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Unicable: Zwei Dosen oder eine mit Splitter+A -A |
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Autor |
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Anguel
Ist häufiger hier |
15:54
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#1
erstellt: 28. Aug 2018, |||
Hallo, ich habe eine Frage zu Unicable und zwar überlege ich, ob ich denn bei mir im Wohnzimmer zwei SAT-Dosen nebeneinander fest installiere oder doch nur eine (wird eine Enddose) und dann bei Bedarf einfach einen Splitter dort einstecke, falls ich in Zukunft doch 2 SAT-Empfangsgeräte anschließen muss. Hat eine der Lösungen besondere Vorteile? Danke im Voraus! Anguel [Beitrag von Anguel am 28. Aug 2018, 15:56 bearbeitet] |
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raceroad
Inventar |
17:06
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#2
erstellt: 28. Aug 2018, |||
Kann man nicht ganz kurz bzw. pauschal beantworten. Drei Grund-Varianten:
Der letzte - Punkt unter 3) spielt keine Rolle, wenn für die feste Installation gar keine Enddose nötig ist. Die braucht man nur nach einer vorgeschalteten Durchgangsdose oder auch als Einzeldose nach einem Verteiler. Allerdings werden auch Stichdosen (≠ Enddose) oft falsch als Enddose bezeichnet. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
20:22
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#3
erstellt: 28. Aug 2018, |||
Vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort, raceroad! Ich würde zu 1.) tendieren, allerdings hätte ich vor meiner zu splittenden Dose den hier ![]() von dir angesprochenen Kathrein EXD 1532 an dessen 1. Ausgang ich einen Kathrein EBC 114 und dann die Wohnzimmer-Enddose mit nachgeschaltetem Verteiler... Ich hoffe, dass das die Rechnung nicht vollkommen durcheinander bringt :-) Grüße, Anguel |
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KuNiRider
Inventar |
07:26
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#4
erstellt: 29. Aug 2018, |||
Der EXD 1532 hat mit 94dBµV einen hohen Ausgangspegel, da macht der erste 4fach-Verteiler 10dB runter, ~20m Koax ca 5dB und eine Enddose (ja keine Stichdose nach Verteiler nehmen!) nochmal 8dB = 71dBµV am Dosenausgang, ein sehr hoher Pegel der gerade noch verträglich ist (für Nutzung ohne weiteren Verteiler würde ich eine 10...12dB-Dose wählen). Kommt nun ein weiterer z. Bsp. 3fach Verteiler bleiben 60dB die immer noch so reichlich sind, dass man es sich leisten kann, 3 (-6)dB-Dämpfungsglieder jeweils nachzuschalten um eine gute Entkoplung zu erzielen. [Beitrag von KuNiRider am 29. Aug 2018, 07:27 bearbeitet] |
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raceroad
Inventar |
15:16
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#5
erstellt: 29. Aug 2018, |||
An welche Enddose hattest Du gedacht? Wie erwähnt werden Stichdosen oft falsch als Enddosen angeboten. Weil beide bauseitig nur einen Eingang, aber keinen Ausgang haben, sind die rein optisch nicht voneinander zu unterscheiden. Aber während Stichdosen möglichst wenig dämpfen und der Gleichspannungspfad i.a.R. bidirektional offen ist, ist die Dämpfung einer echten Enddose bewusst größer und der DC-Pfad über eine Diode geführt.
