gewinnen konnte, dass man es mit einem Anfänger zu tun hat, der da in etwas reinstolpert. Also auch von meiner Seite ein "sorry", und übrigens: Zum Musikhören reicht es bei den allermeisten gerade noch Gruß Silberfux |
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Sascha79NRW
Ist häufiger hier |
#16 erstellt: 15. Feb 2006, 00:56 | |
Schon in Ordnung. Also ich werde mal einen REC-Out nehmen. An den hatte ich noch gar nicht gedacht. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Gibt es solche Schaltungen wie unten angesprochen auch fertig zu kaufen? Hab vom Löten erst mal die Nase voll! |
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sakly
Hat sich gelöscht |
#17 erstellt: 15. Feb 2006, 07:30 | |
Der Rec-Out ist nicht lautstärkegeregelt, der führt immer vollen Pegel. Das wird also sehr unangenehm sein immer an beiden Geräten die Lautstärke zu regeln, wenn du das an der DCX überhaupt kannst. Wenn nicht, funktioniert das gar nicht. Es gibt fertige Pegelreduzierer, die zwischen Endstufe und Line-Eingänge geschaltet werden können bei Teufel (woanders wüsste ich jetzt nicht). Allerdings geht das Teil von Hifi-Pegeln aus, wobei die DCX ja gerne auch etwas mehr Pegel bekommen darf (PA-Equipment). |
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