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Brummschleife+A -A |
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Autor |
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KenIshie
Ist häufiger hier |
09:23
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#1
erstellt: 30. Sep 2014, |
Hallo, ich habe meinen PC seit Jahren an meinem Denon PMA-860 angeschlossen. Jetzt, seit 14 Tagen habe ich Probleme mit der Brummschleife. Was ich bereits versucht habe, PC Gehäuse mit Kupfer an Heizungsrohr, ebenso mit dem Verstärker, PC und Verstärker mit dem Kupferkabel verbunden, alle Geräte in eine hochwertige Steckleiste von Brennenstuhl und die Stecker auch mal gedreht. Hat alles nichts geholfen, am Verstärker ist kein Antennenkabel angeschlossen, nur der PC und ein CD-Player. Das seltsame ist, bewegt man sich im Raum wird das Brummen an einigen Stellen leiser, sitze ich weiter hinten auf dem Sofa ist es manchmal ganz weg. Ebenso verschwindet es, wenn ich die Heizung berühre!?! Der PMA-860 hat je keine digitalen Eingänge, könnte ein Audio digital zu analog Konverter da helfen? Ich habe gelesen, dass die Soundqualität mit diesen Konvertern ziemlich leiden soll!?! Hat jemand hilfreiche Ideen für mich? |
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audiophilanthrop
Inventar |
10:59
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#2
erstellt: 30. Sep 2014, |
Brummschleifen pflegen nicht von selbst plötzlich zu entstehen, da muß schon mehr dahinterstecken. Na gut, wenn alles unverändert jahrelang verstöpselt ist, könnte es ein Kontaktproblem sein, aber beidseitig neu eingesteckt hast du wahrscheinlich schon. Das Kabel liegt auch nicht im Trittbereich oder so? Mein Aufnahmekabel habe ich schon mal wechseln dürfen, das war bedingt durch mechanische Belastungen etwas marode. Ist halt etwas blöd, wenn's quer durchs Zimmer liegt. Bei schlechtem Kontakt der Masse brummt's jedenfalls auch. Wobei sich das dann im Zweifelsfall mit dem Kupferkabel erledigt haben sollte. Daß das Brummen im Raum variiert, ist normal, das ist ein rein akustisches Phänomen (Raummoden). Das mit dem Heizkörper ist allerdings komisch, schließlich berührst du in dem Moment wahrscheinlich weder Rechner noch Verstärker. Irgendwas ist da faul. Es muß sich doch irgendwas geändert haben. |
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Slatibartfass
Inventar |
12:17
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#3
erstellt: 01. Okt 2014, |
Wenn das so sein sollte, dann würde digitale Musik grundsätzlich leiden, da in deren Signalweg irgendwo immer ein digital zu analog Konverter (DAC) arbeitet um ein analoges Audiosignal zur Wiedergabe zu erzeugen. Aktuell übernimmt das der DAC der Soundkarte in deinem PC, der offenbar analog mit dem Denon PMA-860 verbunden ist. Hochwertige externe DACs werden i.d.R. eingesetzt um der Sound gegenüber minderwertigen internen Sounkarten (Chips) zu verbessern. Slati |
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Dennis50300
Stammgast |
05:05
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#4
erstellt: 03. Okt 2014, |
vermutlich wird jeder günstigste DAC das besser machen als der Kram den du im PC drin hast, wohlmöglich noch OnBoard Gedöhnse. Wo du beim Pc sehr teuere Soundkarten anschaffen musst für einen vernünftigen Analog aus sowie eingang, ist das Digital hingegen Recht günstig. Ich habe so ein Problem vor einigen Jahren gelöst indem ich den Onkyo TX-7630 getauscht habe gegen einen Yamaha RX-V450. Da hatte ich dann wie jetzt am RX-V663er digitale Eingänge und noch vieles mehr was der alte Onkyo nicht konnte, hat sich eher gelohnt als ne teure Soundkarte zu kaufen zumal der AVR insbsondere der etwas neuere jetzt viel mehr und besser kann. Warum über 200€ Latzen für eine Soundkarte wenn ich dafür einen guten AVR bekomme (der nen DAC drin hat der auch etwas taugt) und habe zugleich mehrerer Endstufen mit drin die durchaus auch kräftig genug sind um grosse StandBoxen schon sehr gut anzutreiben. Lichtleiter oder HDMI, per WASAPI über FooBar und gibt ihm, ist Weltklasse ![]() Gruss Dennis50300 |
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