KATHREIN überschreibt EBC 110 / EBC 114 mit "Einkabel-Verteiler". Vorsorglich der Hinweis, dass sich EBC 110 / EBC 114 dennoch nicht als lokale Verteiler vor Tunern eignen. Denn dafür muss ein Verteiler diodenentkoppelt sein. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
16:20
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#6
erstellt: 29. Aug 2018, |||
@KuNiRider: Vielen Dank für die tolle Beispielrechnung! Du schreibst, dass Du ohne Verteiler eher eine 10...12 dB Dose nehmen würdest, ich sehe aber bei Axing z.B. nur Enddosen mit 7 dB. Oder nimmt man da einfach eine Durchgangsdose mit 10 dB und einen Widerstand? Um flexibler zu bleiben würde ich aber vom Gefühl her eher die 7 dB nehmen und dann das Signal dahinter dämpfen, so kann ich bei Bedarf immer noch einen Verteiler einsetzen, wenn ich richtig verstehe. @raceroad: Danke für die Hinweise! Als Enddose hatte ich an eine Axing SSD 5-07 gedacht. Als nachgeschalteten Verteiler, also nach meiner Enddose, würde ich einen diodenentkoppelten EBC 1X nehmen, z.B. EBC 10. Vor den Dosen aber lieber einen EBC 11X soweit ich verstanden habe. Mal eine generelle Frage: Wenn ich als Laie ein Unicable-System aufbaue und keine Ahnung habe, wie ich die nötige Dämpfung der Dosen wähle, wäre es theoretisch möglich, dass ich überall 10 dB Durchgangsdosen wähle und dahinter mit Dämpfungsreglern arbeite? Sieht evtl. nicht schön aus, aber würde es funktionieren? Grüße Anguel |
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raceroad
Inventar |
17:17
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#7
erstellt: 29. Aug 2018, |||
Richtig. Für den Fall, dass man einer Dose keinen Verteiler folgen lässt, müssen das auch wegen der DC-Entkopplung Enddosen sein.
Würde irgendwie funktionieren, solange nicht zu viele Userbänder aktiv sind vmtl. sogar ohne Dämpfer nach der Dose, weil mit Teilbelegung die Tuner mehr vertragen. Für "viele" Dosen und "schlechte" Kabel, was aber eher in einem Umstellungsszenario Kabel-TV > Sat in alten Installationen vorkommt, kann mit durchgängig 10er Dose der Pegel am Ende knapp werden, weil 10er Dosen im Durchgang höher dämpfen als 14er oder 18er. Aber pauschal 10er Dosen wäre doch insofern hochgradig unsinnig, dass extra zur Einhaltung eines brauchbaren Pegels verschiedene Dosen angeboten werden, deren Auskoppeldämpfung sich im Fall der SSD 5-xx aus dem xx der Typbezeichnung ergibt. So schwierig ist die Rechnerei doch nicht: Beispiel: EXD 1532 macht – wie bereits erwähnt – fix 94 db(µV), ein EBC 114 schluckt 12 db, 100 m aktuelles ~ 7 mm Kabel rund 25 db (alles überschlagen mit Werten für mittlere Sat-ZF). Ergibt etwa für eine SSD 5-14 als erste Dose nach einem EBC 114 über insgesamt 15 m Kabel (in db(µV)): 94 – 12 – 0,15 x 25 – 14 = 64,25 Hängt man nach 10 m noch eine 10er Dose dran, geht der Längenfaktor auf 0,25 hoch (weil zusammen 25 m), die 14 werden durch 2,2 ersetzt (= Durchgangsdämpfung SSD 5-14), dazu noch 10 db Abzug für die 10er Dose: 94 – 12 – 0,25 x 25 – 2,2 – 10 = 63,55 Da das Pegelfenster mit nominell 47 .. 77 db(µV) recht groß ist, reicht eine Überschlagsrechnung für mittlere Frequenzen. Wesentlich aufwändiger wird es, wenn man frequenzabhängig rechnen möchte / muss. Das geht mit vertretbarem Aufwand nur mit teurer Profi-Software oder ansatzweise mit dem im anderen Thread erwähnten Pegeltool. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
20:34
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#8
erstellt: 30. Aug 2018, |||
@raceroad: Danke für die hilfreichen Rechenbeispiele, die werden mir auf jeden Fall helfen! Im anderen Thread klang alles noch extrem kompliziert :-) Noch eine Frage zu den 4-fach Verteilern (EBC 114), die ich an beiden Multischalter-Ausgängen anschließen möchte. Ist es eigentlich ok, wenn ich an dem einen Ausgang eines solchen Verteilers einen Strang mit nur einer Dose und an den anderen Strängen 2 oder 3 Dosen habe? Und welcher Abschlusswiderstand ist für die ungenutzten Ausgängen des Verteilers empfehlenswert? Damit ich nichts falsches bestelle :-) Danke im Voraus! Anguel |
