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Gibt es Unterputzdosen für die Lautsprecherverkabelung?+A -A |
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Autor |
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scxx
Neuling |
#1 erstellt: 03. Jul 2010, 08:02 | |||
Hallo, ich weiss nicht ob es hier rein gehört, bitte ggf. in das richtige Forum verschieben. Mein Problem: Ich habe ein Regal aus Trockenbauwänden erstellt, bzw. bin noch dran. Meine Frau möchte nun in diesem die Stereoanlage unterbringen. Ich habe aber nun ein Problem mit der Verkabelung der Lautsprecher. Die Kabel werden im Regal unsichtbar gelegt. Und nur an der Stelle wo der Lautsprecher stehen soll, wird es sichtbar sein. Nun endlich zu meiner Frage. Da ich ungern die "nackten" Kabel aus der Wand schauen lassen will, möchte ich so eine Art Unterputzanschlüsse in die Gipskartonwand einlassen. Habe aber bis jetzt noch nix derartiges gefunden. Gibt es sowas überhaupt. Sollen halt so Teile sein wo man die Kabel reinklemmen kann. Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich rüberbringen. Bin dankbar für jede Hilfe. Grüße, scxx |
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mgki
Inventar |
#2 erstellt: 03. Jul 2010, 08:48 | |||
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Streptomyces
Stammgast |
#3 erstellt: 03. Jul 2010, 09:26 | |||
Die renommierten Hersteller haben in der Regel Unterputz-Einsätze für ihre Schaltersysteme im Angebot. Dürfte im Normalfall besser aussehen als wenn man sich diese Dynavox-Abdeckung anbringt. Einfach weil es zur restlichen Hausverkabelung passt. Leider sind manche Modelle von z. B. Busch-Jaeger nur als einfache Federklemmen oder "alte" DIN-Lautsprecherbuchsen zu haben (wenn ich nichts übersehen habe). Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass mit etwas geschick auch einfach eine passende Blindplatte der jeweiligen Hersteller selbst mit ordentlichen Bananenbuchsen ausgestattet werden könnte. Wie das mit der Befestigung dann aussieht, müsste man sich allerdings vorher ansehen. Gruß |
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der_Flo
Stammgast |
#4 erstellt: 03. Jul 2010, 18:11 | |||
Gira hat sowas auch mit dicken WBTs, ist gar nicht teuer, glaube ~25€ pro Stück. |
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Streptomyces
Stammgast |
#5 erstellt: 03. Jul 2010, 19:05 | |||
Stimmt, bei Gira gibts das: Link Allerdings steht da nichts vom Preis. Und da bereits die "günstigsten" WBTs mit diesem Design (das Modell steht ja nicht da) schon 17€ pro Stück (!) kosten, wird der Doseneinsatz bestimmt mit weit mehr als 25€ zu Buche schlagen. Da wollen WBT und Gira ja noch was dran verdienen. Außerdem sei gewarnt, dass blanke Polklemmen, also ohne vollumschließende Kunststoffisolation ein potentielles Risiko sind. Ein mal wärend des Betriebs der Anlage mit dem Staubsauger oder sonstetwas berührt, kann man den Verstärker unter umständen vergessen. [Beitrag von Streptomyces am 03. Jul 2010, 19:05 bearbeitet] |
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earnyh
Hat sich gelöscht |
#6 erstellt: 03. Jul 2010, 19:24 | |||
Nimm doch einfach eine Herdanschlussdose Unterputz. Kostet 5 bis 10 € , hat 5 Klemmen mit 2,5² Anschlussquerschnitt und einen Kabelabgang. Gruss Earny |
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der_Flo
Stammgast |
#7 erstellt: 03. Jul 2010, 21:43 | |||
Ich bin mir ziemlich sicher, irgendwas zwischen 20 und 30 bezahlt zu haben und mich gewundert zu haben, dass es WBT so günstig gibt. Die Einsätze mit 4 Kanälen zum Klemmen kosten unter 20 bei Gira. edit: der Preis bezieht sich auf den Einsatz. [Beitrag von der_Flo am 03. Jul 2010, 21:44 bearbeitet] |
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baerchen.aus.hl
Inventar |
#8 erstellt: 03. Jul 2010, 22:40 | |||
Die einfachste Variante wäre eine normale Hohlwanddose mit schraubbaren Blinddeckel. In den Deckel einfach ein paar Polklemmen einbauen fertig. Auch eine ganz stink normale Steckdose kann man dafür zweckenfremden...... |
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Streptomyces
Stammgast |
#9 erstellt: 04. Jul 2010, 09:19 | |||
An die Selbstbau-Lösung dachte ich auch schon. Hat den Vorteil, dass es genau so aussieht und funktioniert, wie man es gerne hätte. Verhältnismäßig günstig wird das dann auch, es sei denn man baut sich jene WBTs ein @der_Flo: Will mich da nicht streiten, ich habe nur gemutmaßt. |
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Jeck-G
Inventar |
#10 erstellt: 04. Jul 2010, 20:16 | |||
Schau mal in diesen Thread, da ging es auch um Unterputzdosen mit Lautsprecheranschluss. Dosen mit D-Norm (Standard im Profibereich) wären praktisch, zumal Du die Verbindung nach Belieben einbauen kannst (z.B. Cinch, Speakon für Lautsprecher, XLR usw.). https://www.distrele...ode/is/DC-76716.html [Beitrag von Jeck-G am 04. Jul 2010, 20:19 bearbeitet] |
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*Engel*
Stammgast |
