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Ein und Ausgangsimpedanzen Vorverstärker und Endverstärker+A -A |
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Autor |
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Hessen-Elmar
Stammgast |
#1 erstellt: 17. Mrz 2012, 10:19 | |
Ich hab mal ne grundsätzliche Frage zu den Impedanzen/Ein/Ausgabe Empfindlichkeit von Verstärker und Vorverstärker: Ich Hab einen Onkyo AVR mit einer Harman Kardon Citation 22 im Hochton verschaltet. Der AVR: Ausgangspegel und Impedanz vom Pre Out steht leider nichts inder Anleitung Die Citation 22: Input Sensivity 1 Volt/22 KOhm. Das heisst der Preout sollte sich vom Pegel da auch bewegen oder ? Ich hab davon keine Ahnung und hab viele Jahre einfach vorausgesetzt das es genormt ist. Im Tieftonbereich habe ich den Preout des AVR mit einem Y-Kabel (ein für Hochton und Citation 1) und mit dem anderen gehe ich auf ein Omnes Audio DBC 12 und von da auf meine Citation 2: Preout AVR -->Eingang des DBC12 20Kohm/4 Volt-->Ausgang DBC 12 100Ohm/1.5Volt-->Eingang Citation 22Kohm/1 Volt. Wäre dann meine Citation nicht übersteuert ? Vielleicht kann mir jemand auf die sprünge helfen oder kennt einen guten Artikel darüber, ich finde nämlich nichts. |
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audiophilanthrop
Inventar |
#2 erstellt: 17. Mrz 2012, 16:26 | |
Die Endstufen in AVRs haben normalerweise eine Spannungsverstärkung von 29 dB. Bei der Citation 22 dürften es rechnerisch etwa 32 dB sein, aber die hat ja auch bald 3 dB mehr Leistung an 8 Ohm. Es ist völlig unmöglich, so eine Endstufe rein eingangsseitig zu übersteuern. Es wird immer zuerst der Ausgang ins Clipping laufen, was natürlich mit einer entsprechenden Leistungsabgabe einhergeht. (Genau darüber ist die Eingangsempfindlichkeit auch definiert, nötiger Pegel für Vollaussteuerung.) Eine ungünstige Pegelverteilung kann höchstens zu erhöhtem Rauschen führen. Die spezifizierten Pegel sind Nennpegel, die nicht einmal notwendigerweise unter denselben Bedingungen gelten. Gerade beim DBC-12 ist die Eingangspegel-Spec möglicherweise der maximal zulässige Pegel, voller Nennpegel am Ausgang aber auch schon bei kleineren Pegeln erreichbar (da ist man ja digital viel flexibler). Da Kurzschluß-Leerlauf-Anpassung verwendet wird, gilt immer Ausgangsimpedanz << Eingangsimpedanz. Alles <1 kOhm bzw. >10 kOhm ist völlig OK, und in dem Rahmen bewegen wir uns normalerweise auch. |
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Hessen-Elmar
Stammgast |
#3 erstellt: 18. Mrz 2012, 21:27 | |
Ok, vielen dank. Da haben sich meine sorgen erledigt. Hab jetzt auch den ganzen rag am bass rumgefrimelt und gemessen (Dbc 12& behringer ecm 8000) und bin in meinem problematischem raum grad ganz zufrieden. Hab aber gesehen das der dbc 12 übersteuert war (bass war so .... rauh) und konnte am dbc die eingangsempfindlichkeit ändern. Jetzt isser gutmütig und dort wo ich haben will. |
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