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KuNiRider
Inventar |
20:54
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#9
erstellt: 30. Aug 2018, |||
Bei diodenentkoppelten Verteilern kannst du jeden F-Abschlußwiderstand nehmen, ansonsten muss es einer mit DC-Entkopplung sein - heißen oft FR 75 DC Ich finde einen 4fach Verteiler nach einem Router schon nicht sehr clever, wenn dann aber noch 1+2+2+3=8 Dosen dranhängen geht das zwar pegelmäßig noch aber nicht mit nochmal einem 4fach VT hinter der Dose, was auch sinnfrei ist, da ja für jede Dose nur ein Userband zur Verfügung steht. Mehr als ein 3fach Verteiler ist imho nach der Dose nie nötig, denn der reicht für einen TV mit Doppeltuner + Sky Q-Receiver und dafür sind schon 6 Userbänder notwendig! Für einen einfachen TV reicht dann sogar ein 2fach-VT. Daher würde ich einen Router mit min 2 Ausgängen a 8 UBs wählen oder gleich einen mit 4 Ausgängen wie z. Bsp. den MSU 504-16 K oder ähnlichem. [Beitrag von KuNiRider am 30. Aug 2018, 20:55 bearbeitet] |
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raceroad
Inventar |
22:03
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#10
erstellt: 30. Aug 2018, |||
Eine ungleiche Belegung stellt zunächst einmal kein grundsätzliches Problem dar. Und für max. drei Dosen nach einem 4-fach Verteiler zeigen die Beispielrechnungen, dass man mit typ. Distanzen noch Luft hat, um noch eine 7er Enddose als dritte Dose zu versorgen. Effektiv ist die symmetrische Aufteilung (= alle Ports gleiche Dämpfung) mittels eines Verteilers für einen Mix aus Einzeldosen und Strängen mit mehreren Dosen allerdings nicht. Wenn neben Einzeldosen noch ein längerer Strand auch mit mehr als drei Dosen versorgt werden müsste, könnte man entsprechend der Asymmetrie des Netzes, statt mit einem Verteiler symmetrisch aufzuteilen, asymmetrisch mit zwei kaskadierten Verteilern bzw. einer Kombination aus Abzweiger und Verteiler splitten. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
11:29
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#11
erstellt: 31. Aug 2018, |||
Die Verteiler direkt nach den 2 (x16 UB) Ausgängen des EXD 1532 wollte ich primär dazu nutzen, um im Altbau die Kabel etwas geschickter von den zentral gelegenen abgehängten Decken aus in die Zimmer zu ziehen, also eher sternförmig. Bevor ich alles theoretisch erkläre, hier meine derzeitige Planung: Multischalter Ausgang 1 (16 UB) mit 4-fach Verteiler EBC 114 dahinter, für Erdgeschoss: Verteiler Ausgang 1: 1 SAT-Dose: Wohnzimmer TV (hier kommt wie besprochen bei Bedarf noch ein Verteiler hinter die Enddose) Verteiler Ausgang 2: 2 SAT-Dosen: Wohnzimmer ggü. liegende Ecke (z.Zt. wahrscheinlich nicht genutzt) + Garten Verteiler Ausgang 3: 1 SAT-Dose: Küche Verteiler Ausgang 4: Nicht benutzt, wird terminiert. Oder kann ich ruhigen Gewissens einen 3-fach Verteiler (EBC 13) nehmen, der dann aber diodenentkoppelt wäre??? Multischalter Ausgang 2 (16 UB) mit 4-fach Verteiler EBC 114 dahinter, für 1. Obergeschoss und Dachgeschoss: Verteiler Ausgang 1: 2 SAT-Dosen: 1. OG Kleines Kinderzimmer Verteiler Ausgang 2: 1 SAT-Dose: 1.OG Großes Kinderzimmer neben Tür Verteiler Ausgang 3: 3 SAT-Dosen: 1.OG Schlafzimmer + 1.OG Arbeitszimmer + 1.OG Großes Kinderzimmer neben Schreibtisch (die letzten beiden werden z.Zt. wahrscheinlich nicht genutzt) Verteiler Ausgang 4: 4 SAT-Dosen: Dachgeschoss Küche + 2xDG Wohnzimmer (nur eine davon wird voraussichtlich genutzt) + DG Schlafzimmer Ich denke für das erste sollte der EXD 1532 reichen, soweit ich sehe kann man den ja später ggf. mit dem EXD 2532 kaskadieren. |
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raceroad
Inventar |
20:02
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#12
erstellt: 01. Sep 2018, |||
Kritisch ist die Zahl der Dioden, wenn es an einem Einkabel-LNB ohne Netzteil funktionieren soll. Am EXD 1532 werden auch die Umsetzungen aus dem Netzteil versorgt, womit die Anzahl der Dioden recht unkritisch ist. Ich würde dennoch beim EBC 114 bleiben, der nur 1 db mehr als ein EBC 13 kostet. Wer weiß, ob man nicht doch noch einen vierten Port braucht.