#11 erstellt: 16. Jul 2010, 10:27 | |||
Sowas sollte man wohl überhaupt nicht tun ....... |
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baerchen.aus.hl
Inventar |
#12 erstellt: 16. Jul 2010, 20:15 | |||
Warum? Strom ist Strom.... |
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Jeck-G
Inventar |
#13 erstellt: 16. Jul 2010, 20:28 | |||
Ein paar dicke PA-Subs in Reihe und dann hat man seinen schönen, konstanten 50Hz-Sinus... Nein, nicht nachmachen. |
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Soundscape9255
Inventar |
#14 erstellt: 16. Jul 2010, 20:33 | |||
es soll ja schon der eine oder andere Car-Hifi-Woofer an der Steckdose.... (Überlebt - versteht sich ) |
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baerchen.aus.hl
Inventar |
#15 erstellt: 16. Jul 2010, 20:42 | |||
Das will ich nichtganz einsehen. Es wird ein Kupferkabel verlegt. Ob das ein NYM Kabel oder ein LSKAbel ist, ist doch Banane. Genauso ob es Banane ist ob das Anschlusskabel mit Lüsterklemmen den Kontakt herstellt oder mit Polklemmen und Bananas oder eben mit einer ganz stink normalen Steckdose pluss stecker, die es schon für wenige Euro im Baumarkt gibt. Wichtig ist nur die Kennzeichnung.... Das man einen LS nicht unbedingt an eine Leitung mit 230V Spannung anschließen sollte ist klar |
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Jeck-G
Inventar |
#16 erstellt: 16. Jul 2010, 20:44 | |||
[Beitrag von Jeck-G am 16. Jul 2010, 20:45 bearbeitet] |
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Soundscape9255
Inventar |
#17 erstellt: 16. Jul 2010, 21:12 | |||
nicht nur kurzzeitig - gib da das eine oder andere DB-Drag-Exemplar, dass das RMS wegsteckt (4 Ohm) - aber das wird jetzt offtopic... |
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Amperlite
Inventar |
#18 erstellt: 17. Jul 2010, 10:53 | |||
Es ist egal, ob du das einsehen willst oder nicht. Ob es gesetzlich verboten ist, ist mir nicht bekannt. In jedem Fall wäre es leichtsinnig! Bei vorhandenen Steckdosen weiß man nie, wo der Strang herkommt, wo er endet und wo er ggf. verzweigt. Außerdem: Über welche Verbindung kommst du in die Wand rein? [Beitrag von Amperlite am 17. Jul 2010, 10:54 bearbeitet] |
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baerchen.aus.hl
Inventar |
#19 erstellt: 17. Jul 2010, 15:23 | |||
Gegen die Entfernung meines Beitrages muss ich schärftens protestieren...... Wenn man ein LS-Kabel durch eine Trockenbauwand verlegt und die Kabelenden lose raushängen läst und den Kontakt zu den Verbindungskabel vom Verstärker bzw. zu den Lautsprechern mit lose verdrillten Kabelenden herstellt oder bestenfalls Lüsterklemmen benutzt ist es ok? Aber wenn man dafür Stecker und Dosen/Buchsen benutzt, die für die Verbindung solcher Kabel vorgesehen sind und die in jeder Box und am jedem Verstärker vorkommen nämlich Bananas und Polklemmen. Bzw, wie von mir vorgeschlagen gut gekennzeichnete Schukostecker und Wandsteckdosen ist das lebensgefährlich? Last Euch nicht auslachen! Ich habe einen mir bekannten Elektromeister gesprochen. Die LS Kabel stehen in keinster Weise im Kontakt mit dem Hausstromkreis. Ein Stromkreis kommt nur Zustande, wenn man an Buchsen an beiden Enden bewußt eine Verbindung herstellt. Was soll da passieren? Die Benutzung von für Hausstrom vorgesehenen Wandsteckdosen und Schukosteckern mit entsprechender Kennzeichnung ist zwar zweckendfremdet und evtl nicht ganz normgerecht aber technisch funktioniert es und ist alles andere als lebensgefährlich. Auch die Lösung Unterputzdose+stabiler Blindeckel in den man Polklemmen einbaut ist technisch ok, den die industriel gefertigten Unterputzdosen mit LS Kabelanschlüssen sind auch nichts andres als Unterputzdosen mit Blindeckel in die Polklemmen, Cinch-, XLR- oder Speaconbuchsen eingebaut sind.... |
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Bass-Oldie
Inventar |
#20 erstellt: 18. Jul 2010, 10:40 | |||
Hi, du verwechselst machbar und sinnvoll. Deshalb läuft dein Protest ins Leere. Eine Steckdose ist eine Steckdose für 240V Wechselstrom und sonst garnichts. JEDE Verwechselung kann (worst case) Schaden für die Geräte oder Anwender nach sich ziehen. Daher gibt es für bestimmte Dinge im Leben NORMEN. An die haben wir uns zu halten, gerade auch in öffentlichen Foren. Was du deinen Kumpels an tollen Tipps weitergibst interessiert uns nicht, alles hier geschriebene schon. Bitte unterlasse es daher ein für allemal, eine 240V Wechselstrom Steckdose in jeder Variante plus passendem Stecker dazu als Lösung für die Verbindung im Niedervoltbereich anzudenken. Darüber werden wir keine weitere Diskussion zulassen und Beiträge mit derartigen Hinweise ablehnen. Die Idee mit der Unterputzdose plus Bananenstecker ist dagegen OK, denn diese ist nicht für 240V Verbindungen genormt und wird auch industriell für NF Verbindungen angeboten / eingesetzt. [Beitrag von Bass-Oldie am 18. Jul 2010, 10:43 bearbeitet] |
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