Ich würde Dosenpegel um 70 db(µV) anstreben. Das liegt zwar näher an der Obergrenze, aber auch mit max. 16 Frequenzen vertragen die Tuner schon etwas mehr als mit der Vollbandbelegung in konventioneller Verteilung, und man hat so noch viel Spielraum, wenn der Dose noch ein Verteiler folgt. Mit angenommen 10 m zur ersten Dose kommt man auf 70 db(µV) nicht mit einer 7er Enddose, sondern einer 10er Durchgangsdose. Wenn eine erste 10er Dose gleichzeitig die letzte ist, kommt an deren bauseitigen Stammausgang ein DC-getrennter Dosen-Abschlusswiderstand. Für zwei Dosen kann man 10 > 7 reihen, für drei 14 > 10 > 7 und für vier 14> 14 > 10 > 7. An den Strängen mit drei bzw. vier Dosen liegt der Pegel dann niedriger, was für Sat solange noch kein Problem darstellt, wie es um für ein EFH "typische" Distanzen geht, die über "gute" Kabel überbrückt werden. Möchte man unbedingt sehr ausgeglichene Pegel im ganzen Netz haben, müsste man überall mit 14er Dosen starten oder ganz anders aufteilen. Es fällt, dass Du den beiden 16er Ausgängen des EXD 1532 einmal nur vier und einmal zehn Dosen zuordnest. Diese ungleiche Aufteilung kann Sinn machen, wenn man für den Hauptempfangsplatz an den Einsatz eines Multituner-Receivers denkt. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
12:25
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#13
erstellt: 04. Sep 2018, |||
Wird so gemacht, der 4. Port geht später evtl. in den Keller :-)
Genauso werde ich das machen, vielen vielen Dank für die genauen Empfehlungen, die ich so umsetzen werde. Als Kabel habe ich jetzt das LCD 111 bestellt. Soll ich zum LNB unbedingt das LCD 115 nehmen? Das schwarz heizt sich doch in der Sonne auf.
Genauso ist es :-) Ich wollte jetzt den EXD 1532 bestellen, habe aber gesehen, dass er an einigen Stellen nur in der EXD 2532 Version angeboten wird. Dachte, dass der 2532 nur als Erweiterung des 1532 gedacht wäre, oder kann er den 1532 komplett ersetzen? Bin jetzt etwas verwirrt welchen ich lieber nehmen soll, da die fast preisgleich sind... Und bei den Wideband-LNBs werde ich wohl das Dur-Line nehmen, auch wenn ich in den Bewertung durchaus über Ausfälle lese :-( |
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raceroad
Inventar |
13:36
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#14
erstellt: 04. Sep 2018, |||
Dann ist es während des Verarbeitens auch nicht ganz so steif ![]()
Im Gegensatz zu den älteren Kaskaden EXR / EXE 25x gibt es an den EXD 25x einen Netzteil-Anschluss, so dass man auf die Idee kommen könnte, einen EXD 25x mit Netzteil solo zu betreiben. Zwar steht nur in der Anleitung zum EXD 258 Twin, dass ein angeschlossenes Netzteil nicht das LNB versorgt, ich nehme aber an, dass dies auch für EXD 2524 / 2532 gilt und man somit den EXD 1532 benötigt. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
15:12
![]() |
#15
erstellt: 04. Sep 2018, |||
Den habe ich jetzt auch bestellt :-) Vielen Dank raceroad! Hast Du inzwischen evtl. weitere Erfahrungen mit dem Dur Line Wideband LNB gemacht? Das wollte ich als nächstes bestellen :-) |
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raceroad
Inventar |
17:52
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#16
erstellt: 04. Sep 2018, |||
Muss ich passen. Ich hatte WB von Dura nur zu Testzwecken hier, setze sie aber nicht im Dauerbetrieb ein. |
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Anguel
Ist häufiger hier |
12:42
![]() |
#17
erstellt: 05. Sep 2018, |||
raceroad
Inventar |
19:17
![]() |
#18
erstellt: 07. Sep 2018, |||
Was eingesetzt wurde, sieht plausibel aus, und die Rechnung selbst erfolgte wohl mit Tabellenkalkulation.
Man muss nicht, könnte aber für den Anlagenteil mit zehn Dosen den mit (gerundet) 61 db(µV) berechneten niedrigsten Pegel anheben, indem man statt mit einem EBC 114 asymmetrisch h aufteilt:
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Anguel
Ist häufiger hier |
21:46
![]() |
#19
erstellt: 07. Sep 2018, |||
Danke für die Erklärung, raceroad! Da ich es aber als absoluter Laie nicht komplizierter machen möchte als nötig und die zwei EBC 114 schon hier habe, werde ich wohl bei der einfacheren Lösung bleiben. Ich dachte eher, ob ich evtl. bei den Dosen, wo sehr wahrscheinlich in Zukunft nie Verteiler nach den Dosen kommen werden (z.B. OG 1.1, 1.2 und 2.1), eher versuchen sollte zur Mitte zwischen 47 und 77, also zu 62 dB zu gelangen. Aber du schreibst andererseits in deinem letzten Beitrag, dass 61 dB schon zu niedrig sein könnte. Das verstehe ich noch nicht so ganz. |
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raceroad
Inventar |
22:40
![]() |
#20
erstellt: 07. Sep 2018, |||
Die von Dir berechneten Pegel sind durchgängig sicher ausreichend. Aber diese Pegel hat man nur mit einem geringen Abzug durch die Anschlussleitung lediglich für den Fall, dass man an eine Dose einen Tuner direkt anschließt. Möchte / muss man splitten (> Das war ja Deine Eingangsfrage), und macht man dies unter Einhaltung der Entkopplung (> kleine Dämpfung auch nach dem Verteiler nötig), verliert man noch einmal ≥ 10 db. Und dann hätte man teilweise nicht mehr die gewünschte Reserve nur Normuntergrenze. Das ist der wesentliche Grund dafür, warum ich (siehe Beitrag #12) Dosenpegel um 70 db(µV) anstreben würde. Auch mit Pegeln um die 47 db(µV) muss es noch nicht zu Empfangsstörungen kommen. Aber Du fragtest nach Verbesserungspotenzial, und + 4 db für den niedrigsten Pegel stellen in puncto flexible Nutzung der Anschlüsse eine Verbesserung dar. Über die Dosen alleine lässt praktisch nichts herausholen. Den nach Deiner Planung niedrigsten Pegel an DG 1.4 hebt man mit einer SSD 5-18 statt 5-14 an erster Stelle nur marginal an (… auf Basis der Daten von Axing gar nicht.). Optimieren kann man auch innerhalb des Aufbaus mit EBC 1114, indem dem Anschluss mit den niedrigsten Pegel auch die niedrigsten Frequenzen zugewiesen werden. Das hebt den Pegel durch die geringere Dämpfung des Kabels (.. sowie in geringem Umfang auch der Dosen im Durchgang) an, während er für die hohen Frequenzen etwas sinkt. [Beitrag von raceroad am 08. Sep 2018, 08:39 bearbeitet] |
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Anguel
Ist häufiger hier |
12:27
![]() |
#21
erstellt: 08. Sep 2018, |||
Danke für die ausführliche Erklärung, raceroad. Ich war übrigens bei meinen Berechnungen leicht von deinen Empfehlungen zur Dosenreihung an paar Stellen abgewichen, aber die Pegel schienen mir plausibel. Noch eine andere Frage - würdest Du am terrestrischen Eingang des EXD 1532 etwas anschließen, oder lieber sein lassen? Ich habe leider gar keine Ahnung, ob es sinnvoll wäre. [Beitrag von Anguel am 08. Sep 2018, 12:28 bearbeitet] |
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